Wasserakademie 2015

Ergebnispräsentation am 17. Februar in der Volkshochschule Bremerhaven

Wie sehr steigt der Meeresspiegel, wenn das Polareis schmilzt? Und was ist eigentlich virtuelles Wasser? Diesen und vielen weiteren spannenden Fragen rund um das nasse Element stellten sich Oberstufenschülerinnen und -schüler bei der Wasserakademie 2015. Am Dienstag, den 17. Februar, präsentieren die Nachwuchsforscherinnen und -forscher allen Interessierten ihre Ergebnisse im Ella-Kappenberg Saal in der Volkshochschule Bremerhaven. Ab 10 Uhr führt Moderator Jens Schnieders durch das bunte Programm.

Zwischen dem 4. und 12. Februar haben die Jugendlichen an drei Tagen in einer der wissenschaftlichen Einrichtungen geforscht. Dabei konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen ihrer Bewerbung entscheiden, ob sie beim Zoo am Meer, dem Deutschen Schiffahrtsmuseum, der Hochschule Bremerhaven, dem Historischen Museum Bremerhaven, dem Schiffahrtsmuseum Unterweser, der Phänomenta, dem Klimahaus 8° Ost Bremerhaven, der Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Bremerhaven, der Volkshochschule Bremerhaven oder dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung ihre Experimente durchführen. Inhaltlich reicht das Angebotsspektrum der wissenschaftlichen Einrichtungen dabei von Hochseefischerei über Seefahrtskommunikation bis hin zu Wasserknappheit.

"Für die Seestadt Bremerhaven ist Wasser ein allgegenwärtiges Thema, sodass die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Projektarbeit wortwörtlich aus dem Vollen schöpfen können", so Urthe Gebauer, Mitarbeiterin der Hochschule Bremerhaven und Koordinatorin der Wasserakademie. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Museumspädagoginnen und -pädagogen sowie Lehr- und Fachkräfte stünden den Schülerinnen und Schülern dabei zur Seite. Welche Ergebnisse ihre Forschungstage gebracht haben, zeigen sie allen Interessierten bei der Abschlusspräsentation. Interessierte sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

Ermöglicht wird die Fortführung der Wasserakademie durch die Auszeichnung "Stadt der Wissenschaft - Finale" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft würdigt mit dem Wettbewerb das Engagement von Städten zur Förderung der Wissenschaft und ihrer Vernetzung mit Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Er wird dabei unterstützt von der Deutschen Bank.

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