Abschlussarbeiten

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IMPLEMENTIERUNG EINES BACKEND-SYSTEMS ANHAND BoPF (BUSINESS OBJECT PROCESSING FRAMEWORK) UND EINES ODATA.SERVICES ALS SCHNITTSTELLE ZU EINEM FRONTEND.SYSTEM

Author:

Cissoko, Sea Zakaria,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

24.07.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Zusammenfassung:

BoPF ist ein Framework. Das heißt, es ist eine Sammlung von Funktionen in Gestalt von Gruppen oder anders gesagt Klassen, die dem Entwickler wiederkehrende Aufgaben im Zuge der Programmentwicklung abnehmen sollen. Die konkrete Applikation dieser Klassen erfolgt über die Modellierung von Geschäftsobjekten, auf Englisch Business Object. BopF bringt neben einer neuen Entwicklungsumgebung auch eine neue Datenbank, ein damit verbundenes neues Programmierparadigma und letztlich auch ein neues Programmiermodell mit sich. Seit der Freigabe nimmt der Kundenkreis derer ständig zu, die BoPF als Technologie für Kundenentwicklungen evaluieren und einsetzen. So stellt sich die Frage, welche Vorteile hat das Framework für die ABAp-Entwickler? Diese Arbeit ist in erster Linie, ein Anwendungsbeispiel in der deutschen Energiewirtschaft oder konkreter gesagt ein implementiertes Backend basierend auf BopF. Zweck der Arbeit ist es die Vorteile und den positiven Nutzen, die das Framework für die SAP-Entwickler mitbringt, darzustellen. Die in dieser Arbeit programmierte Anwendung soll dafür sorgen, dass ein Energielieferant seine neuen Kunden verwalten kann beziehungsweise sich einen Überblick über die neuen Kunden verschaffen kann. In zweiter Linie ist diese Arbeit eine Implementierung eines Odata-services als Schnittstelle um die Versorgung von einem implementierten Frontend, falls eine Applikation benötigt wird, mit Daten zu ermöglichen.

Untersuchung der Optimierung des Teilprozesses ,,Wareneingangskontrolle" in einem Distributionszentrum für weiße Ware im Rahmen eines Lean Six Sigma Projektes

Author:

Stuntebeck, Patrick,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

22.07.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Transportwesen/Logistik

Zusammenfassung:

Ziel der Studie ist es, die im Rahmen eines Six Sigma Projektes durchgeführte Optimierung der Wareneingangskontrolle in einem Distributionszentrum der BLG Logistics AG & Co. KG zu untersuchen und zu bewerten. Zu Beginn der Arbeit wird Grundwissen für die Problemstellung und die Six Sigma Thematik erläutert. An- schließend werden der durch Six Sigma vorgegebenen DMAIC-Zyklus durchlaufen, um eine aufeinander aufbauende Entwicklung der zu bewertenden Optimierungslösung darzustellen. In der ersten Projektphase DEFINE werden das grobe Kernthema des zu optimierenden Bereichs und eine zugehörige messbare Kenngröße herausgearbeitet. In der anschließenden MEASURE-Phase werden die Zielgrößen näher definiert und Zeitmessungen zur Erfassung des Urzustandes des Prozesses ,,Wareneingangskontrolle" werden durchgeführt. Die darauffolgende ANALYSE-Phase dient der genaueren Auswertung der Messergebnisse unter verschiedenen Gesichtspunkten. Hier wird auch die erste Grundlage für späteres Bewertungsvorgehen gelegt. Die IMPROVE- Phase befasst sich mit der Entwicklung von passenden Optimierungsansätzen zur Verbesserung des Prozesses" Als Lösung werden die Digitalisierung einzelner Prozessschritte und das Einführen eines Scanhandschuhs ausgewählt. Nach Anpassung des Prozesses auf die neu eingesetzte Technik wird die gewählte Optimierungslösung nach mehreren Verfahren auf ihren Mehrwert geprüft. Hierzu werden eine Prozessanalyse nach den Prinzipien des Lean Managements, eine statistische und graphische Auswertung von Messergebnissen vor und nach der Optimierung, sowie eine Kosten-Nutzen-Analyse mit Berechnung des Break-Even-Points durchgeführt. Anschließend folgt eine Differenzierung der Untersuchungsergebnisse und ein ab- schließende Einordnung der Ergebnisse in den Gesamtzusammenhang des Materialflusses im Lager.

