Fachhochschule Brandenburg und htw saar treten der Hochschulallianz für den Mittelstand bei

Die Mitgliederversammlung der Hochschulallianz für den Mittelstand hat die Aufnahme der Fachhochschule Brandenburg (FHB) und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) zum Jahresbeginn beschlossen.

Der Vorstandsvorsitzende der Hochschulallianz, Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg, freut sich über den Zuwachs: "Beide Hochschulen passen mit ihren forschungsstarken und transferorientierten Profilen hervorragend zu den Zielen und Aufgaben unserer Allianz."

Das sieht die Präsidentin der FHB, Frau Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui, ebenso: "Die Ausrichtung der "Hochschulallianz für den Mittelstand" passt einfach zum Selbstverständnis unserer Hochschule. Wir hoffen, dass durch die Öffentlichkeitsarbeit des Verbundes die Anliegen der anwendungsorientierten Hochschulen auch auf Bundesebene besser verstanden und stärker beachtet werden."

Prof. Dr. Wolrad Rommel, Rektor der htw saar, ergänzt: "Auch wir verbinden mit der Mitgliedschaft diese Erwartung. Ein weiterer zentraler Punkt für uns sind aber auch die Chancen zur strategischen Kooperation, sowohl was Studium und Lehre als auch Forschung und Wissenstransfer sowie die Internationalisierung der Hochschulen betrifft."

Die Hochschulallianz plant weitere Hochschulen aufzunehmen. Für die Aufnahme ist nicht der Hochschultyp entscheidend, sondern die Anwendungsorientierung in Forschung und Lehre und der Mittelstandsbezug der jeweiligen Hochschule. Es liegen bereits Anfragen mehrerer Hochschulen vor. Für von Grünberg ist das keine Überraschung: "Mit der Hochschulallianz erhalten die anwendungsorientierten Hochschulen endlich eine starke Stimme, die die gemeinsamen Interessen gegenüber Politik und Gesellschaft vertritt." Die Hochschulallianz für den Mittelstand ist ein bundesweiter Hochschulverbund, dem auch die Hochschule Bremerhaven angehört. Die Mitgliedshochschulen eint der Grundsatz, jungen Menschen ein arbeitsmarktbezogenes und anwendungsnahes wissenschaftliches Studium zu ermöglichen und zugleich den Wissenstransfer in die regionale Wirtschaft zu stärken.

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