Hochschule Bremerhaven eröffnet neue Selbstlernräume mit moderner Ausstattung

Konrektor Prof. Dr.-Ing. Patrick Frohberg begrüßt die ersten Studierenden im neuen Selbstlernraum S 209.
Konrektor Prof. Dr.-Ing. Patrick Frohberg begrüßt die ersten Studierenden im neuen Selbstlernraum S 209.
Quelle: Kai Martin Ulrich

Flexible Raumaufteilung bietet Studierenden optimale Lernbedingungen

In kleinen Gruppen für die nächste Klausur lernen, an einem gemeinsamen Projekt arbeiten oder einer Präsentation den letzten Schliff geben. Die Gründe für Studierende, sich nach einem gemeinsamen Arbeitsort umzusehen, sind vielfältig. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat die Hochschule Bremerhaven zum Start des Sommersemesters gleich drei neue Selbstlernräume mit jeweils acht Arbeitsplätzen in Haus S eröffnet. Dabei wurde besonders auf die Barrierefreiheit der Räumlichkeiten sowie eine moderne, digitale Ausstattung geachtet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nach langer Zeit mit digitaler Lehre nun endlich wieder in Präsenz starten und unsere Studierenden auf dem Campus begrüßen können. Wir haben dafür gesorgt, dass sie optimale Lernbedingungen für ein erfolgreiches Studium bei uns vor Ort vorfinden“, so Prof. Dr.-Ing. Patrick Frohberg, Konrektor für Lehre und studentische Dienstleistungen. Die neuen Lernräume in Haus S locken mit einer besonders flexiblen Einrichtung. Neben Tischen, die sich bequem im Raum bewegen lassen, stehen auch Sitzsäcke und Hocker, Stehtische sowie Whiteboards, e-Screens und Magnetwände in den Räumen zur Verfügung. Hinter mobilen Trennwänden können sich Studierende für ruhigere Arbeiten zurückziehen. Außerdem sei die Nutzung der digitalen Infrastruktur für eine gemeinsame Teilnahme an hybriden Lehrformaten möglich, so Prof. Frohberg.

Doch nicht nur auf die Funktionalität wurde bei der Einrichtung geachtet. „Uns war sehr wichtig, dass die Ausstattung praktisch ist, die Studierenden sich aber trotzdem wohlfühlen“, so Qualitätsmanagerin Mara Dobrindt, die sich in den vergangenen Monaten federführend um die Gestaltung und Ausstattung der Räume gekümmert hat. Auch Barrierefreiheit spiele eine große Rolle. „Wir haben darauf geachtet, dass auch Studierende mit Rollstühlen sich in den Lernräumen bewegen und die Arbeitsplätze bequem erreichen können. Außerdem befindet sich in jedem Raum ein höhenverstellbarer Tisch“, so Dobrindt weiter.

Die neuen und sieben weitere Selbstlernräume können montags bis freitags zwischen 8 Uhr und 18 Uhr genutzt werden. Außerhalb dieser Öffnungszeiten stehen Räume in den Gebäuden T und Z zur Verfügung. Für den Zugang werden Keycards benötigt, die die Studierenden beim hochschuleigenen Rechenzentrum beantragen können.

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