Abschlussarbeiten

331 Treffer:

Analyse der Großraum- und Schwertransporte in ausgewählten Marktsegmenten in Bezug auf die Probleme der Genehmigungs- und Transportdurchführung

Author:

Hohmann, Ansgar Pascal,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

08.10.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Transportwesen/Logistik

Zusammenfassung:

Die Problematiken in der Schwerlastbranche , allen voran die Genehmigungsverfahren und die marode Infrastruktur, haben einen omnipräsenten Fokus erhalten und die Unternehmen selbst ins Abseits gerückt. Die Bachelorarbeit mit dem Thema "Analyse der Großraum- und Schwertransporte in ausgewählten Marktsegmenten in Bezug auf die Probleme der Genehmigungs- und Transportdurchführung", setzt die Unternehmen zurück in den Fokus und befasst sich eingehend mit der Marktanalyse und -segmentierung der Großraum- und Schwertransportbranche . Dafür werden die Dienstleistungs- und Transportangebote der Unternehmen untersucht, aber auch klassische Kenngrößen wie Umsatz, Mitarbeiter oder Fuhrparkgröße. Der Blick auf die aktuellen Problematiken ist dabei allerdings immer mit im Fokus. Neben den zwei bekannten Problematiken, der Infrastruktur und dem Genehmigungsprozess, wird auf drei weitere Problematiken der Fokus gelegt: Der Kunde selbst, die Polizei und andere kooperierende Unternehmen. Durch die Betrachtungsweise, in welcher die Unternehmen selbst im Mittelpunkt stehen, gegenüber der sonst häufig anzutreffenden losgelösten Betrachtung der Problematiken, wird ein qualifizierter Lösungsansatz erarbeitet. Die Erhebung der Daten findet mittels einer Umfrage statt, die an Unternehmen der Branche gerichtet wurde, diese Umfrage wird die Grundlage der Auswertung sein. Zusätzlich werden die Straßeninfrastruktur und der Straßenverkehr näher betrachtet, um inhaltlich ebenfalls mit in die Marktanalyse und -segmentierung zu fließen. Bei der Straßeninfrastruktur werden insbesondere die Brücken in Deutschland untersucht und die Auswirkungen des maroden Zustandes der Brücken auf die Branche dargestellt. Die Untersuchungen des Straßenverkehrs prognostizieren zudem ein immenses Wachstum , sowohl für den Straßenverkehr allgemein , als auch für die Schwerlastbranche selbst. Somit werden vorherrschende Problematiken noch einmal zusätzlich verstärkt und der Branche keine Ruhepause gelassen. Der Handlungsbedarf ist vorhanden und Unternehmen wünschen sich vom Staat eine Besserung in vielen Aspekten . Um Aspekte einzufangen, die nicht zu den bisher bekannten Problematiken gehören, wurden Unternehmen nach genau diesen gefragt und diese Ergebnisse ebenfalls ausgewertet.

IT-Studierende erfolgreich rekrutieren - Handlungsempfehlungen für die Optimierung der Candidate Experience

Author:

Rominger, Sarah,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

05.06.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre

Zusammenfassung:

In vielen Wirtschaftsbereichen wird über Fachkräfteengpässe geklagt. Die Unternehmen stehen im starken Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte. Hochqualifizierte IT-Fachkräfte stellen dabei eine besonders gefragte Zielgruppe dar. Die Frage nach einer optimalen Ansprache dieser Zielgruppe ist somit von speziellem Interesse für die Unternehmen. Um sich von der Konkurrenz abzusetzen und sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, gilt es (potentiellen) Bewerbern von Beginn an ein positives Bild vom Unternehmen zu vermitteln. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Rekrutierung von IT-Studierenden als künftige IT-Fachkräfte und fokussiert sich dabei auf eine bewerberorientierte Betrachtung der Prozesse. Als Grundlage dient dafür der Ansatz der Candidate Experience, welche den Eindruck des Bewerbers im gesamten Recruiting-Prozess beschreibt. lm Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, wie das Recruiting gestaltet werden sollte, um die angehende IT-Studierende erfolgreich zu rekrutieren. Damit verbunden sind Überlegungen zur Anziehung der Studierenden, deren Anforderungen an den Bewerbungsprozess und die Erwartungen an den Auswahlprozess. Auf der Grundlage einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema Candidate Experience unter Berücksichtigung von bisherigen Studienergebnissen und einer genauen Betrachtung der Zielgruppe, wurde eine empirische Studie durchgeführt. Diese fand in Form einer Online-Umfrage unter Studierenden und Absolventen/innen im Bereich IT statt, in welcher diese nach ihren Vorstellungen und Erfahrungen rund um das Thema Stellensuche befragt wurden. Anhand dieser Antworten wurde die Einstellung der Studierenden zu Kontaktpunkten wie z.B. Social Media, mobile Bewerbungen oder auch der Ergebniskommunikation herausgestellt. Die Ergebnisse wurden am Ende der Arbeit in Form von Handlungsempfehlungen auf die Unternehmensperspektive übertragen. Diese beinhalten Empfehlungen zu relevanten Kontaktpunkten und Hinweise zu deren Gestaltung. Insgesamt zeigen die Ergebnisse dieser Arbeit, dass die Unternehmen nicht jeden neuen Recruiting- Trend mitmachen müssen, sondern vielmehr auf die Erwartungen ihrer Bewerber eingehen sollten.

