Schwerpunkte und Besonderheiten

Schwerpunkte im Verlauf des Studiums

Während zu Beginn des sieben Semester dauerdnen GET-Studiums ingenieurtechnische Basiskompetenzen im Mittelpunkt stehen, werden diese im Folgenden durch gebäudetechnische Kompetenzen vertieft. Die Praxisanteile nehmen im Studienverlauf kontinuierlich zu. Sie bestehen aus selbstständig zu bearbeitenden Projekten bis hin zu den Studienphasen in der Industrie. Aber auch in den ersten Semestern werden die meisten Lernveranstaltungen bereits durch praxisrelevante Labore oder Übungen ergänzt.

Besonderheiten GET-Studiums

Um den Beruf erfolgreich auszuüben, sind im Studium Praktika und Übungen vorgesehen, die in kleinen Gruppen unterrichtet werden. Das Praxissemester und häufig die Bearbeitung der Bachelorarbeit finden
in Kooperation mit Industrieunternehmen statt. Vorträge von externen Experten, Exkursionen, Studienfahrten und Fachseminare runden das vielfältige Lehrangebot ab. Durch die intensive Zusammenarbeit mit der Industrie und Forschungseinrichtungen ist eine hohe Aktualität der Studieninhalte garantiert. Mit der freien Wahl von Lehrveranstaltungen als Wahlpflichtfächer steht jeder Studentin und jedem Studenten die Möglichkeit offen, weitere praxisbezogene oder spezialisierende Fächer zu belegen. Absolventinnen und Absolventen der Gebäudeenergietechnik verfügen durch ihren Abschluss außerdem über die Grundlagen, weiterführende Studienangebote zu absolvieren. Ein Masterstudium kann beispielsweise sofort oder nach erster Berufserfahrung aufgenommen werden.

  1. Sieben Semester Studienzeit mit hohem Praxisanteil
  2. Abschluss: Bachelor of Engineering
  3. Ein Praxissemester als wichtige Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt
  4. 15 Studienplätze pro Jahr
  5. Intensive Ausbildung und Arbeit in kleinen Gruppen
  6. Sehr guter Kontakt zu Lehrenden, offene Labore
  7. Spezif. Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen zu Beginn des Studiums
  8. Bachelorarbeit in Kooperation mit der Industrie
  9. Weiterführende Masterstudiengänge