Innovationswerft

„Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“ im Rahmen des BMBF-Programms FH-Impuls

Gestaltung: Schendel-Design
Gestaltung: Schendel-Design

Die Hochschule Bremerhaven hat es mit ihrem Projektantrag „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“ unter die 20 Finalisten von 81 sich bewerbenden Fachhochschulen und somit in die Finalrunde der Fördermaßnahme „FH-Impuls: Starke Fachhochschulen - Impuls für die Region“ des BMBF geschafft.

Nun ist der Weg frei für die Ausgestaltung unserer gemeinsamen Forschungs- und Innovationspartnerschaft. Die Hochschule hat ein Strategiekonzept mit den Zielen, Perspektiven und Potenzialen der Partnerschaft ausgearbeitet und die Vorhabenbeschreibungen zu den ersten geplanten Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekten erstellt.

Die Ziele und das Wirkungsfeld der Innovationswerft orientieren sich mit Nachhaltigem Wirtschaften am Meer direkt am maritimen Profil der Hochschule und der Region. Für das direkt an der Nordsee gelegene Bremerhaven spielen die maritime Wirtschaft und die durch die maritimen Technologien geprägte Wissenschaft eine immer größere Rolle. Das gemeinsam mit Unternehmen der regionalen Wirtschaft erarbeitete Forschungs- und Entwicklungsfeld konzentriert sich inhaltlich auf die drei Bereiche

  • Meeresumweltschutz,
  • Meeresenergie und
  • Meereslogistik.

Es umfasst Fragestellungen aus der Bioverfahrens­technik, der Energieoptimierung, der Offshore Windenergie wie auch dem optimierten innovativen Hafenumschlag.

Die Stärkung der maritimen Wirtschaft in der Region Bremerhaven wie auch die enge Kooperation mit den Wirtschafts- und Wissenschaftspartnern sind die Ziele der Innovationswerft. Durch das Zusammenführen der wissen­schaftlichen Kompetenzen der Hochschule mit den Innovationsbedarfen der Unternehmen entsteht ein stetiger Transfer von Problemlösungen, der zusätzlich durch den Transfer über Köpfe eine sich selbst verstärkende Dynamik entfalten soll. Durch die Innovationswerft soll die Rolle der Hochschule als zentraler wissenschaftlicher Impulsgeber für die Region gestärkt werden. Die interdisziplinären Verbindungen zwischen den meeresbezogenen Bereichen Umweltschutz, Energie und Logistik setzen neue Entwicklungspotenziale frei.