Studienaufbau

Das Hauptthema des Studienganges ist Risikomanagement.
Professionelles Risikomanagement im Security-Bereich besteht im Prinzip aus folgenden Schritten:

  • Vollständige Identifizierung der möglichen Gefahren;
  • Einschätzung und Bewertung der damit verbundenen Risiken;
  • Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Reduktion der Risiken, und zwar in erster Linie präventiv, an zweiter Stelle abwehrend (wenn die Prävention nicht gegriffen hat) und schließlich schadensbegrenzend (wenn auch die Abwehr eines tatsächlichen Angriffes keinen vollen Erfolg hatte).

Das viersemestrige Masterstudium ist modular aufgebaut. Es umfasst fünf Kernmodule zur Thematik Safety und Security, die sich über die ersten drei Semester erstrecken und die Themenbereiche „Gefahrenidentifizierung“, „Sicherheitsmanagement“, „Risikoanalyse“ und „Risikoreduktion“ beinhalten. Weitere Pflichtmodule aus den Bereichen „Recht und internationale Sicherheitsstrukturen“, „Management in kritischen Situationen“ und „Öffentlichkeitsarbeit / Risikokommunikation“ kommen hinzu. Zusätzlich sind insgesamt drei Lehrveranstaltungen aus dem Wahlmodul „Logistik“ zu absolvieren. Das vierte Semester umfasst eine Praxisphase und die Masterarbeit.