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Unsere Forschungsprojekte Übersicht

Forschungsprojekte sind neben der Lehre an der Hochschule eine zentrale Säule. Die Forschung sorgt dafür, dass die Lehre immer wieder auf den neusten Stand gebracht wird. Als Fachhochschule legt die Hochschule Bremerhaven einen besonderen Wert auf die praxisnahe Forschung. Dies gelingt am Besten in der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und sorgt so dafür, dass beide durch die neuen Erkenntnissen profitieren. 

100MWEL

Systematische Ermittlung und Benennung von möglichen 100 MW-Elektrolyseurstandorten im Stadtgebiet Bremerhaven. Dabei wurden neben der strukturellen Übertragungskapazität der elektrischen Verteilungs- und Übertragungsnetze auch die lokale Anwendung von Wasserstoff mit in die Standortwahl einbezogen.

ALBINA

Übergeordnetes Ziel ist die Substitution mineralölbasierter Schmierstoffadditive in der Metallverarbeitung durch Bestandteile aus Algen. In dem Vorhaben sollten funktionsorientierte Bestandteile aus Mikroalgen identifiziert, deren Potenzial für die Verwendung als Schmierstoffadditive belegt und zur Anwendung gebracht werden.

Algen-EPA

Gemeinsam mit den Unternehmen Roval GmbH und Henry Lamotte Oils soll eine Prozesskette für die Gewinnung der omega-3-Fettsäure EPA (Eicosapentaensäure) aus Mikroalgen entwickelt werden. Dazu werden vielversprechende Mikroalgenarten an der Hochschule Bremerhaven untersucht und beim Projektpartner Roval GmbH in großtechnischer Produktion getestet. Nach Auswahl und Optimierung der Algenproduktion wird EPA extrahiert und ein marktfähiges Produkt entwickelt.

ALGROW

Mikroalgen als Biokatalysator von Abgas der Fliesenproduktion in Bremerhaven und Entwicklung eines schonenden Trocknungsverfahren für die Algenbiomasse durch Abwärme.

Aptamer-basierte Durchflusszytometer Analyse für den Nachweis von Legionellen in Trink- und Prozesswasser

AptaFlow

Aptamer-basierte Durchflusszytometer Analyse für den Nachweis von Legionellen in Trink- und Prozesswasser - In diesem Projektvorhaben soll ein Schnellnachweissystem für die Bakterienanalyse in Trink- und Prozesswasser entwickelt werden. Die zu entwickelnde Nachweismethodik stellt eine Kombination aus Anreicherung und Anbindung mittels Nukleinsäure-basierenden Reagenzien (Aptamere) und der fluoreszenzoptischen Detektion mittels Durchflusszytometrie.

AQUACOMBINE

Wie lässt sich eine der wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bewältigen, nämlich die Deckung des weltweiten Bedarfs an nachhaltig erzeugter Biomasse, für Lebensmittel, Biochemikalien und Wirkstoffen für Kosmetik und Pharmazie? Eine Antwort ist die Kombination von Aquaponik, Queller-Pflanzen und einer Bioraffinerie.

BBNELobby

Das BBNE Lobby Projekt stärkt die strategische Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung im Berufsbildungssystem. Es vernetzt relevante Akteure, fördert den Dialog und unterstützt Strukturen für eine nachhaltige Berufsbildung.

Bremer Logistik Transfer- und Innovationskultur

BreLogIK

Die Logistikbranche ist eine der wichtigsten Triebfedern für die Bremer Wirtschaft. Das Projekt BreLogIK möchte bislang ungenutzte Innovationspotentiale im Schulterschluss zwischen Bremer Wissenschaft und Logistikwirtschaft ausschöpfen.

Entwicklung eines Balastwasserhygienisierungs-Systems für Schiffe

SafeBallastWater

Entwicklung eines Gel-Sticks zur Vor-Ort Kontrolle der biologischen Sicherheit des hygienisierten Ballastwassers vor Tiedem Ablass. Entwicklung einerneuen, zeiteffizienten Aufkonzentrationsmethode fürBakterien zur anschließender AnalvsemittelsPCR

Entwicklung eines interferometrischen Basismoduls zur eindimensionalen Windmessung für die Steuerung von Windenergieanlagen

IBOW

Entwicklung eines interferometrischen Basismoduls zur eindimensionalen Windmessung für die Steuerung von Windenergieanlagen

Entwicklung eines Quorum Sensing basierten Vor-Ort Detektionssystems für den Nachweis von L. monocytogenes in der Matrix Milch

QS-Listeria

Entwicklung der biochemischen Kopplungsverfahren zur Antikörper-lmmobilisierung sowie der QS-Bakterien auf dem innovativen, für 25 ml ausgelegten Lateral Flow. Ermittlung der optimalen Reaktionsbedingungen für den Nachweis von 1 CFU L. monocytogenes.

Flavor

Ein Zusatz z.B. von Blutplasma < 2% lebensmittelrechtlich im Zutatenverzeichnis als Zutat kennzeichnungspflichtig. Ein Anteil > 2% muss als Fleischersatz unter Angabe des Produktnamens genannt werden. Die vorliegende Projektidee soll deshalb eine neue und spezifische Analysemethode für Fremdeiweißzusätze in Fleisch- und Wurstwaren liefern, wobei die massenspektrometrische Detektion von Fremdeiweiß-spezifischen Markerpeptiden mit der LC-MS/MS erfolgen soll.