Nächstes Offshore Wind Energy MBA - Modul startet im Mai

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Quelle: OWEMBA

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Nach dem erfolgreichen Start der ersten beiden Module des Offshore Wind Energy MBA im Januar, wird sich das nächste Modul vielfältigen rechtlichen Themen der Offshore Wind Industrie widmen. Mit Dr. Ursula Prall, Rechtsanwältin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, betreut eine Expertin der Branche die Teilnehmenden. Im Modul "Legal issues in Offshore Wind Industry" erhalten die aus der Branche stammenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein grundlegendes Verständnis für die Unterschiede der nationalen Rechtssysteme in der Nordseeregion und deren Auswirkungen auf die Verwaltung eines Offshore-Windparks. Sie werden dabei unterstützt, vorhersehbare rechtliche Probleme in für ihre Unternehmen relevanten Rechtsfeldern zu vermeiden und werden dafür sensibilisiert, wann das Hinzuziehen eines Juristen bzw. einer Juristin für das Treffen einer richtigen Entscheidung notwendig ist.

Als Lehrender wird neben Dr. Ursula Prall, Partnerin und Offshore Expertin bei BBH Hamburg, auch Dr. Jan-Dirk kleine Holthaus, Geschäftsführer und Syndikusrechtsanwalt bei der EWE Offshore Service & Solutions GmbH, die Studierenden mit praxisnahem Expertenwissen unterstützen. "Wir sind sehr erfreut, dieses Lehrenden-Team für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewonnen zu haben, da beide tagtäglich mit rechtlichen Fragen in Offshore Wind Parks konfrontiert sind und dieses Praxiswissen spannend vermitteln werden", so Prof. Dr. Wolfgang Lukas, Projektleiter der MBA-Entwicklung an der Hochschule Bremerhaven.

Die Registrierung ist bis zum 11. April 2019 möglich, weitere Informationen sind unter www.owemba.com erhältlich.

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