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Masterstudiengang Medizintechnik

Kurzbeschreibung

 

Der konsekutive Masterstudiengang Medizintechnik zeichnet sich besonders durch seine sehr engen Kooperationen mit renommierten wissenschaftlichen Institutionen und Einrichtungen im Lande Bremen aus. Unter der Beteiligung der Universität Bremen, des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, des Fraunhofer MEVIS und unter Mitwirkung der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH, der Praxis Dr. Linneweber und Partner sowie zahlreicher regionaler medizinischer Partner und medizinischen Einrichtungen bietet die Hochschule Bremerhaven einen Studiengang an, in dem die interdisziplinären Arbeitsfelder sowie Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche in der Medizintechnik optimal gelehrt und gelernt werden.

Ein vollständig neu konzipiertes Curriculum, in das Präsenzunterricht (80%) und Fernstudium (20%) ebenso wie neuartige Lehrformen integriert sind, ist für den Studiengang entwickelt worden. Aktuelle und zukunftsfähige Inhalte, eine besondere Studienorganisation sowie ein hoher Vernetzungsgrad der wissenschaftlichen Einrichtungen im Land Bremen, der einen herausragenden Stellenwert in diesem Studiengang besitzt, sind die Alleinstellungsmerkmale des anwendungsorientierten Masterstudiengangs.

Charakteristikum der Masterausbildung ist die Prozessorientierung, die Basis und Klammer für sowohl die technisch orientierten fachlichen Schwerpunkte Medizinische Apparatetechnik und Biosignalerfassung, Medizinische Prozessketten und Biomaterialien, Medizinische Signalverarbeitung und Visualisierung als auch den ökonomisch orientierten Schwerpunkt Gesundheitsökonomie darstellt. Der Prozessbegriff, der in der wissenschaftlichen Diskussion unabhängig vom Anwendungsbereich zunehmend an Bedeutung gewinnt, wird insbesondere auf theoretischer Ebene behandelt.

Der Masterstudiengang vermittelt besonders begabten und interessierten Studierenden nach einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss weitergehende, wissenschaftlich fundierte Konzepte, Methoden und Techniken zur Lösung medizinisch begründeter Problemstellungen unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Aspekte. Die Absolventen sind qualifizierte wissenschaftlich-orientierte Ingenieure, die Kompetenzen zur selbständigen Lösung von Problemen in einem interdisziplinären Gebiet besitzen und diese zur Verbesserung ihrer Berufschancen in Unternehmen der medizintechnischen Industrie, in Kliniken sowie bei Dienstleistungsunternehmen im Bereich der medizinischen Anwendungen von Informationstechnologien ebenso nutzen können wie für wissenschaftliche Tätigkeiten in (universitären) Forschungseinrichtungen.

Um den Studienerfolg der Studierenden sicherzustellen, wird im Masterstudiengang ein umfangreiches Betreuungs- und Beratungsprogramm etabliert. Es umfasst neben einem angebotsorientierten Mentoring eine individuelle Studienfachberatung vor Aufnahme des Studiums, in deren Verlauf eine persönliche Studienvereinbarung (Learning Agreement) darüber getroffen wird, wie eventuelle Defizite in den Vorkenntnissen eines Studienanfängers ausgeglichen werden sollen.

Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Senatorin für Bildung und Forschung.

 

Akkreditiert durch:

Akkridiert durch ASIIN e.V.

 
 

Medizintechnik ist ein echter Jobmotor

 

Beim Bundesministerium für Bildung und Forschung wird auf die Bedeutung der Medizintechnik in einer Pressemitteilung aufmerksam gemacht:

http://www.bmbf.de/press/2600.php

 
 
 
 

     
     
     

    Studienberatung

     

    Die Zentrale Studienberatung steht für allgemeine Fragen zum Studiengang zur Verfügung. Ansprechpartnerin ist:

    Susanne Zerbst

    Telefon: 

    0471 4823 - 558

    Fax:

    0471 4823 - 555

    szerbst@hs-bremerhaven.de


    Für Fragen zu den fachlichen, detaillierten Inhalten des Studiengangs steht zur Verfügung:

    Prof. Dr. Rainer Dammer

    Telefon: 

    0471 4823 - 438

    Fax:

    0471 4823 - 852

    dammer@ttz-bremerhaven.de