Neues 2021

Treffen mit Projektunternehmen

16. April 2021. Diese Woche hatten wir ein digitales Treffen mit den Projektpartnern und interessierten Unternehmen. Teilgenommen haben Herr Bruns von der DZ Bank, Herr Fangohr von der riscLOG Solution GmbH sowie Herr Trieb und Herr Wessalowski von Kühne + Nagel (AG & Co.). Von Seiten der R+V Versicherung/KRAVAG-LOGISTIC Versicherungs-AG haben Herr Mischok, Herr Nissen, Herr Prof. Salzmann sowie Herr Dr. Schröder teilgenommen.

Neben der Vorstellung unseres aktuellen Forschungsstands und Demos zur Durchführung eines Indossaments per Blockchain sowie einer exemplarischen Web-UI, ging es um den Austausch mit den Anwesenden. Aktuelle Problemstellungen wurden aufgezeigt und gemeinsam diskutiert, um weiterhin eine möglichst realitäts- und praxisnahe digitale Umsetzung des Bill of Lading zu erzielen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für den spannenden und hilfreichen Austausch.

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Bewerbung bei Förderrichtlinie "Modernitätsfonds" (mFUND) des BMVI

09. April 2021. DAkLDigitale Daten-Autobahnen zum kontaktlosen Austausch von Dokumenten in nationalen und internationalen Lieferketten. Mit diesem Projekt haben wir uns beim achten Aufruf der Förderrichtlinie „Modernitätsfonds“ (mFUND) des BMVI beworben. Ziel ist die ganzheitliche Digitalisierung von Transportdokumenten, um händische Übergaben von Dokumenten zu vermeiden. Gemeinsam mit Wirtschaftspartnern soll untersucht werden, welche technischen und juristischen Anforderungen erfüllt werden müssen, um alle Dokumente in der Lieferkette in einer digitalen Datenautobahn zu erfassen und zu transportieren.

Nun heißt es warten auf eine hoffentlich positive Rückmeldung des Projektträgers VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.

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Zusammenarbeit mit Haptik

26. März 2021. Nach wie vor arbeiten wir mit unserem Schwesterprojekt HAPTIK.io von der Universität Oldenburg zusammen. Anfang dieser Woche hatten wir gemeinsam mit unserem Projektpartner abat ein digitales Treffen mit Hauke Precht, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei HAPTIK.io, um uns über den aktuellen Aufbau der technischen Systeme und den Stand der Entwicklung von Hyperledger Fabric auszutauschen.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit, um weiterhin Ideen und Erfahrungen bei der Digitalisierung des Konnossements miteinander zu teilen.

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Non-Fungible Tokens

19. März 2021. Non-Fungible Tokens (NFT) – das aktuelle Hype-Thema in der Welt der Blockchaintechnologie und Kryptowährungen. So hat z.B. Fynn Kliemann in seinem Blog davon berichtet und auch wir als Forschungsprojekt eCONBiL finden dieses Thema spannend. Welchen Aspekt wir vor allem – neben der Möglichkeit Eigentum an virtuellen Gütern zu beweisen – interessant finden, ist der hohe Energieverbrauch und die damit einhergehenden Emissionen, die durch die Erstellung der NFT entstehen. Grund hierfür ist, dass NFT bisher auf Ethereum basieren. Diese Blockchain-Technologie nutzt bekanntermaßen den rechenintensiven Proof-of-Work als Konsensmechanismus. Daher ist die Nutzung von NFT aus ökologischer Sicht aktuell noch nicht zu empfehlen. Um die Blockchain „grüner“ zu gestalten, nutzen wir zur Digitalisierung des Seefrachtkonnossements eine Blockchain auf Basis von Hyperledger Fabric.

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Personelle Veränderungen im Team

12. März 2021. Nicht nur die Forschung zu den Emissionen der Digitalisierung des Seefrachtkonnossements schreitet voran. Auch personell hat sich in den letzten Monaten einiges getan. So ist Malte Garmhausen bereits seit Dezember letzten Jahres als technischer Mitarbeiter im Projekt tätig und Konstanze Kröhn, die bislang als studentische Hilfskraft das Projekt unterstützt hat, ist seit dieser Woche als Mitarbeiterin mit dabei.

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Bewerbung bei Förderrichtlinie "Modernitätsfonds" (mFUND) des BMVI

05. März 2021. Das Forschungsprojekt eCONBiL bewirbt sich beim achten Aufruf der Förderrichtlinie „Modernitätsfonds“ (mFUND) des BMVI. Im Rahmen des Prioritätsthemas „Dateninnovation für die Bewältigung der Corona-Krise in Mobilität und Logistik“ sehen wir die Chance durch die Digitalisierung von Transportdokumenten in nationalen und internationalen Logistikketten Kontakte zu vermeiden und folglich Infektionen zu reduzieren.

Wer Interesse hat mitzuwirken, kann sich gerne bei Prof. Dr. Thomas Wieske oder Konstanze Kröhn melden.

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Interessante rechtliche Grundlagen für Praktiker und Studierende

26. Februar 2021. Interessant für Praktiker wie auch für Studierende im Transport- und Logistikbereich: die Veröffentlichungen von Prof. Dr. Thomas Wieske, die eine Sammlung von nationalen und internationalen Gesetzes- und AGB Texten des Transport- und Logistikrechts, einen Praktiker-Kommentar zu den Logistik-AGB 2019 und ein „Lernbuch“ zum Thema Transportrecht umfassen. Diese Texte enthalten auch die rechtlichen Grundlagen für die Digitalisierung von Transportdokumenten, z. B. wie dem Bill of Lading, und damit für das Forschungsprojekt eCONBiL.

