Abschlussarbeiten

19 Treffer:

Tourists' Perception of Legal Rights and its Implications for the Complaint Intention and Behaviour - A Grounded Theory Approach

Author:

Baxter, Annabel,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

01.07.2011

Studiengang:

Bachelorstudiengang Cruise Tourism Management

Zusammenfassung:

In the tourism industry, where expectations are high and due to the intangible, perishable nature of the product, many emotions are involved, formal complaints are part of a tour operator's daily business. However, hardly any research has been conducted, which focuses on tourists' increased knowledge awareness of their legal rights and the effects on the complaint intention and behaviour, enabled by the easier accessibility to Information, even though for a few years, this topic has become more important in the complaint departments of tour Operators. Therefore it is the primary aim of this research paper to find out tourists' general perceptions of legal rights and to determine how these affect the process of a formal complaint. A Grounded Theory Approach was chosen and semi-structured interviews were conducted to both determine the perception on travel laws and terms & conditions, but also the resulting effects this knowledge had had on the tourists' resulting formal complaint intention and behaviour. The first finding suggests that before booking a holiday, the terms & conditions of a Company are not read by tourists. All feit that they could trust the German law and their tour Operator and reading the small print was therefore considered a waste of time. In this case a basic trade-off, trust vs. effort, took place. Moreover, four factors were identified, which influence the perception of legal rights: External Information sources, internal Information sources, personality and perceived uncertainty. Furthermore and most importantly, it was found that the perception of legal rights next to the perception of the complaint Channel and the perception of the Situation determine whether tourists make the decision to write a formal complaint to their tour Operator.

Analyse von Zeitungsapplikationen auf dem iPad von Apple und Konzeption/ Erstellung einer prototypischen Webapplikation für die Nordsee-Zeitung

Author:

Heide, Dennis,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

01.06.2011

Studiengang:

Bachelorstudiengang Informatik

Zusammenfassung:

Das iPad. Kaum ein Gerät erregt in diesen Tagen mehr Aufsehen als Apples technisches Novum. Es ist schmal und handlich, kein Notebook, kein Netbook, keine Konsole, im ersten Moment fragt sich jeder, wozu benötigt der Markt so ein Gerät? Auch ohne eine Antwort auf diese Frage sind Millionen von Menschen an dem ersten Verkaufswochenende in die gläsernen Bauten mit dem Apfel-Logo geströmt und haben tief in die Tasche für den ersten wirklichen Tablet-PC gegriffen. Doch ist das Gerät an seinen Nutzer gelangt und betriebsbereit, sind die mitgelieferten Programme, genannt Applikationen, kurz Apps, ausgereizt und bis in den letzten Winkel erkundet, wird ein erster Schritt in Richtung des App Stores gemacht. Ein riesiger, virtueller Einkaufsladen, der die Funktionalität des neuen Gerätes bis ins Unbekannte vervielfachen soll. Unzählige Anbieter entwickeln tagtäglich neue Anwendungen und veröffentlichen diese, kostenlos oder aber kostenpflichtig, in dem Store. Genau an diesem Punkt setzt die vorliegende Arbeit an, denn auch Zeitungsverlage haben Entwickler eingesetzt, um ihre Printmedien von nun an auch digital verfügbar zu machen. Manche Verlage haben sogar ganze Redaktionen nur für die Konzeption und Erstellung solcher Applikationen und deren inhaltlicher Aufbereitung ins Leben gerufen. Bei der gigantischen Vielfalt an teilweise wirklich gelungenen Applikationen, wie sich im Laufe der Arbeit herausstellen wird, dient ein Teil dieser Arbeit dazu, einen Überblick über die gängigsten Anwendungen zu erstellen und deren Umfang wie auch die Aufmachung zu analysieren. Unter Durchführung einer Nutzwertanalyse stellt sich heraus, dass das Resultat der Analyse-Phase ein weit gefächertes Spektrum an qualitativ teilweise sehr unterschiedlichen Anwendungen birgt. So zeigen sich an der Spitze Magazine wie „Wired" und „Die Welt", welche wirklich sichtbar unter hohem Aufwand entstehen. Unter Berücksichtigung des Faktors „Werbung", welcher für den zweiten Teil dieser Arbeit relevant ist, die Entwicklung einer eigenen Webapplikation, stellt sich heraus, dass „Die Zeit" eine vorzeigbare Anwendung zur Verfügung stellt, die sich mit nur wenigen Abänderungen in einer ähnlichen Form, für den Auftraggeber entwickeln lässt: die Nordsee-Zeitung. Es erfolgt eine Implementierung auf reiner Web Basis. Die Schwerpunkte liegen hier eindeutig auf der Entwicklung einer mobilen Plattform, die unabhängig von Apples App Store agieren kann. Eine ansprechende optische Inszenierung und eine einfach zu automatisierende Präsentation der bereits vorhandenen PDF-Dateien der Zeitung rundet zusammengefasst das grobe Anforderungsprofil der Nordsee-Zeitung ab. Im Rahmen der Entwicklung sind zudem einige Probleme aufgetreten, die jedoch auf unterschiedliche Art gelöst und umfassend dargestellt werden. So werden Javascript-Frameworks und HTML5 eingesetzt, um eine möglich iOS-typische Webanwendung zu realisieren. Ein Blick in die Zukunft verrät, dass das iPad der ersten Generation nur der Anfang einer erfolgreichen Entwicklungsserie sein wird. Etliche Magazine und Zeitschriften sind fortan zusätzlich digital auf Tablet-PCs verfügbar.

