FH-Impuls Programm

Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer ...

... lautet der Titel des Projektantrags der Hochschule Bremerhaven für die Ausschreibung „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region (FH-Impuls)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Hochschule Bremerhaven will über die darin integrierten Kooperationen zwischen der Hochschule und regionalen Unternehmen im maritimen Sektor noch stärkere Impule in der Region setzen. Durch die positive Bewertung der Jury Ende November 2015 konnte die Hochschule am Meer wie auch 19 weitere Finalisten ein Strategiekonzept zum Aufbau nachhaltiger Innovationsstrukturen entwickeln. Insgesamt hatten sich 81 Fachhochschulen beworben.

In der Innovationswerft sollen Studierende in aktuelle Projekte der mittelständischen Unternehmen einbezogen werden und außerdem praktische Forschungsfragen, die zu konkreten Entwicklungen und Innovationen im Mittelstand beitragen, gemeinsam bearbeitet werden.

Zielsetzung des Förderprogramms FH-Impuls

  • Regionale Forschungs- und Innovationspartnerschaften von Fachhochschulen mit der Wirtschaft
  • Teil der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung
  • Ideen zu Innovationen
  • Zukunftschancen und die Arbeitsplätze von morgen
  • 100 Mio. € über 2x4 Jahre für max. 10 FHs

Projektarten

Im Rahmen des Förderprogramms gibt es drei verschiedene Projektarten

Impuls-Projekte:

Zentrale, einen wesentlichen Beitrag zum FuEuI-Ziel der Partnerschaft beitragende Projekte der Fachhochschule. Der Finanzbeitrag von Unternehmen muss mindestens 20 % des Gesamtaufwands betragen.

KMU-Projekte:

Von KMU durchgeführte Projekte zur Unterstützung des FuEuI-Ziels der Partnerschaft. Die Förderquote beträgt in der Regel 50 %. Es können maximal 20% der Zuwendungssumme für KMU-Projekte eingesetzt werden.

Explorative Projekte:

Meist grundlagenorientierte Projekte der Fachhochschule zur Entwicklung neuer Potenziale für das FuEuI-Ziel der Partnerschaft (ein Finanzbeitrag von Unternehmen ist dabei nicht erforderlich). Die Förderquote beträgt in der Regel 50 %. Es können maximal 20% der Zuwendungssumme für Explorative Projekte eingesetzt werden.