Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Hochschule Bremerhaven stellt sich vor

Dennis Vogt

Informationsveranstaltung am Freitag, den 24. Juni, um 10 Uhr

Deutschland leidet unter Personalmangel – das geht aus aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor. Nicht nur im MINT-Bereich fehlt es an Fachkräften, auch Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter werden bundesweit in vielen Einrichtungen dringend gesucht. Die Hochschule Bremerhaven hat auf den gestiegenen Personalbedarf mit der Einrichtung des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit reagiert. Am Freitag, den 24. Juni, von 10 Uhr bis 12 Uhr sind Studieninteressierte und die interessierte Öffentlichkeit herzlich zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Neben Studiengangsentwickler Prof. Dr. Wolfgang Lukas beantworten Frau Dr. Antje Handelmann und Frau Dr. Hannah von Grönheim, die ab August ihren Dienst als Professorinnen des Studiengangs antreten werden, vor Ort an der Hochschule (Gebäude THP, Theodor-Heuss-Platz 1, 27568 Bremerhaven) Fragen rund um Studieninhalte, Bewerbung und Berufsaussichten. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Rückfragen beantwortet Prof. Dr. Wolfgang Lukas unter wlukas@hs-bremerhaven.de.

Ein besonders hoher Praxisanteil während des Studiums und zahlreiche Kooperationen mit lokalen Einrichtungen zeichnen den neuen Bachelorstudiengang aus. „Wir decken die gesamte Bandbreite der Sozialen Arbeit ab. Das geht von der schulischen Sozialarbeit, Familienhilfe und Erziehung über Freizeit bis hin zur Unterstützung alter Menschen. Dazu kommt gerade in Bremerhaven das Thema Migration. Unterstützt wird da, wo Menschen Hilfe brauchen, weil sie allein nicht mehr zurechtkommen“, so Studiengangsentwickler Prof. Dr. Wolfgang Lukas. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse, die den Studierenden den Erwerb eines Weiterbildungszertifikats ermöglicht. „Dieses kann normalerweise erst nach einer mehrjährigen Ausbildung als Zusatzqualifikation erworben werden. Das Angebot an der Hochschule ist somit absolut einzigartig“, so Prof. Lukas.

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