The Potential of private tourist accommodations for the city of Oldenburg

Author:

Piper, Mareike,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

01.06.2011

Studiengang:

Bachelorstudiengang Cruise Tourism Management

Zusammenfassung:

Die Bachelorarbeit über das Potenzial der Privatvermieter für Oldenburg untersucht, ob ein solches Potenzial vorhanden ist und wie es eventuell genutzt werden kann um eine effektive Kooperation zwischen der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH und den einzelnen Vermietern aufzubauen. Der Grund für diese Untersuchung sind vorige gescheiterte Versuche der Tourismuszentrale, solche Kooperationen aufzubauen. Das Unternehmen möchte daher wissen, ob ein Potenzial besteht. In diesem Fall würde ein weiteres Bestreben nach einer Kooperation für sie Sinn machen. Dabei beginnt die Arbeit zunächst mit einer Definition des Begriffs „Privatvermieter", in der erklärt ist, dass sich dies auf privat vermietete Unterkünfte mit neun oder weniger Betten bezieht. Darunterfallen z.B. einige Privatzimmer, Bed & Breakfast Häuser, Ferienhäuser und auch Ferienwohnungen. In der darauf folgenden Zusammenfassung und Analyse einiger wichtiger wissenschaftlicher Arbeiten werden Fakten über die Bereiche Städtetourismus und Privatvermieter erläutert. Zudem wird ein kurzer Überblick über den momentanen Stand in Oldenburg in Bezug auf Privatvermieter und Städtetourismus gegeben. Der nächste Abschnitt geht auf die Wahl und Anwendung der Methoden ein. Diese bestehen in einer Umfrage unter potenziellen Kunden sowie einigen Interviews, die mit Privatvermietern durchgeführt wurden. Das Kapitel geht darauf ein, aus welchen Gründen die erwähnten Methoden gewählt wurden, wie sie durchgeführt wurden und welche Besonderheiten dabei auftraten. Darauf folgt ein Kapitel in dem die Ergebnisse der Arbeit aufgelistet, erklärt und analysiert werden. Im Laufe der Arbeit hat sich herausgestellt, dass die Privatvermieter in zwei Kategorien eingeteilt werden können. Diese sind „Privatzimmer & Bed and Breakfast" und „Ferienhäuser & -Wohnungen". Diese Unterkunftsarten haben verschiedene Zielgruppen, die wiederum verschiedene Bedürfnisse haben. Daher macht eine getrennte Betrachtung Sinn. Durch die Analyse stellt sich heraus, dass beide Kategorien noch weiteres Potenzial für die Stadt Oldenburg bieten. Dieses lässt sich vor allem durch Informationen im Internet sowie das Anbieten einer direkten Buchung nutzen, da die Privatvermieter oft eine persönliche Buchung einer Online-Buchung vorziehen um persönlich in Kontakt mit den Kunden zu treten. Weiterhin geht die Analyse auf die Zielgruppe und die nötigen Qualitätsstandards ein. Anschließend wird diskutiert ob und in welcher Form eine Kooperation sinnvoll und möglich wäre. Die Diskussion führt zu dem Ergebnis, dass eine Kooperation aufgrund der verschiedenen Interessen der Privatvermieter und der Tourismuszentrale nicht sinnvoll wäre. Aufgrund der Subjektivität dieser Einschätzung werden jedoch Ansatzpunkte für mögliche Kooperationsmodelle genannt. Nach einer abschließenden Schlussfolgerung endet die Arbeit mit einem Hinweis auf die Grenzen der Arbeit sowie einigen Vorschlägen für zukünftige Recherchethemen.

