Abschlussarbeiten

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Aspekte der Markteinführung von Melipona „Honig" in Abhängigkeit von der Marktfähigkeit

Author:

Hüttner, Janine Carolin,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

02.05.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft

Zusammenfassung:

Die Sonnentracht GmbH ist immer auf der Suche nach neuen, exklusiven und auch alternativen Produkten und ist somit daran interessiert eine neue Honigsorte auf dem Markt einzuführen. In dieser Bachelorarbeit klärt sich die Frage, ob dies ohne weiteres möglich ist und befindet sich auf der Planungsebene eines Markteinführungskonzeptes. Melipona „Honig" ist schon seit der Zeit der Maya bekannt. Diese verwendeten den „Honig" der Melipona beecheii, auch Xunan kab genannt, als Bestandteil ihrer Medizin, aber nicht nur als Teil der Medizin ist er ein geschätztes Produkt, sondern auch als Lebensmittel sehr begehrt. Auf Grund seiner Knappheit, im Vergleich zu dem Honig der Apis Mellifera, wird der Honig hauptsächlich nur national verkauft und es gibt kaum Untersuchungen zu ihm. Die Beschaffung der Proben erfolgt über einen Kontakt in Mexiko. Mit diesem wurde Kontakt aufgenommen und Informationen gesammelt, welche Auskunft über die angeflogenen Pflanzen, den Zeitpunkt der Ernte und auch die Menge aus einem Bienenstock geben. Die Organisation der Proben stellte eine Herausforderung dar, da der Honig nicht zu allen Zeiten geerntet werden kann und von dem Bienenvolk im Vergleich zu der Honigbiene nicht so viel Honig produziert wird. Die analytische Untersuchung erfolgte bei dem Labor Quality Services International (QSI) in Bremen und zeigte, dass die untersuchten Parameter sehr dem Honig der Apis Mellifera gleichen, jedoch der Wassergehalt höher ist (23 %) und auf Grund dessen der „Honig" als Backhonig eingestuft wurde. Diesem Qualitätskriterium gilt nach der Honig Verordnung vom 16. Januar 2004 eine besondere Beachtung, da dieser bei Speisehonig nur 20 % von Honig ausmachen darf. Die Marktfähigkeit, also die Verkehrsfähigkeit, wird dadurch nicht gewährleistet, zumindest nicht unter den Honigen und deshalb wird der „Honig" als Nektar betitelt. Außerdem ist Honig in der HonigV so definiert, dass dieser von der Honigbiene (Apis) stammt, weshalb eine andere Namensgebung notwendig ist. In dieser Bachelorarbeit geht es um die Konzeptphase, viel mehr um die Planung eines Markteinführungskonzepts. Dafür wird auch ein Markteinführungszeitpunkt in Betracht gezogen, welcher der Pionierstrategie zugeschrieben wird. Auch auf Grund des hohen Wassergehaltes werden weitere Versuche vor einer Markteinführung nötig sein und es werden daher nur Aspekte der Konzeptphase, wie eigene analytische Untersuchungen in Bezug auf die Marktfähigkeit und eine Inbetrachtnahme von möglichen neuen Produkten oder Varianten, herangezogen.

Bisphenol A in Gemüse aus Blechkonserven

Author:

Grotheer, Christoph,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

02.05.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft

Zusammenfassung:

Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde eine Methode zur Überprüfung des Migrationsgrenzwertes von Bisphenol A aus Lebensmittelverpackungen entwickelt. Hintergrund für die Entwicklung einer solchen Methode ist die endokrine, also hormonaktive Wirkung von Bisphenol A im menschlichen Körper. Aus diesem Grund muss überprüft werden, ob sich die Lebensmittelindustrie an die Grenzwerte des Gesetzgebers hält und sichere Lebensmittel produziert werden. Betrachtet werden in dieser Arbeit 24 Realproben von acht Herstellern. Die entwickelte Methode umfasst folgende Schritte: Extraktion und Aufreinigung - Extraktion mit Acetonitril und Ultraschallbad - Wasserabtrennung durch Magnesiumsulfat - Aufreinigung mit Teflonspritzenfilter - Einengen mit Rotationsverdampfer - Derivatisieren mit MSTFA Quantifizierung und Analyse des enstandenen Extraktes - splitlose Aufgabe in das Kaltaufgabesystem - gaschromatographische Auftrennung der Analyten in einer unpolaren Fused-Silica-Kapillare mit 5 &#xig;en Phenyl-Methyl-Polysiloxan als stationäre Phase und Helium als Trägergas - massenspektrometrische Quantifizierung mittels Molekül-Separation nach dem Masse-zu-Ladungs-Verhältnis im Quadrupol-Analysator - Detektion der Ionen durch Einzelmassenregistrierung (SIM) Geleistete Methodenoptimierung - Optimierung der Derivatisierungszeit und -temperatur - Ermittlung des geeignetsten Trocknungsmittels - Clean-Up-Schritt für wasserhaltige und fettarme Gemüsesorten Die Validierung der Methode verlief positiv. Dabei ist vor allem eine Bestimmungsgrenze im Spurenbereich herauszuheben. Defizite weist die Methode in der Präzision und der damit verbundenen Wiederfindung auf. Die Messung der Realproben zeigte keine Grenzwertüberschreitungen. Die Ergebnisse dieser Arbeit liefern eine Grundlage zur weiteren Erarbeitung einer robusteren, sicheren und kostengünstigeren Methode, die zur Bestimmung von Bisphenol A in Lebensmitteln dient.

Training der Objekterkennung und die tatsächliche Objekterkennung mit einem Roboter in Echtzeit über Sprachsteuerung

Author:

Gültekin, Sahin,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

02.05.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Zusammenfassung:

Das Thema unserer Bachelorarbeit lautete "Training der Objekterkennung und die tatsächliche Objekterkennung mit einem Roboter in Echtzeit über Sprachsteuerung“. Im Zuge dessen haben wir mehrere verschiedene Techniken angewandt, um unsere Aufgabe zu erfüllen. Zunächst haben wir uns für die Prozesse Objekttrainieren und erkennen für die maschinelle Lern API Tensorflow von Google entschieden. Diese API war uns aus unserem Bachelor-projekt schon bekannt, wo wir ein ähnliches Szenario hatten. Als Roboter bekamen wir von Frau Prof. Dr. Nadija Syrjakow freundlicherweise einen NAO V5 von Aldebaran zur Verfügung gestellt. Da die Leistungskapazität des Roboters allerdings begrenzt ist haben wir ebenfalls noch einen leistungsstarken Server erhalten, auf dem wir Tensorflow installiert haben. Eine besondere Herausforderung war die Schnittstellen- Architektur, die wir nach dem Server-Client Prinzip gelöst haben. Die Kommunikation zwischen Server und Roboter haben wir durch einen Flask Server, einem Webserver für Python, und entsprechenden Webabfragen realisiert. Für den Roboter haben wir ein Programm geschrieben, welches das Verhalten des Roboters darstellt und mit dem Nutzer interagieren lässt. Dabei war es uns wichtig, dass der Nutzer ohne Programmierkenntnisse einen Roboter per Sprachsteuerung (Spracherkennung des Roboters) noch nicht bekannte Objekte erkennen und ggf. bei nicht erkannten Objekten trainiert. Beim Training verwenden wir die Google Web Speech API zum Labeln der Objekte. Das Optimieren des Models hat die Laufzeit des Trainings nochmal verkürzt und uns ein tieferes Verständnis für die Berechnungen von Tensorflow gewonnen.

