Über das Institut

Typogramm: Institut für Verfahrenstechnik
Typogramm: Institut für Verfahrenstechnik
Quelle: U. Großmann

Historie

Das Institut für Verfahrenstechnik (IVT) setzt seit Oktober 2013 die bisherigen erfolgreichen Arbeiten des früheren Instituts für Mechanische und Thermische Grundoperationen fort.

Aktueller Überblick

Um konventionelle wie sowie nachwachsende Rohstoffe in Produkte zu verwandeln, sind eine Reihe von verfahrenstechnischen Prozessen erforderlich. Diese werden in der stoffumwandelnden Industrie, z.B. der Chemischen Industrie, eingesetzt. Ein Herstellungsprozess umfasst oft Grundoperationen aus verschiedenen Disziplinen: Chemische Verfahrenstechnik, Fluidverfahrenstechnik, Thermische Verfahrenstechnik, Mechanische Verfahrenstechnik, Biologische Verfahrenstechnik, Energieverfahrenstechnik, Umweltverfahrenstechnik sowie Anlagen- und Prozesstechnik.

Am Institut für Verfahrenstechnik (IVT) werden diese Themenfelder in Forschung und Technologietransfer bearbeitet. Hierzu stehen Professoren, wissenschaftlichen und technischen Mitarbeitern sowie den Studierenden mehrere Labore und ein Technikum zur Verfügung. Experimentelle und theoretische Arbeiten mit kommerziellen CAPE-Tools (Computer Aided Process Engineering) werden durchgeführt.

Neben eigenen Forschungsaktivitäten in den Clustern LifeScience sowie Energie- und Meerestechnik werden verfahrenstechnische Auftragsforschungen und Beratungen für Industrie und Gewerbe durchgeführt. Nationale und internationale Kooperationen in anwendungsorientierten Forschungsprojekten ermöglichen Arbeiten in multikulturellen und multidisziplinären Teams. Letztlich geht es immer darum, bestehende Verfahren zu verbessern bzw. zukunftsweisende neue Prozesse zu entwickeln, unter Berücksichtigung von ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit.

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