Aufnahme in Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz

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Quelle: Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

Forschungscluster Energie- und Meerestechnik der Hochschule Bremerhaven jetzt in der HRK-Forschungslandkarte vertreten

"Mit dem Eintrag des Forschungsclusters Energie- und Meerestechnik in die Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz hat die Hochschule Bremerhaven eine Auszeichnung erhalten, welche die besonderen Forschungsaktivitäten der Hochschule nunmehr bundesweit im Netz sichtbar machen", so Prof. Dr. Gerhard Feldmeier, Konrektor für Forschung, Transfer und Internationalisierung. Einmal im Jahr können sich Hochschulen für die Aufnahme in die Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) mit ihren Forschungsschwerpunkten bewerben. Dabei dient die Forschungslandkarte der Präsentation und Information herausragender Forschungsschwerpunkte deutscher Hochschulen. Für die Hochschule Bremerhaven ist das Cluster Energie- und Meerestechnik der erste Forschungsschwerpunkt, der in der Forschungslandkarte vertreten ist.

In dem Forschungscluster liegt der Fokus in den Bereichen nachhaltige Energie- und Umwelttechnologien, Gebäudetechnik, maritime Technologien, Verfahrenstechnik sowie Automatisierungs- und Elektrotechnik. "Insbesondere das Hochschul-Institut fk-wind: mit dem Fokus Windenergietechnik trug maßgeblich mit seinen zahlreichen Projekten zur Aufnahme in die Forschungslandkarte bei", so Prof. Dr. Carsten Fichter, Clusterbeauftragter des Forschungsbereichs Energie- und Meerestechnik.

Mit festgelegten Kriterien, wie Publikationen, eigeworbene Drittmittelprojekte und erfolgten Patentanmeldungen überprüft die HRK die Aufnahme des vorgeschlagenen Forschungsclusters in die Forschungslandkarte.

Mit dem Eintrag in die HRK-Forschungslandkarte wird nicht nur eine Transparenz über forschungsstarke Hochschulen verdeutlicht, sondern auch eine Sichtbarmachung durchgeführter Forschungsprojekte. "Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende sowie Studieninteressierte bietet die Forschungslandkarte somit eine gebündelte Darstellung von Fachgebieten und Forschungen in Deutschland", so Benjamin Küther, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Technologietransfermanagement der Hochschule.

Beim Eintrag nur eines Forschungsschwerpunkts der Hochschule in der Forschungslandkarte soll es jedoch nicht bleiben. "Für die nächsten Ausschreibungsrunden streben wir an, mit weiteren Forschungsschwerpunkten dort vertreten zu sein", so Konrektor Prof. Feldmeier über die weiteren Ambitionen der Hochschule. In dieser können pro Hochschule nämlich bis zu drei Forschungsbereiche vertreten sein.

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