Einfluss verschiedener Parameter auf die quantitative Detektion Sulfit-reduzierender Clostridien

Author:

Allers, Dirk,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

01.05.2011

Studiengang:

Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft

Zusammenfassung:

• Die Fehlerquellen bei der Rezeptur bzw. Herstellung des Sulfit-Eisen-Ägars wurden erkannt und abgestellt, • Bezüglich der Abhängigkeit des C. perfringens- Wachstums innerhalb der unter-suchten pH-Wert-Bereiche des Sulfit-Eisen- bzw. TSC-Agars konnten keine klaren Aussagen getroffen werden, da die Ergebnisse nicht eindeutig waren. • Der Agar zum Nachweis von Sulfit-reduzierenden Clostridien muss stets über-schichtet sein, da es sonst zu Einbußen bei der Auszählung kommen kann. Außer¬dem ist die Überschichtung beim Sulfit-Eisen-Agar unerlässlich, da es sonst zu absolut keiner Sulfit-Reduktion bzw. charakteristischen Schwarzfärbung kommt. • Für die Temperatur des Agars zum Überschichten gilt: je kühler^ desto besser - bei Gewährleistung der Fließfahigkeit. • Proben, die auf Sulfit-reduzierende Clostridien hin zu untersuchen sind, müssen in der Praxis so schnell wie möglich abgearbeitet werden, damit sie nicht lange einer aeroben Atmosphäre ausgesetzt sind, welche schädlich für deren Wachstum wäre. • Die jeweilige Lebensmittelprobe, die auf Clostridien hin untersucht wird, kann ebenfalls einen direkten Einfluss auf das Wachstum haben. Während Eiweiß-reiche Speisen einen positiven Effekt haben, können ätherische Öle im Tee das Wachstum von C. perfringens inhibieren. • Um Nahrungsmittel vor einer Kontamination durch C. perfringens präventiv zu schützen, sollte die Temperatur stets außerhalb des Bereiches von 20 °C - 50 °C gehalten oder die Nahrungsmittel nach dem Erhitzen schnell verzehrt werden.

