Labor für Wirtschaftsinformatik und Systemintegration / M2010 Laborleitung: Prof. Dr. Karin Vosseberg
Labormitarbeiter: Christof Seyfferth
Das Labor für Wirtschaftsinformatik und Systemintegration bietet eine praxisorientierte Arbeitsumgebung für die Konzeption, Entwicklung und Integration betrieblicher Informationssysteme. Studierende analysieren hier Geschäftsprozesse, modellieren IT-Architekturen und setzen Integrationslösungen um.
Moderne Rechnerarbeitsplätze sowie spezialisierte Software ermöglichen Arbeiten in den Bereichen Prozessmodellierung, Datenmanagement, Systementwicklung und ERP-Anwendungen. Dabei stehen sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Fragestellungen im Fokus.
Das Labor unterstützt Lehrveranstaltungen, Projektarbeiten und praxisnahe Kooperationen und fördert die Verbindung von Wirtschaft und Informationstechnologie in einer professionellen Lernumgebung.
(cseyfferth@hs-bremerhaven.de)
CruiseLab S1.02 Laborleitung: Prof. Dr. Dr. Alexis Papathanassis
Labormitarbeiter: Sven Hoppen
Das Cruise Lab ist ein multifunktionaler Lehr- und Veranstaltungsraum für bis zu 40 Studierende. Es ist mit moderner Videokonferenztechnik, umfassender Multimedia-Ausstattung und einem digitalen Whiteboard ausgestattet und ermöglicht hybride, multi-lokale Lehrformate sowie internationale Panels. Dank mobilen Mobiliars und Pinwänden lassen sich unterschiedliche Lehr-, Workshop- und Veranstaltungsformate flexibel umsetzen. Eine kleine Küche sowie ein separater Lagerraum zur sicheren Aufbewahrung hochwertiger Technik, beispielsweise des Pepper-Roboters, ergänzen die Ausstattung. Das Cruise Lab eignet sich zudem für Symposien, Meetings und Poster-Konferenzen.
Labor für Digitalisierung und SAP S4.01 Laborleitung: Prof. Dr. Claas Legenhausen
Labormitarbeiter: M. Sc. Julian Verbarg
Im Labor stehen 24 Einzelplatzrechner für Studierende sowie ein Einzelplatzrechner für Dozentinnen und Dozenten zur Verfügung.
Zur installierten Software gehören Microsoft Office 2019, Microsoft Visio, SAP GUI, Professional Planner, Camunda zur Prozessautomatisierung sowie Eclipse.
Ansprechpartner für den Bezug und die Installation der SAP GUI sowie für das Workflow-Management-System Camunda ist der Labormitarbeiter Julian Verbarg. Im Wintersemester 2022/2023 wird eine wöchentliche Sprechzeit angeboten, in der technische Fragen zum Softwareangebot geklärt werden können.
Die Sprechzeit findet donnerstags von 8:30 bis 9:30 Uhr statt. Der Raum wird nach vorheriger Terminabsprache bekannt gegeben
(julian.verbarg@hs-bremerhaven.de)
Business Forum S4.12 Laborleitung: Prof. Dr. Birte Kemmerling
Labormitarbeiter: Sven Hoppen
BIKS (Labor für Betriebliche Informations- und Kommunikationssysteme) S5.01 Laborleitung: Prof. Dr. Oliver Norkus
Labormitarbeiter: Dipl.-Inform. (FH) Gabriele Rüscher
Lage- und Führungszentrum (LFZ) T03.103 / T03.111 Laborleitung: Prof. Dr. Kudlacek
Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Lennard John und Jasmin Scholz
Das Labor für Integrated Safety and Security Management (Raum T03-103) an der Hochschule Bremerhaven bildet einen realitätsnahen Krisenstab ab und ermöglicht die praxisorientierte Simulation komplexer Entscheidungs- und Kommunikationslagen. Es unterstützt Forschung, Lehre und Transfer im Bereich Sicherheits- und Krisenmanagement und dient der Durchführung von Stabsübungen, Krisentrainings und Weiterbildungsformaten.
Die moderne Ausstattung mit großformatigen Informationsdisplays, integriertem Videokonferenzsystem, Gegenstabsraum sowie spezieller Infrastruktur zur Stabsarbeit erlaubt bei Bedarf den schnellen Ausbau zu einem vollwertigen Lage- und Führungszentrum. Im Krisenfall kann das Labor zudem als Ausweichfläche für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben genutzt werden.
Design-Labor T03-605 Laborleitung: Ralf C. Schreier
Labormitarbeiter: Justin Kempke
Das Design-Labor bietet Raum für kreative Ideen, gestalterische Experimente und interdisziplinäre Projektarbeit. Studierende entwickeln hier Konzepte, Prototypen und visuelle Lösungen – von der ersten Skizze bis zur ausgearbeiteten Präsentation.
Ausgestattet mit modernen Arbeitsplätzen und flexiblen Arbeitsbereichen unterstützt das Labor sowohl analoge als auch digitale Gestaltungsprozesse. Es dient als Ort für Entwurf, Visualisierung, Modellbau und kollaboratives Arbeiten.
