Zentrale Kommission für Frauenfragen

Im Rahmen ihrer Aufgaben zur Erhöhung der Chancengleichheit von Frauen und Männern wird die Hochschulleitung von der Zentralen Kommission für Frauenfragen (ZKFF) unterstützt.

Auf Grundlage des Bremischen Hochschulgesetzes (BremenHG 2010, §6) bildet der Akademische Senat der Hochschule Bremerhaven die ZKFF. Neben der Frauenbeauftragten nach dem Landesgleichstellungsgesetz (LGG) sind alle Statusgruppen der Hochschule angemessen in der ZKFF vertreten. Die Kommission erarbeitet Vorschläge für Maßnahmen zum Abbau von Nachteilen für Frauen in der Wissenschaft und nimmt Stellung gegenüber den zuständigen Stellen der Hochschule. Sie berichtet dem Akademischen Senat regelmäßig über ihre Arbeit.

Die ZKFF wählt aus ihrer Mitte bis zu zwei Sprecherinnen und schlägt sie dem Akademischen Senat zur Bestellung als Zentrale Frauenbeauftragte nach dem BremHG vor. Die Zentralen Frauenbeauftragten werden an den Entscheidungen des Rektorats beratend beteiligt, insbesondere bei der Hochschulstrukturplanung, bei Neuorganisations- und Strukturierungsprozessen, bei der Mittelvergabe, bei Berufungs- und Personalentscheidungen im Bereich des wissenschaftlichen Personals, sowie bei der Entwicklung, Umsetzung und Evaluierung der Frauengleichstellungsrichtlinien der Hochschulen.

Mitglieder der Zentralen Kommission für Frauenfragen

Prof. Dr. Karin Vosseberg (Frauenbeauftragte BremHG)

Prof. Dr. Katharina Theis-Bröhl (Frauenbeauftragte BremHG)

Prof. Dr.-Ing. Frederike Reimold

Carmen Gose (Frauenbeauftragte LGG)

Tanja Mackeprang (Stellvertretende Frauenbeauftragte LGG)

Urthe Gebauer

Sabine Hastedt

Özlem Yildiz

Diana Olivaz

Leman Yildiz

Esma Öztürk