Training der Objekterkennung und die tatsächliche Objekterkennung mit einem Roboter in Echtzeit über Sprachsteuerung

Author:

Som, Yuvakvechheka,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

02.05.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Zusammenfassung:

Das Thema unserer Bachelorarbeit lautete "Training der Objekterkennung und die tatsächliche Objekterkennung mit einem Roboter in Echtzeit über Sprachsteuerung“. Im Zuge dessen haben wir mehrere verschiedene Techniken angewandt, um unsere Aufgabe zu erfüllen. Zunächst haben wir uns für die Prozesse Objekttrainieren und erkennen für die maschinelle Lern API Tensorflow von Google entschieden. Diese API war uns aus unserem Bachelor-projekt schon bekannt, wo wir ein ähnliches Szenario hatten. Als Roboter bekamen wir von Frau Prof. Dr. Nadija Syrjakow freundlicherweise einen NAO V5 von Aldebaran zur Verfügung gestellt. Da die Leistungskapazität des Roboters allerdings begrenzt ist haben wir ebenfalls noch einen leistungsstarken Server erhalten, auf dem wir Tensorflow installiert haben. Eine besondere Herausforderung war die Schnittstellen- Architektur, die wir nach dem Server-Client Prinzip gelöst haben. Die Kommunikation zwischen Server und Roboter haben wir durch einen Flask Server, einem Webserver für Python, und entsprechenden Webabfragen realisiert. Für den Roboter haben wir ein Programm geschrieben, welches das Verhalten des Roboters darstellt und mit dem Nutzer interagieren lässt. Dabei war es uns wichtig, dass der Nutzer ohne Programmierkenntnisse einen Roboter per Sprachsteuerung (Spracherkennung des Roboters) noch nicht bekannte Objekte erkennen und ggf. bei nicht erkannten Objekten trainiert. Beim Training verwenden wir die Google Web Speech API zum Labeln der Objekte. Das Optimieren des Models hat die Laufzeit des Trainings nochmal verkürzt und uns ein tieferes Verständnis für die Berechnungen von Tensorflow gewonnen.

Training der Objekterkennung und die tatsächliche Objekterkennung mit einem Roboter in Echtzeit über Sprachsteuerung

Author:

Friedrich, Malte,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

02.05.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Zusammenfassung:

Das Thema unserer Bachelorarbeit lautete "Training der Objekterkennung und die tatsächliche Objekterkennung mit einem Roboter in Echtzeit über Sprachsteuerung“. Im Zuge dessen haben wir mehrere verschiedene Techniken angewandt, um unsere Aufgabe zu erfüllen. Zunächst haben wir uns für die Prozesse Objekttrainieren und erkennen für die maschinelle Lern API Tensorflow von Google entschieden. Diese API war uns aus unserem Bachelor-projekt schon bekannt, wo wir ein ähnliches Szenario hatten. Als Roboter bekamen wir von Frau Prof. Dr. Nadija Syrjakow freundlicherweise einen NAO V5 von Aldebaran zur Verfügung gestellt. Da die Leistungskapazität des Roboters allerdings begrenzt ist haben wir ebenfalls noch einen leistungsstarken Server erhalten, auf dem wir Tensorflow installiert haben. Eine besondere Herausforderung war die Schnittstellen- Architektur, die wir nach dem Server-Client Prinzip gelöst haben. Die Kommunikation zwischen Server und Roboter haben wir durch einen Flask Server, einem Webserver für Python, und entsprechenden Webabfragen realisiert. Für den Roboter haben wir ein Programm geschrieben, welches das Verhalten des Roboters darstellt und mit dem Nutzer interagieren lässt. Dabei war es uns wichtig, dass der Nutzer ohne Programmierkenntnisse einen Roboter per Sprachsteuerung (Spracherkennung des Roboters) noch nicht bekannte Objekte erkennen und ggf. bei nicht erkannten Objekten trainiert. Beim Training verwenden wir die Google Web Speech API zum Labeln der Objekte. Das Optimieren des Models hat die Laufzeit des Trainings nochmal verkürzt und uns ein tieferes Verständnis für die Berechnungen von Tensorflow gewonnen.