Das Design-Labor fördert kreatives Denken, Teamarbeit und praxisorientiertes Lernen in einer offenen und inspirierenden Arbeitsatmosphäre.
Videolabor / Audiolabor T03-608 Laborleitung: Prof. Dr. Rada
Labormitarbeiter: Justin Kempke
Das Video- und Audiolabor T03-606 bietet Studierenden die Möglichkeit, audiovisuelle Medienproduktionen praxisnah umzusetzen. Von der Aufnahme über die Bearbeitung bis zur finalen Produktion stehen moderne Technik und geeignete Arbeitsplätze für Video-, Audio- und Multimediaprojekte zur Verfügung.
Im Labor können Film- und Tonaufnahmen geplant, durchgeführt und nachbearbeitet werden. Dazu gehören Kameraarbeit, Licht- und Tontechnik ebenso wie Schnitt, Nachvertonung und digitale Postproduktion.
Das Labor unterstützt Lehrveranstaltungen und Projektarbeiten und bietet Raum für kreative Medienformate in einer professionellen und technisch gut ausgestatteten Umgebung
Videolabor T04.308 Laborleitung: Prof. Dr. Rada
Labormitarbeiter: Justin Kempke
Das Videolabor ist eines der zentralen Labore für den Studiengang DMP. Ein Großteil
der Übungen und Projekte innerhalb der Vertiefungsrichtung "Audiovisuelle Medien" findet in diesem Labor statt. Das Videolabor ist mit Workstations für Videoproduktion, Motion Design sowie Animation ausgestattet und verfügt über ein kleines Übungsstudio und eine Audiokabine. Zum Labor gehört darüber hinaus der Equipmentverleih (Kamera- Ton- und Lichttechnik).
Elektronisches Lernen und Virtuelle Welten Z2300 Laborleitung: Prof. Dr. Umland
Labormitarbeiter: Georg Meier
Multimedia Labor Z2320 Laborleitung: Prof. Dr. Umland
Labormitarbeiter: Dirk Hagelstein
IT-Sicherheitslabor Z2330 Laborleitung: Prof. Dr. Fischer
Labormitarbeiterin: N.N.
Software-Entwicklung Z2360 Laborleitung: Prof. Dr. Petram
Labormitarbeiterin: Wolfgang Wissel
Technische Grundlagen der Informatik Z2380 Laborleitung: Prof. Dr. Lipskoch
Labormitarbeiterin: Michael Hano
Labor Transporttechnologie (Versuchsstände / Warenprüfung) Z3010 / Z3020 / Z3070 Laborleitung: Prof. Dr. Ing. Heimann
Labormitarbeiterin: Frank Strasdeit
Labor für ERP-Systeme, Materialfluss- & Automatisierungstechnik Z3210 Laborleitung: Prof. Dr.-Ing. Henning Strubelt
Labormitarbeiterin: Aileen Hohmann
Das Labor für ERP-Systeme, Materialfluss- und Automatisierungstechnik bietet eine moderne Lernumgebung zur praxisnahen Vermittlung digitaler Geschäftsprozesse, vernetzter Steuerungssysteme und automatisierungstechnischer Lösungen im Kontext der Industrie 4.0.
Im Modul „Automatisierungstechniken“ unterstützt das Labor projektbasiertes Lernen mit Arduino- und Raspberry Pi-Systemen. Ein durch Mikrocontroller gesteuertes Förderbandsystem mit integrierter Sensorik und Aktorik ermöglicht Übungen zu Farbsortierung, Objekterkennung oder Gewichtsmessung und vermittelt zentrale Prinzipien materialflusstechnischer Automatisierung.
Eine modulare Fischertechnik-Produktionslinie veranschaulicht zusätzlich komplette Intralogistik- und Fertigungsprozesse – von Einlagerung über Montage bis zur Auslagerung. Die Studierenden erwerben dabei praktische Kenntnisse im Umgang mit Aktoren, Sensorik, Programmierung (RoboPro) und cyber-physischen Produktionssystemen.
Das Labor bietet damit eine integrierte Plattform, auf der betriebswirtschaftliche ERP-Prozesse, digitale Planung und technische Automatisierung handlungsorientiert zusammengeführt werden.
Labor für Lagerlogistik und Lagertechnik Z3210 / Z3230 Laborleitung: Prof. Dr.-Ing. Henning Strubelt
Labormitarbeiterin: Aileen Hohmann
Das Lagerlogistiklabor ist eine praxisnahe Lern- und Experimentierumgebung für materialflusstechnische Prozesse, Kommissioniersysteme und digitale Assistenztechnologien. Es vermittelt zentrale Inhalte aus Lean Management, Produktionsplanung, Materialbereitstellung und Prozessoptimierung.
Ein Gurtförderband mit mehreren Lernstationen ermöglicht die realitätsnahe Simulation von Montage-, Line-Balancing- und Materialflussprozessen. Tablets mit digitalen Arbeitsanweisungen, ein Pick-by-Light-System mit SPS-Anbindung sowie ein Licht- und MDE-gestütztes Kommissioniersystem unterstützen unterschiedliche Prozessszenarien. Ergänzt wird die Ausstattung durch ein BLE-Ortungssystem zur Weg- und Trackinganalyse sowie ein RFID-Gate zur automatischen Identifikation und Bestandsführung.
