Warum diesen Studiengang studieren?

Ein wichtiges Kriterium bei der Durchführung unserer Lehrveranstaltungen ist die Wahrung des Praxisbezugs. Theoretische Grundlagen werden durch praktische Beispiele untermauert und so für die Studenten verständlich gemacht. Auf diese Weise können auch komplexere Fachgebiete wie Prozesssimulation einfacher und im Dialog mit dem Lernenden vermittelt werden.

 

Wir, die Professoren des Studienganges, lehren getreu der Aussage Cornelius Gurlitts:

"Lehre Denken, nicht Gedachtes"

 

In einer Reihe von Lehrveranstaltungen wie Research Essay, Master Leadership oder Projektierung umwelttechnischer Anlagen arbeiten Studenten selbständig Lösungen für unterschiedliche Aufgaben aus und benutzen dabei Laboreinrichtungen für Versuche oder Planungs- bzw. Berechnungssoftware. Nicht selten kommen die Aufgabenstellungen von Wirtschaftsunternehmen, die selbst auch zur Lösung der Probleme beitragen.

Ähnliches gilt für die Durchführung von Masterarbeiten. Hier kommen die Themen nahezu ausschließlich aus der praxisnahen Forschung.

 

Selbstverständlich bilden die theoretischen Kenntnisse die Grundlage für das Verständnis praktisch ablaufender Vorgänge. Sie werden ebenso intensiv in Lehrveranstaltungen behandelt, wobei immer eine Verbindung zur Anwendung hergestellt wird. Ein wichtiges Bindeglied sind hierbei die Laborveranstaltungen, die zeitnah zu den Vorlesungen stattfinden.

 

Hier führen die Studenten in Gruppen die entsprechenden Versuche, passend zum Stoff der Vorlesungen durch und werten diese in ihren Berichten aus. Die Betreuung erfolgt durch das wissenschaftliche Personal, durch Professoren aber auch durch Studenten selbst. Im Rahmen eines Versuches werden z.B. die gemessenen Werte mit den theoretisch ermittelten Werten verglichen. Abweichungen werden anschließend begründet.

 

Die Labore in Haus Z und L bieten den Studierenden modernste Apparate, die den neusten technischen Ansprüchen gerecht werden. Die Einrichtungen des Instituts für mechanische und thermische Grundoperationen werden auch für Vorlesungszwecke genutzt.

 

Neben den Grundlagenfächern werden vor allem Laborveranstaltungen auf den Gebieten der Verfahrens- und Energietechnik (mechanische Behandlung, thermisches Trennen, erneuerbare Energien) durchgeführt.

Das Studium wird auch von Exkursionen begleitet, die zur Vertiefung der praktischen Kenntnisse beitragen.

 

In allen Fällen spielt die Teamarbeit in Studentengruppen eine wesentliche Rolle. Die Aufteilung und die Bearbeitung von Aufgaben in einem Studententeam führen häufig zu einem größeren Erfolg. Abgerundet wird dieses Bild durch den direkten Kontakt mit den Professoren und mit dem wissenschaftlichen Personal.

 

 

Unser Studiengang PEET verfügt über direkte Kooperationen mit dem Alfred-Wegener Institut (AWI) und der FK-Wind. Das AWI gehört weltweit zu den bedeutendsten Instituten im Bereich der Meeres- und Polarforschung.