Herstellung und Untersuchung von Antifouling-Beschichtungen auf Polyoxometallbasis

Author:

Feldmann, Nils,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

02.05.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Maritime Technologien

Zusammenfassung:

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Herstellung, der Kompatibilität und der Untersuchung der antibakteriellen Eigenschaften von Polyoxometallaten in Lacksystemen. Polyoxometallate werden in verschiedenen Wissenschaftlichen Quellen als antibakteriell wirkend beschrieben. Dies macht die noch wenig erforschte Anwendungsmöglichkeit der Polyoxometallate in Lacksystemen für Beschichtungen gegen Biofouling hoch interessant. In dieser Arbeit konnte die antibakterielle Wirksamkeit von Polyoxometallaten gegen Escherichia coli, Bacillus subtilis und einer marinen Multikultur bestätigt werden. Bei der Einarbeitung von Polyoxometallaten in unterschiedlichen Lacksystemen konnte die Kompatibilität mit verschiedenen Bindemitteln gezeigt werden. Hier konnten sowohl kompatible als auch inkompatible Bindemittel aufgeführt werden. Dadurch war es möglich Lacksysteme mit Polyoxometallaten herzustellen, die keine Beeinträchtigungen in der Lackstabilität zeigten. Die antibakteriellen Eigenschaften der Lacksysteme wurden zunächst gegen eine marine Multikultur auf der Basis einer Keimzahlbestimmung charakterisiert. Im Anschluss erfolgte die Charakterisierung gegen E. coli und B. subtilis auf der Basis einer Proliferationsmessung. Insgesamt sind 32 verschieden Lackformulierungen getestet worden. Hierbei konnten Lacksysteme mit Polyoxometallaten gefunden werden in denen die Polyoxometallate eine antibakterielle Wirkung erzielten. Dadurch wurde nachgewiesen, dass die antibakterielle Wirkung von Polyoxometallaten in Lacksystemen aufrechterhalten werden kann. Mit den gewonnenen Ergebnissen konnten Einschätzungen über die Auswirkungen vom Polyoxometallatgehalt in Lacksystemen getroffen werden und Anreize für nachfolgende Untersuchungen von Polyoxometallaten als Wirkstoff in Antifouling-Beschichtungen geschaffen werden.

Der Einsatz von People Analytics im Recruiting am Beispiel der Vorhersage von Mitarbeiterfluktuation bei Neueinstellungen

Author:

Ruge, Jan-Philipp,

Art der Arbeit:

Masterthesis

Veröffentlichung:

29.04.2019

Studiengang:

Masterstudiengang Digitalisierung, Innovation und Informationsmanagement

Zusammenfassung:

In dieser Arbeit stand die Frage im Vordergrund. welche Einflussfaktoren auf die Mitarbeiterfluktuation einwirken und ob die Mitarbeiterfluktuation bei Neueinstellungen lediglich anhand des Lebenslaufs und eines persönlichen Gesprächs eingeschätzt werden kann. Hierfür wurde ein Datensatz der Griepenstroh Personalvermittlung analysiert. In dem Grundlagenteil wurden zunächst die theoretischen Grundlage für das Verständnis von People Analytics, Mitarbeiterfluktuation und Machine Learning-Algorithmen gelegt. In dem praktischen Teil der Arbeit wurde dann das People Analytics-Modell korrigiert und realisiert. Dabei wurde ein Gesamtüberblick erstellt, aus dem dann dadurch eine Korrelationsanalyse der einzelnen Variablen Hypothesen zur weiteren Überprüfung generiert wurden. In der Analyse wurden zunächst verschiedene Machine Learning- Algorithmen konfiguriert, mithilfe des zugrundeliegenden Datensatzes analysiert und anhand der Performance verglichen. Hierbei erwies sich der Machine Learning-Algorithmus Random Forest als am besten geeignet. In der Bewertung zeigte sich dann. dass es Zusammenhänge zwischen dem Jahresgehalt der Mitarbeiter, dem Alter der Mitarbeiter und der Mitarbeiterfluktuation bei Neueinstellungen gibt. Tendenziell bleiben Mitarbeiter mit höherem Jahresgehalt länger bei einem neuen Unternehmen und junge Mitarbeiter verlassen tendenziell früher ein neues Unternehmen. Diese Tendenzen sind aber nicht ausreichend, um die Mitarbeiterfluktuation bei Neueinstellungen lediglich anhand eines Lebenslaufs und eines persönlichen Gesprächs evaluieren zu können. Es ist zwar möglich, sich durch diese Analyse einen ersten Eindruck zu einem Kandidaten zu verschaffen, allerdings sollte diese Analyse nicht als einzige Entscheidungsgrundlage dienen. um einen Mitarbeiter einzustellen bzw. als Personalvermittler einem Auftraggeber zu empfehlen.