Das Labor dient als zentrale Plattform für Lehre, Workshops und angewandte Forschung und fungiert als Demonstrator für moderne Intralogistik- und Smart-Factory-Konzepte.
Labore Transportlogistik und DV-Grundlagen der Logistik Z3250 / Z3260 Laborleitungen: Prof. Dr. Miriam O‘Shea / Prof. Dr.-Ing. Benjamin Wagner vom Berg
Labormitarbeiterin: Christian Such
Die IT-Labore im Bereich Logistik und Transportwirtschaft vermitteln Grundlagen der Datenverarbeitung sowie den Einsatz branchenspezifischer IT-Systeme. Ziel ist es, den Informationsfluss entlang logistischer Prozesse effizient zu gestalten und praxisnah abzubilden.
Die Ausstattung umfasst Standardsoftware, Entwicklungsumgebungen und spezialisierte Anwendungen aus Transport und Logistik.
Im Studiengang TWL werden die Labore u. a. in folgenden Modulen genutzt: Tabellenkalkulation in der Logistik (Excel), Algorithmen, Datenstrukturen und Programmierung (Excel), Database I und II (Access, MS SQL-Server), Software (Requirements) Engineering (Visual Paradigm, Figma) sowie DV-Systeme in der Logistik I und II mit verschiedenen Logistiksystemen, MS Dynamics CRM, MS Co-Pilot und Tableau.
Die Labore „Grundlagen der Datenverarbeitung in der Logistik“ und „Transportlogistik“ sind in ein gemeinsames Netzwerk eingebunden und nutzen eine integrierte IT-Infrastruktur.
Labor Physikalisch-chemische Grundlagen Z3180 Laborleitung: Prof. Dr.-Ing. Uwe Arens
Labormitarbeiterin: Dipl. Wirt.-Ing. (FH) Boris Zander
Labor Störfallsimulation Z4120 Laborleitung: Prof. Dr.-Ing. Uwe Arens
Labormitarbeiterin: Dipl. Wirt.-Ing. (FH) Boris Zander
Anhand praxisnaher Beispiele wird rechnergestützt analysiert, wie sich verschiedene Stoffe und Gemische, die im Rahmen logistischer Prozesse transportiert, gelagert und umgeschlagen werden, im Falle einer unbeabsichtigten Freisetzung verhalten. Dabei werden physikalisch-chemische Eigenschaften, Aufbereitungsmechanismen sowie Umgebungsbedingungen berücksichtigt, um ein möglichst realistisches Szenario der Stofffreisetzung zu modellieren.
Auf Grundlage dieser Simulation werden die potenziellen Auswirkungen auf Mitarbeitende sowie auf die umliegende Bevölkerung untersucht. Hierbei stehen insbesondere toxikologische, ökologische und sicherheitstechnische Aspekte im Vordergrund. Durch die Bewertung der Exopositionspfade und der möglichen Gefährdungspotentiale lassen sich Risiken quantifizieren und entsprechende Schutzmaßnahmen ableiten. Für die Simulation stehen im Labor verschiedene Programme zur Verfügung. Dazu zählen „Programm für nummerische Störfallsimulation (ProNuSs 9)“ und „Modelle für Effekte mit toxischen und brennbaren Gasen) (MET) zur Verfügung.
Abschließend werden Strategien und technische Maßnahmen aufgezeigt, mit denen derartige Freisetzungen präventiv vermieden oder deren Folgen wirksam minimiert werden können. Dazu zählen unter anderem optimierte Lager- und Transportkonzepte, der Einsatz geeigneter Sicherheitsvorrichtungen sowie Schulungs- und Notfallmanagementsysteme für Mitarbeitende. Auf diese Weise wird ein Beitrag zur Erhöhung der betrieblichen Sicherheit und zum Schutz der Bevölkerung geleistet.
Labor „Erlebnisraum Sicherheit“ Z4130 Laborleitung: Prof. Dr.-Ing. Uwe Arens
Labormitarbeiterin: Dipl. Wirt.-Ing. (FH) Boris Zander
Im Erlebnisraum Sicherheit werden verschiedene Schutzmaßnahmen implementiert, die der Vermeidung von Bränden und Explosionen sowie dem Schutz von Personen bei der Einwirkung gefährlicher Stoffe und Gemische dienen. Hierzu zählen unter anderem Sprinkleranlagen, explosionsgeschützte Geräte, Chemikalienschutzhandschuhe und Atemschutzgeräte. Ergänzend werden unterschiedliche Verpackungssysteme vorgestellt, deren Schutzwirkung im Hinblick auf den sicheren Umgang, Transport und die Lagerung gefährlicher Stoffe demonstriert wird. Dadurch wird ein umfassendes Verständnis für technische und organisatorische Schutzkonzepte bei Transport und Lagerung gefährlicher Stoffe vermittelt.