Interkulturelle Unterschiede im Lehren und Lernen

Warum beteiligt sich Huanling nie an Diskussionen und Debashish kommt nach jeder Veranstaltung mit einem individuellen Problem? Was erwartet Leena, wenn sie in die Sprechstunde kommt und wie kann ich wissen, ob Dita mich wirklich verstanden hat?

Internationale Studierende bringen oftmals andere Erwartungen und Verhaltensweisen mit als die, die wir in Deutschland für selbstverständlich halten. In der Beziehung Lehrende/Studierende, in Sprechstunden oder Lehrveranstaltungen kann dies zu einer Bereicherung, es kann aber auch zu beiderseitigen Irritationen führen.


Dieses Training bietet eine Reflektion der eigenen Selbstverständlichkeiten und Erwartungen als Lehrende und gibt Einblick in international verschiedene Bildungsbiografien und Wertvorstellungen. Davon ausgehend werden aktuelle Fragestellungen der Teilnehmenden diskutiert und Wege beschrieben, wie Studium und Lehre auch im interkulturellen Kontext erfolgreicher und für alle Seiten zufriedenstellender sein können.

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

Letzter Termin: Dienstag, 24. Februar 2015, 10:00 bis 17:00 Uhr

Durchführung:  Dr. Sigvor Bakke-Seeck i. V.

(Vera Kuenzer ist als interkulturelle Beraterin und Trainerin in der Personalentwicklung internationaler Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen und kulturell vielfältiger Nachbarschaften tätig. An Hochschulen und Universitätenunterrichtet sie internationale Masterklassen in englischer Sprache. )