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Artikel im Logistics Pilot

19. Februar 2021. In der aktuellen Ausgabe des Logistik- und Hafenmagazins „Logistics Pilot“ erschien ein interessanter Artikel über das Forschungsprojekt eCONBiL, der unter folgendem Link aufgerufen werden kann: https://www.logistics-pilot.com/neue-wege-fuer-konnossemente/

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Wie funktioniert die Blockchain-Technologie?

12. Februar 2021. Julian Neugebauer, wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter des Forschungsprojekts eCONBiL, gibt auf unserer LinkedIn Seite einen Einblick in die Funktionsweise der Blockchain-Technologie.

Schauen Sie doch gerne mal vorbei: linkedin.com/company/econbil

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Internationale Zusammenarbeit

5. Februar 2021. Letzte Woche hatten wir die Möglichkeit uns mit Thomas E. Fernandez über die Umsetzung von digitalen Bill of Lading (B/L) im südostasiatischen Raum auszutauschen. Als Dozent an der University of the Thai Chamber of Commerce (UTCC) in Bangkok mit langjährigen Erfahrungen im Logistik- und Transportbereich konnte er uns interessante Einblicke in aktuelle Blockchain-basierte Projekte in Asien geben.

Das eCONBiL-Team freut sich auf die Zusammenarbeit in den kommenden Monaten, um weiterhin Ideen und Erfahrungen miteinander zu teilen.

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Gründe für die Nutzung von Hyperledger

29. Januar 2021. Das Forschungsprojekt eCONBiL hat sich zum Ziel gesetzt die Anforderungen an die Digitalisierung von Seefrachtdokumente zu identifizieren, analysieren und zu adaptieren. Dieses Ziel soll mittels der Blockchain-Technologie, um genauer zu sein mit Hyperledger Fabric, erreicht werden.

Die Abbildung zeigt die Vorteile, die sich durch die Nutzung des Frameworks Hyperledger Fabric ergeben.

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Enge Zusammenarbeit mit der abat AG

22. Januar 2021. Das Forschungsprojekt eCONBiL arbeitet weiterhin eng zusammen mit der abat AG an der Digitalisierung des Seefrachtkonnossements (eng. Bill of Lading, B/L). Die abat AG unterstützt das Projekt bei der technischen Umsetzung, die mit Hilfe der Blockchain-Technologie Hyperledger Fabric realisiert werden soll. Aktuelle Themen sind unter anderem die Entwicklung einer Weboberfläche sowie das Deployment des Chaincodes auf die Server, um in den weiteren Entwicklungsschritten einen Transaktionsgenerator implementieren zu können.

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Juristische Grundlage

15. Januar 2021. Mit § 516 Abs. 2 HGB wurde im Rahmen der Seerechtsreform im Jahr 2013 die juristische Grundlage für den Einsatz elektronischer Konnossemente geschaffen. Danach kann dem Konnossement eine jede elektronische Aufzeichnung gleichgestellt werden, die dieselben Funktionen wie ein Wertpapier erfüllt. Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Authentizität und die Integrität der Aufzeichnung gewahrt bleiben, d.h. sie muss ihren Aussteller erkennen lassen und nicht manipulierbar sein. Ferner sollte das elektronische Dokument möglichst einfach weltweit übertragbar sein.

In § 516 Abs. 3 HGB wird das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ermächtigt, die Einzelheiten der Ausstellung, Vorlage, Rückgabe und Übertragung eines elektronischen Konnossements zu regeln. Bislang hat das BMJV noch nicht von dieser Ermächtigung Gebrauch gemacht, sodass damit dem blockbasierten Ansatz, den das Forschungsprojekt eCONBiL verfolgt, aus juristischer Sicht nichts im Wege steht. Hierbei kann eCONBiL auf die Arbeit von David Saive im Projekt HAPTIK der Uni Oldenburg anknüpfen.

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Forschung zum Thema Blockchain-Sicherheit

08. Januar 2021. Nach einer kurzen Pause starten wir frisch ins neue Jahr 2021. Aktuell arbeiten wir weiter an der Gestaltung des digitalen Bill of Lading (B/L). Ein wichtiger Faktor ist für uns dabei die Gewährleistung der Sicherheit bei der Umsetzung mit der Blockchain-Technik Hyperledger Fabric. Das klassische analoge B/L hat unter anderem den Nachteil, dass es bei der Versendung per Post zu vielen Schnittstellen kommt, wodurch die Fälschungs- und Manipulationssicherheit nicht vollständig gewährleistet werden kann. Die Blockchain-Technologie inklusive der verteilten Datenbanken gilt aufgrund ihres Aufbaus als eine sehr sichere Technologie, die eine Unveränderbarkeit weitgehend garantiert. Dennoch kann es auch hier zu Fehlern oder möglichen Angriffspunkten kommen. Diese zu identifizieren und zu vermeiden, ist neben der Effizienz des digitalen B/L, ein wichtiges Ziel. Dazu werden wir in Austausch mit unseren Pilotanwendern treten.

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