Optimierung und Harmonisierung von Spezifikationen anhand des Beispiels der Rohwarenspezifikationen für Fleischrohwaren eines TiefkühIkostherstellers

Author:

Stukenborg, Lena,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

17.05.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft

Zusammenfassung:

Lebensmittelunternehmen müssen immer mehr Aufwand betreiben, um Lebensmittel herzustellen, die den Bestimmungen der Lebensmittelgesetzgebung und den Anforderungen von Kunden und Verbrauchern entsprechen. Hierzu müssen die Lebensmittel immer standardisierter und kontrollierbarer werden. Es werden immer mehr Parameter in sogenannten Spezifikationen festgelegt, um eine gleichbleibende Qualität sicherzustellen und den Anforderungen und Ansprüchen zu genügen. Die Erstellung der Spezifikationen wird zunehmend zeitintensiver. Ziel der Arbeit ist es, die Erstellung der Rohwarenspezifikation eines Tiefkühlkostherstellers zu optimieren und zu harmonisieren. Die Rohwarenspezifikationserstellung soll deutlich vereinfacht werden und weniger Aufwand in Anspruch nehmen. Dazu wurden zunächst die Rohwarenspezifikationen untersucht und der Prozess der Erstellung mit allen vorhandenen Teilschritten auf Verbesserungspotenzial analysiert. lm Anschluss wurden verschiedene Interviews mit Mitarbeitern durchgeführt, um weitere Verbesserungsvorschläge und Anforderungen an die Rohwarenspezifikation mitsamt ihrer Erstellung zu erhalten. Dabei wurde Optimierungsbedarf beim produktspezifischen Fragebogen, beim Eigenschaftsbaum im Datenmanagementsystem SAP und der Rohwarenspezifikation festgestellt. Beim produktspezifischen Fragebogen handelt es sich um ein Dokument, in das der Lieferant der Rohware Daten zu der entsprechenden Ware eingibt. Beim Eigenschaftsbaum in SAP handelt es sich um eine Maske bzw. Oberfläche, in die die Daten aus dem produktspezifischen Fragebogen übertragen werden und aus dem die Rohwarenspezifikation erstellt wird. lm Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden der produktspezifische Fragebogen und der Eigenschaftsbaum in SAP umstrukturiert und bezüglich des Aufbaus aneinander angegliedert, um die Informationsübertragung während der Erstellung einfacher und weniger fehleranfällig zu gestalten. Weiter wurde die Rohwarenspezifikation deutlich verkürzt und die Anordnung der Information in der Rohwarenspezifikation verändert, sodass eine übersichtlichere und auf die wesentlichen und qualitätsgebenden Parameter beschränkte Rohwarenspezifikation entstanden ist. Auf dieser Grundlage kann bei Umsetzung der Optimierung weiterer Änderungsbedarf aufgenommen und realisiert werden, Anschließend kann die Bearbeitung dazu verwendet werden, weitere Spezifikationen innerhalb des Unternehmens und die Erstellung dieser Spezifikationen zu optimieren.