Fleischerzeugnissen und deren mögliche Wirkung auf Umwelt und menschliche Gesundheit

Author:

Norden, Wencke,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

01.04.2011

Studiengang:

Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft

Zusammenfassung:

Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung des internationalen Marktes für Fleisch und Fleischerzeugnisse und zeigt Einflüsse der Nutztierhaltung und des Futtermittelanbaus auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit auf. Des Weiteren werden alternative Maßnahmen für eine umweit-, tier- und verbraucherschützende Fleischproduktion beschrieben. Die Entwicklung der Nachfrage wird anhand von Pro-Kopf-Verbräuchen in ausgewählten Regionen sowie veränderte Ernährungsgewohnheiten und ihre Ursachen dargestellt. Anschließend wird auf die Angebotsentwicklung eingegangen. Dazu wird ein Überblick über die größten fleischverarbeitenden Unternehmen sowie über die verschiedenen Nutztierhaltungsformen gegeben. Des Weiteren wird eine Preisentwicklung von Fleisch und Fleischerzeugnissen aufgeführt. Hierbei wird festgestellt, dass die Fleischnachfrage sowie das Fleischangebot in den vergangenen Jahrzehnten fast kontinuierlich gestiegen ist, und auch in Zukunft weiterhin eine dynamische Entwicklung, vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern, prognostiziert wird. Im Folgenden werden die globalen Auswirkungen des intensiven Fleischkonsums und der Produktionsweisen auf Grund- und Oberflächengewässer sowie auf Bodenressourcen, das Klima und die Biodiversität aufgeführt. Auch der Einsatz von Tierarzneimitteln in der Nutztierhaltung und die diesbezüglichen Folgen werden beschrieben. Abschließend werden umwelttier-, und verbraucherschützende Maßnahmen wie das innovative Projekt „vertical farming" sowie politische Ansätze erläutert, die den steigenden Fleischbedarf auf der einen Seite und eine umweltschonende Ressourcennutzung auf der anderen in Einklang zu bringen.

Social Media Marketing für Spirituosenhersteller - Eine Möglichkeit der Umgehung des Werbeverbots?

Author:

Schikorski, Felix,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

01.01.2011

Studiengang:

Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre

Zusammenfassung:

Die Marketingabteilungen der Hersteller von Endverbraucherprodukten entdecken immer mehr die sozialen Netzwerke als Plattform für Ihre Webekampagnen. In besonderem Maße gilt das auch für Lifestyle-Produkte und insbesondere Genussmittel wie Spirituosen. Angesichts der altersmäßigen Zusammensetzung der Nutzerkreise dieser sozialen Netzwerke steigt die Gefahr, dass Kinder und Jugendliche zum unerwünschten Kon¬sum dieser Getränke veranlasst werden. Damit wird über kurz oder lang die Diskussion über ein striktes Werbeverbot wieder aufflammen. Diese Arbeit beginnt mit einer Definition der Begriffe Social Media und Social Media Marketing und gibt einen Überblick über ausgewählte soziale Netzwerke und analysiert potentielle Markenkontakte anhand ausgewählter Kriterien. Anschließend wird ein Überblick über die Spirituosenbranche mit schwierigen Rahmenbedingungen und starkem Wettbewerb gegeben. Dies dient dazu, die Wichtigkeit des Marketings zu erklären. Im vierten Teil wird untersucht, ob und wie Werbung in den sozialen Netzwerken so gestaltet werden kann, dass die unerwünschte Ansprache jugendlicher Nutzer minimiert wird und damit ein drohendes Werbeverbot verhindert werden kann. Dabei spielen besonders die Selbstregulierungsmaßnahmen der Branche eine besondere Rolle. Zusätzlich wird hypothetisch überlegt, wie ein Werbeverbot ausgestaltet werden könnte und ob es möglich wäre, dieses dann durch Werbung in den sozialen Netzwerken zu unterlaufen. Ausgewählte Praxisbeispiele zeigen schließlich einige bereits positive und negative Markenauftritte in den sozialen Netzwerken.