Entwicklung einer generischen OWEA für die Erfassung des Ersatzteilbedarfs im Rahmen von O&M-Einsätzen

Author:

Emec, Esra,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

18.07.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Transportwesen/Logistik

Zusammenfassung:

Ziel dieser Arbeit ist es, Grundlagen für die Kleinkomponenten einer OWEA anhand einer generischen OWEA zu schaffen. Dabei handelt es sich um den Material- und Ressourcenbedarf für Wartungs- und Reparaturarbeiten. Der Austausch von mechanischen und elektrischen Ersatzteilen steht dabei im Fokus. Auf die Art der Ersatzteile soll durch die Aufschlüsselung der Hauptkomponenten geschlossen werden. Eine Beschreibung der Logistikkonzepte für Offshore-Windparks und die Beurteilung der Relevanz der Ersatzteillogistik für die Offshore-Windbranche findet vorweg statt. In einer weiteren Arbeit oder als weiterer Arbeitsschwerpunkt, kann aufbauend auf den erarbeiteten Grundlagen, eine Betrachtung der Bedarfe, Gewichte und Volumina der Kleinkomponenten erfolgen. Aufbauend darauf kann, in einer anderen Abschlussarbeit, ein Logistikkonzept für die Ersatzteillogistik von Kleinkomponenten für die Offshore-Windenergieindustrie erarbeitet werden.

Tourist Tax for Destination Sustainability - Factors lnfluencing Tourists' Willingness to Pay

Author:

Elschnig, Zeyna,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

18.07.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Cruise Tourism Management

Zusammenfassung:

As the overtourism problem increases around the world, many popular tourist destinations are resorting to measures, which are supposed to solve the problem totally' or to at least find ways to compensate the adverse effects created by tourism. One of these measures is the implementation of tourist taxes, which has become increasingly popular amongst several tourism destinations. Depending on how the funds created by these taxes are used, they could for example ensure the sustainability of a destination. while some local Sovernments are planning on deterring tourists through taxes, especially tourism businesses like hotels are worried about reduced visitor numbers. This paper aims to explore different types of tourist taxes and the motives for implementing them, as well as the impacts they induce on different stakeholders. Further, the topic of sustainability in tourism is elucidated. The research then deals with the willingness of German tourists to pay those taxes under different circumstances. As the literature review revealed a few qualitative studies on this topic, a quantitative approach was chosen, in order to test the results of these studies and the resulting hypotheses. It was expected,that tourists are likely toc hange their travel behavior due to the implementation of taxes, it was rather expected that they would not be willing to pay them' However' the study showed, that most participants are willing to pay a tourist tax, if the allocated funds are used to ensure the environmental sustainability of a destination. The factor which mostly influences the willingness to pay, is the respondents' attitude towards sustainability. Secondly, it was discovered that confidence in the implemented action seems to be of big importance. Participants who trust that allocated funds are used for the mentioned purposes, show a higher willingness to pay. Concludingly, local governments of tourist destination should increase their trustworthiness, by being more transparent, not only in collecting taxes, but also in finding appropriate purposes for spending the money on. Tourists are more likely to pay, if it is for the 'right' cause.

Bedarfsgerechtes Reporting über ein Business lntelligence System mit Hilfe von SAP HANA im Zuge der digitalen Transformation in der Personalentwicklung – am praktischen Beispiel eines Personaldienstleisters

Author:

Focke, Alexander Wolfgang,

Art der Arbeit:

Masterthesis

Veröffentlichung:

17.07.2019

Studiengang:

Masterstudiengang Digitalisierung, Innovation und Informationsmanagement

Zusammenfassung:

Die Personalentwicklung hat für ein Unternehmen einen wertschöpfenden Nutzen, allerdings nur, wenn diese effizient geplant, gesteuert, kontrolliert und ausgewertet wird. lm Zuge der Digitalisierung und durch die Verlagerung benötigter Qualifikationen wird die Personalentwicklung der Belegschaft eines Unternehmens immer aufwändiger und bedeutsamer, sodass sich diese in den nächsten Jahren zu einem Kernprozess in dem Personalmanagement entwickeln wird. Gerade in der hohen Komplexität der steigenden digitalen Transformation von Personalentwicklungsmaßnahmen, d.h. von den herkömmlichen Präsenzschulungen zu den ausschließlich durch E-Learning durchgeführten Maßnahmen, ist es von großer Bedeutung, dass die Mitarbeiter nachhaltig und effektiv geschult werden können und das Unternehmen mittels Reporting spezifische Schlussfolgerungen aus einzelnen Personalentwicklungsmaßnahmen ziehen kann. Ein bedarfsgerechtes Reporting mit Hilfe von Business lntelligence ermöglicht dem Unternehmen neben der umfassenden Sammlung, Auswertung und Darstellung von personalentwicklungsrelevanten Daten in elektronischer Form die Gewinnung von Erkenntnissen bezüglich des Erreichens der Unternehmensziele und der Ziele für die durchgeführten Personalentwicklungsmaßnahmen einzelner Mitarbeiter, um auch zukünftig steuerungsrelevante Informationen zu erhalten. Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Auswahl einer Datenbank, auf welche der Zugriff und die Bereitstellung von relevanten Informationen erfolgen kann. Die SAP AG bietet hierfür die neue ln-Memory- Datenbank SAP HANA an. ln der Masterarbeit geht es um die Kernkomponenten von SAP HANA als ln-Memory Datenbankmanagementsystem, wobei die verschiedenen Anwendungen, wie das Nutzen verschiedener Analyseverfahren, z.B. die Verarbeitung von Auswertungen und Ergebnissen von Personalentwicklungsmaßnahmen über ein E-Leaming, beschrieben werden. Des Weiteren wird SAP HANA anhand einer praktischen Umsetzung bei einem Personaldienstleister in seinen Funktionalitäten als Business lntelligence System erläutert, sodass das Führungsmanagement die Möglichkeit bekommt, durch verschiedene Formen von Erfolgsmessungen einzelne Mitarbeiter oder Mitarbeitergruppen zu bewerten und sich jederzeit Zugang zu Informationen bezüglich Qualifizierungsstands bzw. Qualifizierungsnotwendigkeit der Mitarbeiter zu verschaffen.

Anwendungsmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz in der Lagerlogistik unter besonderer Berücksichtigung einer Lagerverwaltung mit SAP Extended Warehouse Management

Author:

Niehardt, Sonja,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

17.07.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Transportwesen/Logistik

Zusammenfassung:

Die Arbeit beschäftigt sich mit Anwendungsmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lagerlogistik. Auf Basis einer Analyse der bereits in der Praxis umgesetzten Lösungen werden Anwendungsfälle erarbeitet, welche in der Lagerverwaltungssoftware SAP Extended Warehouse Management (EWM) umgesetzt werden könnten. Im ersten Teil der Arbeit wird der Begriff der KI näher beleuchtet. Hierbei wird auf das auftretende Definitionsproblem eingegangen. Da Intelligenz sehr unterschiedlich interpretiert werden kann, überträgt sich dieses Problem auch auf die K[. Die Geschichte der KI zeigt, dass es sich um eine Thematik handelt, die bereits seit den l940er Jahren erforscht wird. Methodiken, die unter KI fallen, sind das Maschinelle Lernen, künstliche neuronale Netze und Data Mining, deren Hauptmerkmale und Potenziale ebenfalls dargestellt werden. Auch auf Herausforderungen des KI-Einsatzes wird eingegangen, hierbei geht es um ethische Problematiken, Mitarbeiterakzeptanz und Gewährleistung der Datenqualität. Es schließt ein Abschnitt zum Thema Lagerlogistik an. Dieser behandelt die wichtigsten Lagerprozesse, vom Warenein- bis zum Warenausgang. Ebenfalls Beachtung finden die Lagerverwaltungssysteme, da diese für den Einsatz von KI entscheidend sind. In der Analyse bereits umgesetzter Anwendungen wird gezeigt, wie vielfältig und unternehmensspezifisch diese ausfallen können. So verwendet der Versandhändler OTTO KI, um Auf- träge der Zukunft zu prognostizieren und seinen Bestand anzupassen. Der Fashionhändler Zalando hingegen nutzt KI, um Kommissionierwege in seinem Lager zu optimieren. Daneben helfen automatisierte Drohnen bei der Inventur durch Bilderkennung oder ,,intelligente" Behälter wie der inBin des Fraunhofer-Instituts steuern den Materialfluss autonom. Weitere Beispiele betonen die Anwendungsbreite und -vielfalt. Basierend darauf werden sechs Anwendungsfälle in SAP EWM vorgestellt, wobei die Standardprozesse den neu entwickelten Ideen gegenübergestellt werden. Es wird gezeigt, wie durch Kameras und Sensoren die systemseitige Erstellung von Transporteinheiten beschleunigt wer- den kann. Ebenso kann Bilderkennung dazu dienen, Lieferscheine automatisch zu erfassen und mit den avisierten Positionen abzugleichen. Außerdem könnte sie die Erstellung von Handling Units im System automatisieren, indem der Ladungsträger und die Produkte auf diesem erkannt werden. Beim Prozess der Inventur könnte KI dabei helfen, die Intervalle der regelmäßig durch- zuführenden Inventur basierend auf den Produktmerkmalen dynamisch anzupassen. Auch der Nachschub zu den einzelnen Arbeitsplätzen könnte dynamisch gestaltet werden, indem KI Prognosen für künftige Aufträge erstellt. Als Letztes kann auch das Wellenmanagement, das Arbeitsmanagement für Auslagerungsaufträge, optimiert werden, indem die Vorlagen für die Auslagerungen automatisch geändert werden, je nach benötigter Arbeitszeit. All dies kann nur umgesetzt werden, wenn die Unternehmen bereit sind, in neue Technologien zu investieren und auch Veränderungen in Kauf zu nehmen. Die Arbeit schließt mit der Handlungsempfehlung ab, dass IT-Berater und Unternehmen verstärkt zusammenarbeiten sollten, um sinnvolle Anwendungsfälle gemeinsam zu definieren und umzusetzen, und damit auch gemeinsam die Herausforderungen, die mit einem KI-Einsatz einhergehen, zu meistern.

