Aufbau und Zielsetzung

Ingenieurinnen und Ingenieure der Produktionstechnologie sind einerseits stetig in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess der Produktion eingebunden, und andererseits Problemlöser in Hinblick auf die Findung neuer Fertigungswege und –möglichkeiten. Als interdisziplinäre Kompetenzen wird von Produktionstechnikingenieurinnen und -ingenieuren Teamfähigkeit, gezieltes Management und soziale Kompetenz verlangt. Die Hochschule hat sich das Ziel gesetzt, Studierende der Produktionstechnologie zu fachkompetenten, verantwortungsbewussten und lösungsorientierten Spezialisten auszubilden. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs sollten sich effizient in komplexe Fragestellungen einarbeiten und auf Basis eines breiten Basiswissens Lösungen finden können.

Studienaufbau

Der Bachelorstudiengang Produktionstechnologie umfasst sieben Semester. In den ersten drei Semestern werden grundlegende Kenntnisse der Mathematik, Physik, Technischen Mechanik, Werkstoff- und Elektrotechnik sowie Konstruktionslehre vermittelt. Auf diesem Grundlagenwissen baut das Fachstudium in den folgenden Semestern auf. Nach dem dritten Semester besteht für die Studierenden die Wahlmöglichkeit zwischen den zwei Studienrichtungen:

- Fertigungstechnik

- Mechatronik/ Automatisierungstechnik

Das im fünften Semester vorgesehene Praxissemester findet i.d.R. in einem produzierenden Industrieunternehmen statt. Ziel des Praxissemester ist es, das erlernte Wissen unter Praxisbedingungen anzuwenden und darüber hinaus Teamarbeit und Projektmanagement zu trainieren. Im siebten Semester bereitet eine weitere Praxisphase auf die Bachelorarbeit vor.

Prüfungsordnung PT, inkraft seit Juli 2014

Modulhandbuch PT, Stand 2016