Nachhaltigkeit im kommunikationspolitischen Marketing produzierender mittelständischer Unternehmen im B2C Sektor

Author:

Dirksen, Judith,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

08.05.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre

Zusammenfassung:

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem kommunikationspolitischen Marketing von mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt. Vor allem wird aufgrund der hohen Relevanz des Themas Nachhaltigkeit und der des deutschen Mittelstandes, eine profitable Verbindung zwischen Nachhaltigkeit und dem kommunikationspolitischen Marketing mittelständischer Unternehmen untersucht. Dabei ist die zentrale Forschungsfrage, welche kommunikationspolitischen Instrumente für mittelständische Unternehmen geeignet sind, um Nachhaltigkeitsthemen an Endverbraucher zu kommunizieren. Grundlegend dafür ist das entsprechende Konsumverhalten der Endverbraucher. Diese Arbeit stellt heraus, dass ein nachhaltigkeitsorientiertes Verhalten der deutschen Konsumenten vorhanden ist. Die Anzahl der Veöraucher, die Wert auf umwelt und sozialverträglichen Konsum legen, steigt. Die Maßnahmen der kommunikationspolitischen Instrumente werden in einer Entscheidungsmatrix gegenübergestellt und die geeignetsten näher betrachtet. Die Kriterien, nach denen die Maßnahmen bewertet wurden, sind auf Grundlage der Relevanz in der aktuellen Forschungsliteratur ausgewählt worden. E-Mail-Marketing, Veranstaltungen am Unternehmensort und der unternehmenseigene Internetauftritt sind demnach die geeignetsten Maßnahmen für die Kommunikation von Nachhaltigkeitsengagement. Bei der Kommunikation von Nachhaltigkeitsthemen im Mittelstand spielt Glaubwürdigkeit eine übergeordnete Rolle. Sie ist zu erreichen, indem alle kommunizierten Themen tatsächlich umgesetzt werden und die Kommunikation dabei auf Transparenz und Offenheit basiert. Dadurch wird auch das Risiko des Greenwashing vermindert. Damit Nachhaltigkeit glaubwürdig kommuniziert werden kann, ist es von Vorteil, die gesamte Unternehmensorganisation einem strategischen Wandel zum nachhaltigen Wirtschaften zu unterziehen. Dadurch entstehen Chancen wie Ressourceneffizienz und Innovationspotenziale.

Der Einsatz von People Analytics im Recruiting am Beispiel der Vorhersage von Mitarbeiterfluktuation bei Neueinstellungen

Author:

Ruge, Jan-Philipp,

Art der Arbeit:

Masterthesis

Veröffentlichung:

29.04.2019

Studiengang:

Masterstudiengang Digitalisierung, Innovation und Informationsmanagement

Zusammenfassung:

In dieser Arbeit stand die Frage im Vordergrund. welche Einflussfaktoren auf die Mitarbeiterfluktuation einwirken und ob die Mitarbeiterfluktuation bei Neueinstellungen lediglich anhand des Lebenslaufs und eines persönlichen Gesprächs eingeschätzt werden kann. Hierfür wurde ein Datensatz der Griepenstroh Personalvermittlung analysiert. In dem Grundlagenteil wurden zunächst die theoretischen Grundlage für das Verständnis von People Analytics, Mitarbeiterfluktuation und Machine Learning-Algorithmen gelegt. In dem praktischen Teil der Arbeit wurde dann das People Analytics-Modell korrigiert und realisiert. Dabei wurde ein Gesamtüberblick erstellt, aus dem dann dadurch eine Korrelationsanalyse der einzelnen Variablen Hypothesen zur weiteren Überprüfung generiert wurden. In der Analyse wurden zunächst verschiedene Machine Learning- Algorithmen konfiguriert, mithilfe des zugrundeliegenden Datensatzes analysiert und anhand der Performance verglichen. Hierbei erwies sich der Machine Learning-Algorithmus Random Forest als am besten geeignet. In der Bewertung zeigte sich dann. dass es Zusammenhänge zwischen dem Jahresgehalt der Mitarbeiter, dem Alter der Mitarbeiter und der Mitarbeiterfluktuation bei Neueinstellungen gibt. Tendenziell bleiben Mitarbeiter mit höherem Jahresgehalt länger bei einem neuen Unternehmen und junge Mitarbeiter verlassen tendenziell früher ein neues Unternehmen. Diese Tendenzen sind aber nicht ausreichend, um die Mitarbeiterfluktuation bei Neueinstellungen lediglich anhand eines Lebenslaufs und eines persönlichen Gesprächs evaluieren zu können. Es ist zwar möglich, sich durch diese Analyse einen ersten Eindruck zu einem Kandidaten zu verschaffen, allerdings sollte diese Analyse nicht als einzige Entscheidungsgrundlage dienen. um einen Mitarbeiter einzustellen bzw. als Personalvermittler einem Auftraggeber zu empfehlen.