Entwicklung einer Windenergieanlagensimulation für die interaktive Lehre

Author:

Mammen, Timo Jonathan,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

16.07.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Maritime Technologien

Zusammenfassung:

lm Rahmen der Entwicklung eines Online-Lernlabors zum Thema Gondelsysteme, einer Kooperationsarbeit zwischen der Hochschule Bremerhaven' dem Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik, der Carl- von Ossietzky Universität Oldenburg sowie dem Berufsförderungswerk Bremerhaven, erfolgte die Entwicklung einer Anlagensimulation in der vorliegenden Bachelorarbeit für die Vermittlung eines grundsätzlichen Verständnisses des Zusammenspiels der Anlagenbestandteil wird eine Simulation vorbereitet, welche in der Lage ist Studenten bei der Auffassung der Zusammenhänge zu unterstützen. Die Eingabewerte einer Windenergieanlage können von studentischer Seite gewählt und verändert werden. Dadurch werden Wechselwirkungen im Gesamtsystem erkennbar. Um eine erfolgreiche Wissensvermittlung zu erreichen, wird in der Versuchsbeschreibung nach dem Schema theoretische Vorbereitung, Versuchsanordnung und Versuchsdurchführung vorgegangen. Den Abschlussfindet die Versuchsbeschreibung in der Zusammenfassung des gewünschten Erkenntnisgewinnes seitens der Studenten. Als elementarer Bestandteil dieser Arbeit findet im Anschluss die Simulationsentwicklung statt. In diesem Bearbeitungsschritt wird auf Grundlage definierter Ein- und Ausgabeparametern sowie den Versuchsabläufen eine Simulation entwickelt und diese getestet

Analyse der Erfahrungen des Fahrpersonals mit Assistenzsystemen auf Nutzfahrzeugen im Hinblick auf das automatisierte Fahren

Author:

Stroot, Katharina,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

12.07.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Transportwesen/Logistik

Zusammenfassung:

Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit prägen Nutzfahrzeuge das Straßenbild. Dies sind Fahrzeuge, die zum Güter- und Personentransport eingesetzt werden. Aufgrund ihrer Größe und Masse stellen diese Fahrzeuge jedoch ein deutlich höheres Risiko dar, vor allem im Fall eines Unfalles. Daher spielt Sicherheit bei Nutzfahrzeugen eine besonders wichtige Rolle. Neben dem Fahrzeugführer können sogenannte Fahrerassistenzsysteme zu dieser Sicherheit beitragen. Voraussetzung dafür ist jedoch, die Zuverlässigkeit dieser Assistenzsysteme. Derzeit ist bereits eine große Auswahl an Fahrerassistenzsystemen auf dem Markt erhältlich. Einen Überblick darüber welche Systeme, sowohl für Pkw als auch für Nutzfahrzeuge, bereits eingesetzt werden oder eingesetzt werden müssen, wird aufgezeigt. Aktuell ist für alle Neufahrzeuge ESP verpflichtend und für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen sind Spurhalteassistent und Notbremsassistent Pflicht. Weitere Einzelheiten über die verpflichtenden Fahrerassistenzsysteme werden in Kapitel 2.4. erläutert. Aber nicht nur auf Stufe 1 der Automatisierungsgrade wird eingegangen, auch die weiteren vier Stufen hin zum autonomen Fahren werden betrachtet. Was derzeit bereits alles möglich ist und was die Zukunft bringen könnte, zeigt Kapitel 3. Damit das autonome Fahren auch in die Realität umgesetzt werden kann, müssen auch die Rahmenbedingungen, in erster Linie in Form der Gesetzgebung, gegeben sein. Dazu wurde versuchsweise eine Gesetzesänderung vorgenommen. Die §§ 1a, 1b und 1c StVG regeln alle Bereiche rund um das hoch- und vollautomatisierte Fahren. Aber auch der Aspekt der Haftung spielt mit zunehmendem Automatisierungsgrad eine immer größere Rolle. Solange der Fahrzeugführer für die gesamte Fahraufgabe zuständig ist, ist dieser Punkt klar definiert, doch wie sieht das aus, wenn keine Person mehr das Fahrzeug führt? Abschluss bildet die Auswertung der Umfrage zum Thema ,,Erfahrungen mit Assistenzsystemen bei Nutzfahrzeugen". Diese Befragung zeigt die Meinung von Berufskraftfahrern und anderen Personen, die zum Führen eines Nutzfahrzeuges berechtigt sind, auf. Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass die Befragten die Fahrerassistenzsysteme als willkommene Unterstützung ansehen, allerdings auch kaum bedenken haben, dass aufgrund der steigenden Automatisierung der Beruf des Berufskraftfahrers wegfallen könnte. Die Ergebnisse zeigen außerdem, dass eine Unterstützung beim Umgang mit den neuen Systemen von einem Großteil gewünscht wird. Weitere Resultate der Auswertung werden in Kapitel 7 der Arbeit dargestellt.

Nutzung von Prozessluft- / Abgasabwärme - Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

Author:

Baxmann, Malte,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

12.07.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Gebäudeenergietechnik

Zusammenfassung:

Diese Arbeit umfasst die Grundlagenermittlung und die Betrachtung von Prozessanlagen in Hinsicht auf die Nutzung der Abgasabwärme für verschiedene Varianten, sowie die Wirtschaftlichkeit einer solchen Anlage.

How should cruise companies design their online job descriptions to attract more and qualified applicants?

Author:

Kullick, Alica,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

11.07.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Cruise Tourism Management

Zusammenfassung:

The cruise industry keeps rising constantly in terms of passenger numbers, the amount of vessels and their size. At the same time, there is a lack of qualified seafarers. Due to this, the competition among cruise companies increases. This research aims at finding out, which factors influence the perceived attractiveness of online iob descriptions from potential, qualified applicants' perspectives. Thus, it gives cruise companies a hint, how they may attract skilled candidates by designing their online job descriptions appropriately. To explore the relevant criteria, a qualitative research approach was chosen. ln this context, semi-structured face-to-face interviews were conducted with nine Cruise Tourism Management (crM) students from the university of Applied sciences Bremerhaven. These students represent a target group for the cruise industry. As the results of this thesis are not generalizable to all potential crew due to the relatively small sample size, it was decided to merely focus on these students' perception. The main findings of this research are that pictures with happy crew and images of holidays are perceived as attractive. Potential applicants also connect these to particular situations and positive feelings may arise. Moreover, the structure/design should also be appealing. This may be achieved by dividing the text into several sections with headlines and bullet points. The content also plays a major role as most participants wish that requirements, benefits, and duties are mentioned. However, an information overload is perceived as unattractive. Furthermore, honest descriptions and illustrations may lead to trust, whereas the perceiver may think that the company tries to whitewash facts (on purpose), when pictures are perceived as posed. This study addresses a research gap regarding human resources management, especially e- recruitment and online iob descriptions, in the cruise industry. The results give companies an overview about criteria that are important to attract qualified, potential applicants, namely CTM students. Overall, a limitation of this research is subjectivity, which refers to the participants' perception and the researcher's coding of the transcribed interviews.

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