Europaabgeordnete der FDP im Gespräch mit Studierenden der Hochschule Bremerhaven

Über den "Wirtschaftsfaktor Meer - europapolitische Rahmenbedingungen und technologische Möglichkeiten" diskutierte die FDP-Europaabgeordnete Gesine Meissner mit Studierende des Studiengangs Maritime Technologien an der Hochschule Bremerhaven. Anlässlich der Europawoche in Bremerhaven informierte sich die Politikerin gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden der FDP Bremen, Prof. Dr. Hauke Hilz, und dem Bremerhavener FDP-Kreisvorsitzenden und Stadtverordneten, Bernd Schomaker in Gesprächen mit Wissenschaftlern und Studierenden zudem über aktuelle Projekte in der Meeresforschung.

"Die maritime Wirtschaft hat großes Wachstumspotential in Europa und insbesondere an Standorten wie Bremerhaven. Man spricht deshalb nicht ohne Grund vom blauen Wachstum", so Gesine Meißner. Blaues Wachstum könne aber nur gelingen, wenn ökonomische und ökologische Aspekte vernetzt würden. Diesen nachhaltigen Ansatz verkörpere die integrierte Meerespolitik. In der Diskussion mit den Studierenden wurde deutlich, dass ein europäischer Ansatz unter Einbeziehung des vorhandenen Know-hows und aller Akteure vor Ort notwendig und sinnvoll ist. Mit der Vernetzung von umwelt-, energie- und wirtschaftspolitischen Faktoren wird so der Grundstein für nachhaltiges Wachstum gelegt, von dem Deutschland und die Europäische Union zukünftig profitieren.

"Für die Seestadt Bremerhaven spielt die maritime Wirtschaft eine wichtige Rolle. Mit all ihren Facetten ist sie einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region und ein Aushängeschild, mit dem sich viele Bremerhavener identifizieren", so der Bremer FDP-Chef Hilz. Der Bremerhavener Stadtverordnete Schomaker ergänzt: "Mit dem Studiengang Maritime Technologien bildet die Hochschule Bremerhaven dringend benötigte Nachwuchskräfte für diese Branche aus und spielt so eine wichtige Rolle, damit wird der Standort Bremerhaven auch zukünftig attraktiv für die maritime Wirtschaft bleibt."

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