Hochschule Bremerhaven -weltoffen und bunt

Flyer Bündnis für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit
Flyer Bündnis für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit
Quelle: Magistrat der Stadt Bremerhaven

Hochschule Bremerhaven zeigt Flagge bei der Kundgebung "Für eine demokratische und tolerante Gesellschaft - Bremerhaven ist und bleibt weltoffen"

Mit der Aufschrift "Hochschule Bremerhaven - weltoffen und bunt" wird die Hochschule Bremerhaven am Montag, den 16. Februar im wahrsten Sinne des Wortes Flagge zeigen. Bei der Kundgebung "Für eine demokratische und tolerante Gesellschaft - Bremerhaven ist und bleibt weltoffen" werden der Rektor der Hochschule am Meer, Prof. Dr. Josef Stockemer, zusammen mit dem Vorsitzenden des Allgemeinen Studierendenausschuss, Jonas Niedergesäß, das Transparent tragen. "Wir begrüßen es sehr, wenn unter den Bürgerinnen und Bürgern möglichst viele Hochschulangehörige - Studierende und Beschäftigte - bei der Kundgebung ab 18 Uhr vor der Großen Kirche dabei sind", sagt Prof. Stockemer.

Am 30. Januar wurde in Bremerhaven das Bündnis für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit gegründet. Rund 70 Mitglieder der Parteien in der Stadtverordnetenversammlung, von Gewerkschaften, Religionsgemeinschaften, Kultureinrichtungen und Vereinen, darunter auch für die Hochschule Bremerhaven der Rektor und der AStA-Vorstand, waren der Einladung von Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) gefolgt und haben damit ein deutliches Zeichen gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit gesetzt. Ihrem Leitbild entsprechend versteht sich die Hochschule Bremerhaven als offenes Haus, in dem der Umgang miteinander durch Respekt und Anerkennung gekennzeichnet ist. Aus Sicht des Rektorates und des AStA ist es Pflicht der Hochschule, ihre Weltoffenheit und Toleranz öffentlich zu zeigen und ein Zeichen zu setzen gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit.

"Gerade als Wissenschaftsstandort und Hafenstadt, als Tor zur Welt ist die Seestadt geprägt von einer multikulturellen Gesellschaft", so Grantz. Bremerhaven lebe gerade von der Vielfalt der Kulturen in der Stadtgesellschaft. Mit der Kundgebung am Montag, den 16. Februar, können die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam ein Zeichen setzen.

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