Konzipierung und Implementierung eines Online-Baukasten-Systems zur Realisierung multifunktionaler Webpräsenzen für eine Werbeagentur

Author:

Behnken, Niels,

Art der Arbeit:

Diplomarbeit

Veröffentlichung:

31.12.2010

Studiengang:

Bachelorstudiengang Digitale Medienproduktion

Zusammenfassung:

Die Aufgabe der Diplomarbeit war die Konzipierung und Implementierung eines skalierbaren Online-Baukastensystems, um auch in der Webprogrammierung unerfahrenen Praktikanten der Werbeagentur die Möglichkeit zu geben, standardisierte Webpräsenzen ohne HTML-Erfahrung umzusetzen zu können. Hierzu wurde eine Benutzeroberfläche implementiert, die als Schnittstelle zwischen dem Benutzer und dem System dient. Mit Hilfe dieser Bedienoberfläche wird dem Nutzer die Auswahl verschiedener Designs, daran gekoppelte Navigationsvariationen und die farbliche Gestaltung der Webseite ermöglicht. Der Anwender kann Texte, Bilder und Logos in die Seite einbinden und die Hierarchie sowie die Namensgebung der Navigationspunkte festlegen. Am Ende des Programms werden die HTML- sowie CSS-Dokumente generiert und die einzelnen Elemente in eine übersichtliche Ordnerstruktur abgespeichert. Die fertigen Dateien können entweder lokal auf dem Server in einem separaten Ordner abgespeichert und später vom Benutzer weiter verwendet werden oder automatisch durch das Tool auf eine bereits registrierte Seite hochgeladen werden. Die Herangehensweise an diese Problematik orientierte sich an der Abfolge Analyse, Konzipierung, Implementierung und Testing. Zuerst wurden die Anforderungen zusammengestellt und strukturiert. Im Anschluss wurden drei am Markt bestehende Baukastensysteme analysiert und das zu entwickelnde Programm von den Ergebnissen abgegrenzt. Dann erfolgte die Konzipierung des Systems, in der die Struktur der Anwendung definiert, das Design und Layout festgelegt und die Umsetzung geplant wurde. Mit Anwendungsfllen, Sequenzdiagrammen und Entity / Relationship-Modellen konnte das Baukastensystem detaillierter dargestellt werden. Die Implementierung des Systems wurde, neben den Websprachen HTML und CSS, mit PHP 5 erreicht. Die neueste Version eignet sich vor allem durch den verbesserten objektorientierten Ansatz für dieses System. Bei der Datenbank kam MySQL zum Einsatz. Durch eine regelmäßige Kontrolle des bereits umgesetzten Systems auf die W3C-Konformität, Browserunabhängigkeit und Barrierearmut konnten bereits frühzeitig Fehler entdeckt und behoben werden. Das Testing schloss die Implementierung der Diplomarbeit ab. Mit dem W3C- Validator, dem CSS-Validator und dem A-Prompt 1.0.6 Accessibility-Prüfer wurden die erstellten Dokumente überprüft und solange bearbeitet, bis sie den Anforderungen entsprachen. Das Ergebnis der Diplomarbeit ist ein W3C-konformes Baukastensystem, das alle zu Beginn der Bearbeitung definierten Anforderungen erfüllt. Mit diesem System können schnell und effizient standardisierte Webseiten erstellt werden, die auf vorgefertigten Designs beruhen. Mit der Möglichkeit eigene Grafiken und ein eigenes Logo der Seite hinzuzufügen, steigt der Wiedererkennungsgrad der Internetpräsenz. Der erweiterte Editor ermöglicht nun auch das Hochladen von Flashanimationen und Filmen, um den Webauftritt mit multimedialen Inhalten zu füllen. Mit Hilfe der objektorientierten Programmierung und der weitestgehenden Trennung von Layout und Design wurde außerdem die Erweiterbarkeit des Tools sichergestellt. Auf diese Weise kann das Baukastensystem immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden.