Umgestaltung eines bestehenden ,,Industrie 3.0"-lndustrieroboters auf modernste ,,smart-Robotic-Technologie" in Adaption berührungsloser Identifikationstechnologien zur Verlängerung der Nutzungsdauer und zur Realisierung digitaler Kommunikations- und Überwachungstechnologien

Author:

Märtens, Julia,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

29.04.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Produktionstechnologie

Zusammenfassung:

Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Implementierung neuester Technik an einem Industrieroboter. Der hier verwendete Industrieroboter ist mit seinem Softwarestand veraltet und bietet daher keine Anbindung an das ,,Internet of Things“ (loT). Die Flexibilität im Ablauf und der Bedienung soll durch die Anbindung an das Internet auf den neusten Stand gebracht werden. Zu einer der neusten Techniken gehören Einplatinencomputer wie der ,,Raspberry Pi", der hier eingesetzt wurde. Um alle Bestandteile nutzen und im Alltag einsetzen zu können, wurde der Roboter mit mechanischen und elektrischen Komponenten vervollständigt und so als eigenständige Anlage aufgebaut. Großer Wert wurde dabei auf das Erscheinungsbild, die Funktion für Schulungen und Vorführungen, die Integration der Schnittstelle für das loT und die einfache Bedienung gelegt. Von dem entwickelten Anlagenkonzept musste im Verlauf dieser Arbeit Abstand genommen werden. Grund hierfür waren begrenzte finanzielle Mittel. Mit einem geringeren finanziellen Einsatz wurde ein reduziertes Konzept geschaffen, dessen Aufgaben vor allem im Bereich der Vorführungen und Schulungen liegen. Das reduzierte Konzept erfüllt bis auf geringe Ausnahmen die Anforderungen, die zu Beginn der Arbeit gestellt wurden. In dieser Arbeit wurde der Einplatinencomputer erfolgreich integriert und stellt im Bereich der Vorführungen die Schnittstelle zum loT dar. Hier ermöglicht die Anlage durch ihr offenes System weitere Entwicklungsmöglichkeiten, vor allem im Bereich der neusten Technik.

Herstellung und Charakterisierung von mesoporösen Titancarbid-basierten Xerogel-Gasdiffusionselektroden für Lithium-Sauerstoff-Batteriezellen

Author:

Reisch, Marcel,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

26.04.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Nachhaltige Energie- und Umwelttechnologien

Zusammenfassung:

Die in dieser Arbeit untersuchte aprotische Lithium-Sauerstoff-Batteriezelle ist aufgrund ihrer hohen theoretischen Energiedichten von besonderem Interesse in der Forschungslandschaft. Sie weist im Gegensatz zu den Lithium-Ionen-Akkus (ca. 420 Wh/kg) eine höhere Energiedichte (ca. 3458 Wh/kg) auf. Die Gasdiffusionselektrode ist der limitierende Faktor für die erreichbaren Energiedichten einer Lithium-Sauerstoff-Batteriezelle. Eine Herausforderung dieses Systems ist die Herstellung einer Gasdiffusionselektrode mit hohen spez. Oberflächen und Porendurchmesser im mesoporösen Bereich, um die Porenverstopfung und die Isolation durch das Entladeprodukt Lithiumperoxid zu verhindern. Ein weiteres Problem ist, dass der zurzeit in der Gasdiffusionselektrode eingesetzte Kohlenstoff während des Ladeprozesses mit den Entladeprodukten reagiert, so das Kohlenstoffalternativen gesucht werden. Titancarbid-basierte Gasdiffusionselektroden bieten gute elektrische Eigenschaften und reagieren bei höheren Spannungen nicht mit dem Entladeprodukt. Als Gasdiffusionselektroden werden in dieser Arbeit mesoporöse Titancarbid-basierte Xerogel- Gasdiffusionselektroden (TIC-XGDE) hergestellt und untersucht, bei denen einzelne Parameter oder Abläufe in der Syntheseroute geändert wurden, um einen Porendurchmesser im mesoporösen Bereich mit maximierter spezifischer Oberfläche zu erlangen. Die Synthese der TiC-XGDE erfolgt durch die Herstellung eines Sols aus Eisessig, Titan(IV)-isopropoxid, Wasser und Saccharose, die auf ein Trägermaterial (Kohlenstoffpapier) gegeben werden, um mit anschließenden Trocknungs- und Pyrolyseschritten das Titanoxid-haltige Sol in Titancarbid-Xerogel zu überführen. In dieser Arbeit wird der Einfluss der abgeänderten Syntheseparameter auf die Struktur und der maximal erreichbaren spez. Kapazität der TiC-XGDE untersucht. Die Synthesebedingungen anzupassen stellt eine große Herausforderung dar, da kleinste Änderungen bei der Herstellung der XGDE wesentliche Auswirkung auf den Porendurchmesser und die spezifische Oberfläche haben, und somit auch auf die Kapazität der Batteriezelle. Zur elektrochemischen Untersuchung werden Entladungstest durchgeführt. Die Struktur- und Oberflächenanalysen werden mittels Rasterelektronenmikroskopie, Gasadsorbtionsmessung (BET, BJH) und Raman-Spektroskopie durchgeführt. Durch Synthesevariationen ist es gelungen die spez. Oberfläche der TiC-XGDE zu erhöhen. Es stellte sich heraus, dass die Überführung von Titanoxid zu Titancarbid während der Synthese einen ausschlaggebenden Einfluss auf die spez. Kapazität der Batteriezelle hat. Mit Hilfe der Raman- spektroskopischen Messungen konnten Titancarbidbanden nachgewiesen werden, welche mit der Erhöhung der spez. Kapazitäten in Zusammenhang gebracht werden konnten.

Substitution fossiler Rohstoffe durch Hydrothermale Carbonisierung von Holz - Erstellung einer Labor – Versuchsanlage

Author:

Eberhardt, Björn Fabian,

Art der Arbeit:

Bachelorthesis

Veröffentlichung:

26.04.2019

Studiengang:

Bachelorstudiengang Nachhaltige Energie- und Umwelttechnologien

Kontakt:

Dr. Wilfried Schütz , wschuetz@hs-bremerhaven.de

Zusammenfassung:

Das Ziel dieser Arbeit war es, eine Labor - Versuchsanlage für das Verfahren der hydrothermalen Carbonisierung von Holz und sonstiger Biomasse aufzubauen. Hierfür mussten, neben dem zur Verfügung gestellten Druckreaktor inklusive Sensoren, geeignete Komponenten zur Temperatursteuerung und Datenerfassung recherchiert und angeschafft werden. Nach Erhalt aller Komponenten konnte die Versuchsanlage aufgebaut, verkabelt und getestet werden. Anschließend wurde ein Programmskript mit der Software "Matlab" geschrieben, welches die Daten mit Hilfe eines A/D - Wandlers erfasste und in eine Excel - Datei exportierte. Um die Genauigkeit der Datenerfassung zu überprüfen wurde als erster Versuch eine Dampfdruckkurve von reinem Wasser erstellt und mit Literaturwerten verglichen. Danach wurden mehrere Holzproben dem Verfahren der hydrothermalen Carbonisierung unterzogen, welche anschließend auf ihren Massenverlust und ihre Veränderung der Farbe und Struktur, an Oberfläche und Querschnitt, untersucht wurden.

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