Förderverein und Volksbank ermöglichen den Verleih von zehn Notebooks an Studierende

Eines von zehn gespendeten Notebooks
Eines von zehn gespendeten Notebooks
Quelle: Hochschule Bremerhaven

Neue Möglichkeiten für die Onlinelehre an der Hochschule Bremerhaven

Onlinelehre - für viele Studierende eine Herausforderung. Neben der Tatsache, dass die sozialen Kontakte und die Praxisübungen fehlen, kämpfen einige Studierende auch mit der Technik. Wer eine schlechte Internetverbindung oder kein digitales Endgerät besitzt, kann den Onlinevorlesungen nur schlecht oder im schlimmsten Fall gar nicht folgen. Diesem Problem wirken der Förderverein der Hochschule Bremerhaven und die Volksbank eG Bremerhaven-Cuxland nun ein Stück weit mit einer Spende entgegen. Dank ihrer finanziellen Unterstützung war es der Hochschule Bremerhaven möglich, im Januar 2021 zehn Notebooks anzuschaffen. Diese werden als Leihgeräte für Studierende, die die technischen Voraussetzungen für die Onlinelehre nicht erfüllen können, vorerst bis zum 31.03.2021 verliehen.

Der Bedarf wurde zuvor bei den Studierenden abgefragt. „Uns erreichen vereinzelt immer wieder Nachrichten, dass Studierende aufgrund von technischen Voraussetzungen nicht an den Onlinevorlesungen teilhaben können. Das ist sehr schade.“, so das Team Digitales Lernen von der Hochschule Bremerhaven. Durch die Spende kann die Hochschule gezielt helfen. „Wir sind sehr dankbar für diese großzügige Spende. So haben wir die Möglichkeit, Studierende, die sonst nicht an den Onlineveranstaltungen teilnehmen könnten zu unterstützen.“, freut sich Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhard Feldmeier, Konrektor für Forschung, Transfer und Internationalisierung an der Hochschule Bremerhaven.

Zusätzlich zu den zehn gespendeten Notebooks bietet die Hochschule Bremerhaven bereits seit längerer Zeit individuelle Lösungen für Studierende an, die keine Möglichkeit haben, digitalen Lehrformaten zu folgen oder deren Laborversuche für Abschlussarbeiten durch die Abwesenheit zerstört werden. „Durch die Spende und die weiteren geschaffenen Lösungen ist es uns möglich, Studierende noch gezielter in dieser schwierigen Zeit zu begleiten“, so Professor Feldmeier.

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