Anwendung von Hefeextrakt im Rahmen einer Entwicklung und Charakterisierung von zuckerreduziertem Pudding

Author:

Schmidkunz, Paula,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

01.12.2010

Studiengang:

Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft

Zusammenfassung:

In dieser Bachelorthesis wird experimentell ermittelt, ob und wie in Lebensmitteln eine Zuckerreduktion durch Hefeextrakte möglich ist. Anhand des Beispiels eines Instant-Schokoladenpuddings werden die Möglichkeiten zur Zuckerreduktion erarbeitet, die ohne Fehlgeschmack erzielt werden können. Zum Einsatz kommen Hefeextrakte der Firma Ohly GmbH, Hamburg. Um Hefeextrakte in einem Lebensmittel einsetzen zu können, muss zunächst ermittelt werden, welche Mengen zugegeben werden können, ohne dass der Geschmack des Puddings negativ beeinflusst wird. Dies wurde zunächst für das Hefeextrakt Flav-R-Max ermittelt, da den Mitarbeitern der Ohly GmbH bei diesem Hefeextrakt eine die süßkraftverstärkende Wirkung aufgefallen ist. Die Höchstmenge an Flav-R-Max, die einem Schokoladenpudding hinzugefügt werden kann, liegt bei 0,02 % im verzehrfertigen Produkt. Mit dieser Maximalzugabe an Flav-R-Max wird untersucht, welche Menge an Zucker eingespart werden kann, ohne dass der Pudding weniger süß als das marktübliche Vergleichsprodukt schmeckt. Da bei Zuckerreduktion von mehr als 15 % ein sehr deutlicher Abfall der Süße von den Testern festgestellt wird, werden die Versuche unterhalb dieses Grenzwertes durchgeführt. Um den Süßegrad des zuckerreduzierten Puddings näher an den des Produktes mit vollem Zuckergehalt zu bringen, wird ein zusätzliches Hefeextrakt eingesetzt: Flav-R-Tide LS wird mit 0,005 % im verzehrfertigen Pudding verwendet. Dadurch wird der Pudding, laut den Testern, cremiger, voller und leicht süßer. Ein weiteres Hefeextrakt, KAT, bringt nach Aussage einiger Tester einen weiteren Anstieg der Süße. Es wird mit 0,00023 % im verzehrfertigen Pudding eingesetzt. Da bei den zuckerreduzierten Schokoladenpuddingen laut Testern vor allem die bittere Note des Kakaos hervortritt, wird auch untersucht, ob durch eine Reduktion des Kakaogehaltes, parallel zur Zuckerreduktion, der Süßeeindruck weiter gehoben werden kann. In der einfach beschreibenden Prüfung empfanden alle Tester einen Anstieg des Süßeeindrucks. Dieses Ergebnis wurde durch die Profilprüfung bestätigt. In einer einfach beschreibenden sensorischen Prüfung stellte das Testpanel durch die Zugabe der Hefeextrakte einen Anstieg der Süße im Pudding fest. In einer abschließenden Profilprüfung konnte diese Wirkung der Hefeextrakte nicht bestätigt werden. Die abweichenden Ergebnisse sind darauf zurück zu führen, dass die einfach beschreibende Prüfung im Gegensatz zur Profilprüfung nicht als Blindverkostung durchgeführt wurde. Das Süße-Niveau des Referenzpuddings mit vollem Zuckergehalt konnte mit keiner Rezeptur erreicht werden. Eine Reduktion des Zuckergehaltes in Schokoladenpudding durch die hier verwendeten Hefeextrakte ist nicht möglich. Die Verwendung dieser Hefeextrakte zur Zuckerreduktion in anderen Lebensmitteln muss separat untersucht werden.

Analyse von qualitätsbezogenem Aus- und Weiterbildungsstand, Schulungsangebot sowie Weiterbildungsbedarf in Unternehmen der Ernährungswirtschaft in der Metropolregion Nordwest

Author:

Casper, Claudia,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

01.11.2010

Studiengang:

Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft

Zusammenfassung:

Weiterbildung steht zunehmend im Fokus der Politik und ist ein zentraler Bestandteil des lebenslangen Lernens. Gesellschaftliche Veränderungen, besonders aufgrund des demografischen Wandels, sowie die rasanten technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen bezwecken einen ständigen Wandel der Arbeits- und Lebensbedingungen. Ein kontinuierlicher Wandel zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft führt zu immer neueren Qualifikationsanforderungen. Weiterbildung soll diesen Auswirkungen entgegenwirken. Die deutschen Firmen investieren kräftig in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Diese Investition ist heute wichtiger denn je. Qualifizierte Mitarbeiter sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor auf dem immer härter werdenden Markt. Diese Ausgaben sind somit eine Investition in die Zukunft des Unternehmens. Und trotzdem stagniert die Weiterbildung oder ist teilweise sogar rückläufig. Man setzt in Deutschland verstärkt auf die Verbindung von Lernen und Arbeiten. Dafür sind „andere" Lernformen wie Selbstgesteuertes Lernen bestens geeignet. Verschiedene Lernformen fördern dabei die Kompetenzen unterschiedlich. Die Teilnahme an der Erhebung war mit 25,8 % zufriedenstellend. Dabei wurden 11 verschiedene Branchen befragt. Bezüglich des Ausbildungsstandes wurden deutliche Unterschiede zwischen Mitarbeitern der Produktion und Mitarbeitern der Verwaltung/ des Managements festgestellt. Die Mitarbeiter der Verwaltung sind deutlich besser ausgebildet. Bis auf Kleinstunternehmen bieten alle Unternehmen regelmäßig Weiterbildungsmaßnahmen an. Bei Schulungen werden interne etwas mehr bevorzugt als externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Alle Unternehmen betrachten Weiterbildung dabei als notwendig, um die Mitarbeiter auf den aktuellen technischen und rechtlichen Stand zu bringen. Die Unternehmen fördern zwar ihre Mitarbeiter für Weiterbildungsmaßnahmen, jedoch werden die vorhandenen Fördermöglichkeiten vom Staat nicht ausreichend genutzt. Die fehlenden finanziellen Mittel stellen neben den Problemen bei der Freistellung der Mitarbeiter für Weiterbildungsmaßnahmen ein entscheidendes Hindernis dar. Ein großes Potential für Weiterbildungsangebote im Bereich Lebensmitteisicherheit und Qualitätsmanagement für Unternehmen der Metropolregion Nordwest wurde daher im Bereich der Fördermöglichkeiten ermittelt. Wenn man auf diese gleich mit hinweist bei Weiterbildungsangeboten, können vor allem finanzschwache Unternehmen gewonnen werden. Für kleine Unternehmen ergeben sich zusätzlich Möglichkeiten durch neue Lernformen, die eine Integration der Weiterbildung in den Arbeitsprozess erlauben. Weitere Potentiale wurden in individuellen Weiterbildungsangeboten für Firmen aufgedeckt, bei denen besser auf die speziellen Probleme und Wünsche des Unternehmens eingegangen werden kann. Ebenso besteht Potential für den Absatz weiterer Angebote, wenn auf aktuelle Themen und Diskussionen eingegangen wird und diese in speziellen Weiterbildungsangeboten abgedeckt werden. Ein letztes großes Potential ergibt sich aus den schon vorhandenen Kontakten der Fachhochschulen und Universitäten. Dort werden zukünftige Firmenmitarbeiter ausgebildet. Diese Verbindungen sollte man stärker nutzten, um auf Weiterbildungsangebote aufmerksam zu machen, da Weiterbildungsangebote bei den Firmen noch nicht bekannt genug sind.

Entwicklung von Methoden zur Regeneration und zur Kapazitätsbestimmung von stark sauren Ionenaustauschern aus einer heterogenen Katalyse zur Aktivierung des Polyphenols Oleuropein in Olivenblattextrakt

Author:

Albohm, Karina,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

01.10.2010

Studiengang:

Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft

Zusammenfassung:

In der vorliegenden Arbeit werden Methoden zur Kapazitätsbestimmung und zur Regeneration stark saurer Kationenaustaustauscher aus einer heterogenen Katalyse zur Aktivierung von Oleuropein in Olivenblattextrakt entwickelt. Katalytisch wirksam sind Wasserstoffionen, die an Sulfonsäuregruppen in der Harzmatrix von Ionenaustauschern gebunden sind. Die Kapazität beschreibt quantitativ, wie viele Wasserstoffionen ein Ionenaustauscher enthält. Es existieren viele Definitionen für die Kapazität. Diese Arbeit beschränkt sich auf die Bestimmung der Massenkapazität KM, angegeben in Milliäquivalent Wasserstoffionen je Gramm Trockensubstanz eines Ionenaustauschers [mequ/g]. Da die Säuregruppen dissoziieren können, kann die Kapazität durch eine Säure-Base-Titration bestimmt werden. Eine lonenaustauscherprobe wird mit einer wässrigen Natriumchloridlösung versetzt. Da stark saure Kationenaustauscher selektiv gegenüber Natriumionen sind, werden Wasserstoffionen in einer Gleichgewichtsreaktion ausgetauscht (Gl. 1). -S03"H+ + Na+ *=* -S03"Na+ + H+(Gl. 1) Durch einen Überschuss an Natriumionen wird das Gleichgewicht auf die rechte Seite verschoben. Durch Titration mit Natronlauge kann der Gehalt an Wasserstoffionen bestimmt werden. Parallel wird der Trockensubstanzgehalt derselben lonenaustauscherprobe bestimmt. In dieser Arbeit wird gezeigt, dass die Methode der direkten Säure-Base-Titration zur Kapazitätsbestimmung für die Ionenaustauscher Lewatit K 2431 und K 2621 geeignet ist und schnell reproduzierbare Ergebnisse liefert. Die Kapazität von K 2620 kann durch direkte Titration nicht ermittelt werden - hier wird eine Grenze der entwickelten Methode zur Kapazitätsbestimmung deutlich. Lewatit K 2431 wird für Oleuropein-Aktivierungen eingesetzt. Die Oleuropein-Aktivierung ist nicht Thema dieser Arbeit. Es wird eine Methode entwickelt, um Ionenaustauscher aus Oleuropein-Aktivierungen zu regenerieren. Je nach Mengenverhältnis von Ionenaustauscher zu Olivenblattextrakt, Reaktionstemperatur und Reaktionszeit der Oleuropein-Aktivierung sind lonenaustauscherproben leicht bis stark verunreinigt und verklebt. Es wird gezeigt, dass die Kapazität von K 2431 vor einer Oleuropein-Aktivierung 5,0 mequ/g beträgt und nach der Reaktion 0,0 bis 0,2 mequ/g. lonenaustauscherproben können im Säulenverfahren durch Regeneration mit Salzsäure wieder mit Wasserstoffionen beladen. Es werden Kapazitäten zwischen 4,3 und 5,0 mequ/g erhalten. Kapazitätsverluste sind auf Verunreinigungen aus dem Olivenblattextrakt zurückzuführen, die nach Oleuropein-Aktivierungen auf den lonenaustauscheroberflächen haften können. Es wird gezeigt, dass der Grad der Verunreinigung von den Parametern der Oleuropein-Aktivierung abhängig ist. Stark verunreinigte lonenaustauscherproben werden im Batch-Verfahren mit Natronlauge gereinigt. Verunreinigungen aus dem Olivenblattextrakt lösen sich und werden entfernt. Durch anschließende Regeneration mit Salzsäure kann eine Kapazität von 5,0 mequ/g erreicht werden. Es wird gezeigt, dass ein geringer Volumenstrom zu besseren Regenerationsergebnissen führt als ein hoher. Ein Vorteil von Ionenaustauschern ist ihre Wiederverwendbarkeit. Um diese zu überprüfen, werden drei Oleuropein-Aktivierungen mit anschließenden Regenerationen durchgeführt. Es wird gezeigt, dass auch nach mehrfacher Verwendung die Kapazität des Ionenaustauschers K 2431 bei 4,9 mequ/g liegt.

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