Gebäudeenergietechnik

 

Der schonende Umgang mit Energie und Ressourcen ist eine überlebenswichtige, technische, ökonomische und ökologische Herausforderung, die nur mit hoch qualifizierten Ingenieuren zu meistern ist. Gerade im Gebäudebereich wird ein bedeutender Anteil der national eingesetzten Energie verbraucht, wodurch sich ein hohes Einsparpotential und eine entsprechende Verantwortung ergeben.

Die Gebäudeenergietechnik ist im Zusammenhang mit der Versorgungstechnik und der Technischen Gebäudeausrüstung eine sehr ausgeprägte, starke und wachsende Branche mit einer zukünftig anhaltenden Nachfrage nach Absolventen. Ihr obliegt die energieeffiziente Versorgung von Gebäuden mit Wärme, Luft, Kälte und anderen Medien. Dabei liegt der Fokus auf den bedeutenden Zusammenhängen zwischen dem Gebäude als Baukörper und den technischen Anlagen. Wichtige Gedanken sind dabei auch die anzustrebende Behaglichkeit im Gebäude, energetische, funktionale und wirtschaftliche Aspekte sowie die bestmögliche Einbindung regenerativer Energien. Dabei wird immer der gesamte Lebenszyklus eines Bauwerkes betrachtet.

Der Studiengang Gebäudeenergietechnik befasst sich auch mit Inhalten des Technischen Gebäudemanagements. Intensive Kooperation mit der Industrie, Institutionen und Forschungseinrichtungen sorgen für eine optimale Aktualität der Studieninhalte.

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Untersuchung an Luftauslässen, Quelle: HS BHV

Abschlussgrad

Bachelor of Engineering

Regelstudienzeit

7 Semester

Studienformen

Vollzeitstudium

Hauptunterrichtssprache

Deutsch

Zulassungsmodus

Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC

Zulassungssemester

nur Wintersemester

Sachgebiete

Facility Management; Gebäudeausrüstung; Versorgungstechnik