Praxisbezug der Ausbildung

International operierende terroristische Vereinigungen wie auch Gruppierungen der supranational organisierten „gewöhnlichen“ Kriminalität greifen Staaten wie auch einzelneWirtschaftsunternehmen mittlerweile mit immer komplexeren Methoden an. Auf die Abwehr solcher zum Teil sehr intelligenter Angriffe auf Anlagen und Prozesse z. B. der kritischen Infrastruktur vorbereitet zu sein, ist heutzutage eine grundlegende Voraussetzung für den Erhalt der öffentlichen Sicherheit und Ordnung eines Staates ebenso wie der Sicherheit und Funktionsfähigkeit der einzelnen Wirtschaftsunternehmen. In dem eher anwendungsorientierten Masterstudiengang soll die Ausbildung unbedingt die Nähe zur Anwendungspraxis vermitteln. Dies wird u. a. gewährleistet durch:

  • umfangreiche Fallstudien in Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen und anderen Organisationen;
  • Fallstudien zum Thema „Führung unter Belastung“;
  • Fallstudien zu Risikokommunikation und Krisen-PR;
  • Einbeziehen von Gefahrstoffen und Gefahrgütern in Risikoanalysen;
  • Lehreinheiten in praxisnah ausgerichteten Laboren;
  • Praxisphase im vierten Semester.

Das „Institute for Safety and Security Studies" (ISASS) gewährleistet die enge Verbindung zur angewandten, praxisbezogenen Forschung und Entwicklung.