Umgestaltung eines bestehenden ,,Industrie 3.0"-lndustrieroboters auf modernste ,,smart-Robotic-Technologie" in Adaption berührungsloser Identifikationstechnologien zur Verlängerung der Nutzungsdauer und zur Realisierung digitaler Kommunikations- und Überwachungstechnologien

Author:

Märtens, Julia,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

29.04.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Produktionstechnologie

Zusammenfassung:

Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Implementierung neuester Technik an einem Industrieroboter. Der hier verwendete Industrieroboter ist mit seinem Softwarestand veraltet und bietet daher keine Anbindung an das ,,Internet of Things“ (loT). Die Flexibilität im Ablauf und der Bedienung soll durch die Anbindung an das Internet auf den neusten Stand gebracht werden. Zu einer der neusten Techniken gehören Einplatinencomputer wie der ,,Raspberry Pi", der hier eingesetzt wurde. Um alle Bestandteile nutzen und im Alltag einsetzen zu können, wurde der Roboter mit mechanischen und elektrischen Komponenten vervollständigt und so als eigenständige Anlage aufgebaut. Großer Wert wurde dabei auf das Erscheinungsbild, die Funktion für Schulungen und Vorführungen, die Integration der Schnittstelle für das loT und die einfache Bedienung gelegt. Von dem entwickelten Anlagenkonzept musste im Verlauf dieser Arbeit Abstand genommen werden. Grund hierfür waren begrenzte finanzielle Mittel. Mit einem geringeren finanziellen Einsatz wurde ein reduziertes Konzept geschaffen, dessen Aufgaben vor allem im Bereich der Vorführungen und Schulungen liegen. Das reduzierte Konzept erfüllt bis auf geringe Ausnahmen die Anforderungen, die zu Beginn der Arbeit gestellt wurden. In dieser Arbeit wurde der Einplatinencomputer erfolgreich integriert und stellt im Bereich der Vorführungen die Schnittstelle zum loT dar. Hier ermöglicht die Anlage durch ihr offenes System weitere Entwicklungsmöglichkeiten, vor allem im Bereich der neusten Technik.

Herstellung und Charakterisierung von mesoporösen Titancarbid-basierten Xerogel-Gasdiffusionselektroden für Lithium-Sauerstoff-Batteriezellen

Author:

Reisch, Marcel,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

26.04.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Nachhaltige Energie- und Umwelttechnologien

Zusammenfassung:

Die in dieser Arbeit untersuchte aprotische Lithium-Sauerstoff-Batteriezelle ist aufgrund ihrer hohen theoretischen Energiedichten von besonderem Interesse in der Forschungslandschaft. Sie weist im Gegensatz zu den Lithium-Ionen-Akkus (ca. 420 Wh/kg) eine höhere Energiedichte (ca. 3458 Wh/kg) auf. Die Gasdiffusionselektrode ist der limitierende Faktor für die erreichbaren Energiedichten einer Lithium-Sauerstoff-Batteriezelle. Eine Herausforderung dieses Systems ist die Herstellung einer Gasdiffusionselektrode mit hohen spez. Oberflächen und Porendurchmesser im mesoporösen Bereich, um die Porenverstopfung und die Isolation durch das Entladeprodukt Lithiumperoxid zu verhindern. Ein weiteres Problem ist, dass der zurzeit in der Gasdiffusionselektrode eingesetzte Kohlenstoff während des Ladeprozesses mit den Entladeprodukten reagiert, so das Kohlenstoffalternativen gesucht werden. Titancarbid-basierte Gasdiffusionselektroden bieten gute elektrische Eigenschaften und reagieren bei höheren Spannungen nicht mit dem Entladeprodukt. Als Gasdiffusionselektroden werden in dieser Arbeit mesoporöse Titancarbid-basierte Xerogel- Gasdiffusionselektroden (TIC-XGDE) hergestellt und untersucht, bei denen einzelne Parameter oder Abläufe in der Syntheseroute geändert wurden, um einen Porendurchmesser im mesoporösen Bereich mit maximierter spezifischer Oberfläche zu erlangen. Die Synthese der TiC-XGDE erfolgt durch die Herstellung eines Sols aus Eisessig, Titan(IV)-isopropoxid, Wasser und Saccharose, die auf ein Trägermaterial (Kohlenstoffpapier) gegeben werden, um mit anschließenden Trocknungs- und Pyrolyseschritten das Titanoxid-haltige Sol in Titancarbid-Xerogel zu überführen. In dieser Arbeit wird der Einfluss der abgeänderten Syntheseparameter auf die Struktur und der maximal erreichbaren spez. Kapazität der TiC-XGDE untersucht. Die Synthesebedingungen anzupassen stellt eine große Herausforderung dar, da kleinste Änderungen bei der Herstellung der XGDE wesentliche Auswirkung auf den Porendurchmesser und die spezifische Oberfläche haben, und somit auch auf die Kapazität der Batteriezelle. Zur elektrochemischen Untersuchung werden Entladungstest durchgeführt. Die Struktur- und Oberflächenanalysen werden mittels Rasterelektronenmikroskopie, Gasadsorbtionsmessung (BET, BJH) und Raman-Spektroskopie durchgeführt. Durch Synthesevariationen ist es gelungen die spez. Oberfläche der TiC-XGDE zu erhöhen. Es stellte sich heraus, dass die Überführung von Titanoxid zu Titancarbid während der Synthese einen ausschlaggebenden Einfluss auf die spez. Kapazität der Batteriezelle hat. Mit Hilfe der Raman- spektroskopischen Messungen konnten Titancarbidbanden nachgewiesen werden, welche mit der Erhöhung der spez. Kapazitäten in Zusammenhang gebracht werden konnten.

Substitution fossiler Rohstoffe durch Hydrothermale Carbonisierung von Holz - Erstellung einer Labor – Versuchsanlage

Author:

Eberhardt, Björn Fabian,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

26.04.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Nachhaltige Energie- und Umwelttechnologien

Kontakt:

Dr. Wilfried Schütz , wschuetz@hs-bremerhaven.de

Zusammenfassung:

Das Ziel dieser Arbeit war es, eine Labor - Versuchsanlage für das Verfahren der hydrothermalen Carbonisierung von Holz und sonstiger Biomasse aufzubauen. Hierfür mussten, neben dem zur Verfügung gestellten Druckreaktor inklusive Sensoren, geeignete Komponenten zur Temperatursteuerung und Datenerfassung recherchiert und angeschafft werden. Nach Erhalt aller Komponenten konnte die Versuchsanlage aufgebaut, verkabelt und getestet werden. Anschließend wurde ein Programmskript mit der Software "Matlab" geschrieben, welches die Daten mit Hilfe eines A/D - Wandlers erfasste und in eine Excel - Datei exportierte. Um die Genauigkeit der Datenerfassung zu überprüfen wurde als erster Versuch eine Dampfdruckkurve von reinem Wasser erstellt und mit Literaturwerten verglichen. Danach wurden mehrere Holzproben dem Verfahren der hydrothermalen Carbonisierung unterzogen, welche anschließend auf ihren Massenverlust und ihre Veränderung der Farbe und Struktur, an Oberfläche und Querschnitt, untersucht wurden.

,,Der Smart Home-Markt in Deutschland - Akzeptanzprobleme und Entwicklung eines Low-Tech-Prototypen"

Author:

Welk, Nils-Hendrik,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

25.04.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Digitale Medienproduktion

Zusammenfassung:

Die Bachelorarbeit mit dem oben genannten Thema beschäftigt sich mit der in Deutschland herrschenden Akzeptanz gegenüber der Smart Home-Technologie. Im Rahmen der vorbereitenden Recherchen für diese Abschlussarbeit ist aufgefallen, dass diverse negative Vorurteile und Kritiken in Bezug auf die Smart Home-Technologie in Deutschland existieren. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob und wie eine Steigerung der Akzeptanz möglich ist. Der entstandene Grundgedanke besagt, dass ein Smart Home-Prototyp konzipiert und entwickelt wird, der die Grundakzeptanz der deutschen Bevölkerung steigern soll. Aus diesem Grund lautet die zu klärende Forschungsfrage: "Ist es möglich einen Smart Home-Prototypen zu entwickeln, der mit Hilfe von Expertenmeinung gestaltet wird und die herrschende Gesamtakzeptanz der Bevölkerung steigert?" Um die Forschungsfrage generell beantworten zu können, wird innerhalb der wissenschaftlichen Ausarbeitung mit einer Klärung von Grundlagen begonnen, wozu unter anderem der Begriff ,,Smart Home" sowie die Entwicklung dieser Technik näher betrachtet werden. Anschließend sollen mittels Datenerhebung unter Zuhilfenahme von quantitativen und qualitativen Erhebungsmethoden zwei Expertenbefragungen durchgeführt werden. Zum einen rückt die Community eines YouTube-Kanals mit technischer Spezifikation in den Vordergrund, die mit Hilfe einer Online-Umfrage zum Thema ,,Smart Home' befragt wird. Zum anderen konnten vier eingesessene Experten aus der Wirtschaft und Entwicklung für ein Leitfaden gestütztes Experteninterview gewonnen werden. Nach einer umfassenden und detaillierten Analyse hat mit Hilfe der gewonnen Erkenntnisse die konzeptionelle Arbeit für den Prototypen stattgefunden. In diesem Zusammenhang sind sowohl eine Benutzeroberfläche (Software) als auch mehrere Sensoren (Hardware) entstanden, die zusammen das Gesamtsystem ,,Smart Yourself“ bilden. Anhand des fertigen Prototypen ist eine Feldstudie beziehungsweise ein Usability-Test mit Probanden durchgeführt worden, um eine Antwort auf die Forschungsfrage ausformulieren zu können.

,,Der Smart Home-Markt in Deutschland - Akzeptanzprobleme und Entwicklung eines Low-Tech-Prototypen"

Author:

Ohlsen, Malte,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

25.04.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Digitale Medienproduktion

Zusammenfassung:

Die Bachelorarbeit mit dem oben genannten Thema beschäftigt sich mit der in Deutschland herrschenden Akzeptanz gegenüber der Smart Home-Technologie. Im Rahmen der vorbereitenden Recherchen für diese Abschlussarbeit ist aufgefallen, dass diverse negative Vorurteile und Kritiken in Bezug auf die Smart Home-Technologie in Deutschland existieren. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob und wie eine Steigerung der Akzeptanz möglich ist. Der entstandene Grundgedanke besagt, dass ein Smart Home-Prototyp konzipiert und entwickelt wird, der die Grundakzeptanz der deutschen Bevölkerung steigern soll. Aus diesem Grund lautet die zu klärende Forschungsfrage: "Ist es möglich einen Smart Home-Prototypen zu entwickeln, der mit Hilfe von Expertenmeinung gestaltet wird und die herrschende Gesamtakzeptanz der Bevölkerung steigert?" Um die Forschungsfrage generell beantworten zu können, wird innerhalb der wissenschaftlichen Ausarbeitung mit einer Klärung von Grundlagen begonnen, wozu unter anderem der Begriff ,,Smart Home" sowie die Entwicklung dieser Technik näher betrachtet werden. Anschließend sollen mittels Datenerhebung unter Zuhilfenahme von quantitativen und qualitativen Erhebungsmethoden zwei Expertenbefragungen durchgeführt werden. Zum einen rückt die Community eines YouTube-Kanals mit technischer Spezifikation in den Vordergrund, die mit Hilfe einer Online-Umfrage zum Thema ,,Smart Home' befragt wird. Zum anderen konnten vier eingesessene Experten aus der Wirtschaft und Entwicklung für ein Leitfaden gestütztes Experteninterview gewonnen werden. Nach einer umfassenden und detaillierten Analyse hat mit Hilfe der gewonnen Erkenntnisse die konzeptionelle Arbeit für den Prototypen stattgefunden. In diesem Zusammenhang sind sowohl eine Benutzeroberfläche (Software) als auch mehrere Sensoren (Hardware) entstanden, die zusammen das Gesamtsystem ,,Smart Yourself“ bilden. Anhand des fertigen Prototypen ist eine Feldstudie beziehungsweise ein Usability-Test mit Probanden durchgeführt worden, um eine Antwort auf die Forschungsfrage ausformulieren zu können.

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