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Neuigkeiten im eCONBiL-Team

20. Oktober 2020. Nicht nur die Entwicklung der Blockchain schreitet voran, auch personell hat sich einiges in dem Projekt getan. So konnten wir diese Woche Donna Kuhn in unserem Team willkommen heißen.

Auf dem Foto ist das gesamte eCONBiL-Team zu sehen (v. l. n. r.): Prof. Dr. Thomas Wieske (Projektleiter), Donna Kuhn (Verwaltungsangestellte), Julian Neugebauer (wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter), Konstanze Kröhn (studentische Mitarbeiterin), Malte Garmhausen (studentischer Mitarbeiter) und Nathaly Jimenez Martinez (studentische Mitarbeiterin).

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16. Oktober 2020. Raum für Innovation an der Hochschule Bremerhaven. Auf dem Foto ist neben dem Plakat der Hochschule Bremerhaven sowie des eCONBiL-Projekts unser wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter Julian Neugebauer zu sehen.

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Bachelorarbeit von Julian Neugebauer als eine der Grundlagen des Projektes eCONBiL

9. Oktober 2020. Julian Neugebauer, wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter innerhalb des Projekts eCONBiL, hatte sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit an der Hochschule Bremerhaven mit der „Analyse der ökologischen Auswirkungen einer elektronischen Ersetzung von Seefrachtkonnossementen mittels Blockchain, insbesondere bezogen auf den CO2-Fußabdruck“ beschäftigt.

In Bezug auf den Wertpapiercharakter der B/L und den damit verbundenen hohen Anforderungen an die Fälschungssicherheit und der Transparenz des Prozesses sind die Vorteile der Blockchain unverkennbar. Jedoch werden mit einer Umsetzung mittels Blockchain, wie auch beim Transport der analogen Dokumente, Emissionen verursacht.

Herr Neugebauer hatte deshalb Berechnungsverfahren der Emissionen sowohl für die analogen als auch für blockchainbasierte Übertragung erarbeitet. Diese bilden eine der Grundlagen für die Forschungen innerhalb des Projekts eCONBiL.

Die Bachelorarbeit kann unter folgendem Link aufgerufen werden: https://media.suub.uni-bremen.de/handle/elib/4202

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Zusammenarbeit mit der abat AG

02. Oktober 2020. Gemeinsam mit der abat AG arbeiten wir an einer ökologisch nachhaltigen Alternative des analogen Seefrachtdokuments. abat unterstützt uns vor allem bei der technischen Umsetzung der Digitalisierung.

Anfang dieser Woche hatten wir die Möglichkeit uns in den Räumen von abat in Bremen persönlich zu treffen und uns über den aktuellen Projektstand auszutauschen.

 

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Austausch mit Haptik

18. September 2020. Obwohl persönliche Treffen in den letzten Monaten aufgrund von Covid-19 nicht möglich waren, pflegen wir nach wie vor einen guten Austausch mit dem Team von Haptik aus Oldenburg, das sich vor allem mit den juristischen Problematiken des elektronischen B/L beschäftigt.

So konnten wir uns bei unserem letzten Gespräch über verschiedene Themen innerhalb der Entwicklung austauschen. Im Fokus stand dabei die technische Basis des digitalen B/L.

Das eCONBiL Team freut sich auf weitere Gespräche in den kommenden Monaten, um weiterhin Ideen und Erfahrungen miteinander zu teilen.

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Vorstellungsvideo ILRM und eCONBiL

11. September 2020. Schauen Sie sich unser Vorstellungsvideo an, um mehr über das Projekt eCONBiL und die Mitwirkenden zu erfahren.

Über folgenden Link können Sie auf das Video zugreifen: https://www.youtube.com/watch?v=tZ8c9qGQoCE

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Jetzt auch auf LinkedIn!

31. August 2020. Möchten Sie über den aktuellen Stand des Projekts auf dem Laufenden gehalten werden, sich über den aktuellen Forschungsstand informieren oder einfach mal schauen, was sich sonst so tut in der Welt der Digitalisierung mit Hilfe der Blockchain-Technologie?

Dann folgen Sie uns gerne auf LinkedIn. Über den folgenden Link gelangen Sie direkt auf unsere LinkedIn Seite „eCONBiL – electronical Consignment Note and Bill of Lading“: linkedin.com/company/econbil 

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Treffen mit unserem Projektpartner R+V Versicherung (Kravag)

31. August 2020. Anfang August hatten wir die Gelegenheit, uns mit unserem Projektpartner der R+V Versicherung über die elektronische Schadensabwicklung sowie über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie in Anbetracht der damit zusammenhängenden Kosten auszutauschen.

Ein weiterer Gegenstand unseres Treffens war das Aufzeigen von Zusammenhängen zwischen Kosten und Emissionen sowohl bei der Digitalisierung des Konnossements als auch bei anderen Transportdokumenten.

Daneben hat uns Kolja Mischok der Kravag Versicherung die blockchainbasierte Abwicklung von Schadensfällen vorgestellt.

Wir freuen uns über die neuen Impulse, die wir aus den Gesprächen mitnehmen konnten und sind gespannt auf weitere interessante Treffen.

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Projektverlängerung genehmigt

13. August 2020. Projektverlängerung genehmigt. Diese positive Nachricht von der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS), die einer unserer Förderer ist, ermöglicht es uns das Projekt bis zum September 2021 fortzuführen. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Diese Verlängerung um vier Monate erlaubt es uns, unsere Forschungen zur Ermittlung von Emissionen bei der Digitalisierung des Seefrachtkonnossements (engl. Bill of Lading) auf Grundlage der Blockchain-Technologie zu intensivieren.

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Treffen mit dem Schwesterprojekt in Oldenburg

Wir hatten die Gelegenheit, uns mit dem Team von HAPTIK aus Oldenburg zu treffen. Da sie sehr umfangreich die juristischen Problematiken eines elektronischen B/L analysieren, haben wir sehr ähnliche Forschungsbereiche. Wir nutzten die Gelegenheit, unsere Ideen und Erfahrungen, die wir bisher gemacht haben, zu teilen, um Kräfte zu bündeln.

Wir freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit und sind gespannt auf das nächste Treffen im Herbst! Besuchen Sie ihre Website für weitere Details: https://haptik.io/

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Projekttreffen in Hamburg mit der DZ Bank, Kühne & Nagel, MSC und den R+V Versicherungen (Kravag)

Anfang Februar 2020 fand in Hamburg ein Treffen mit Projektpartnern und interessierten Unternehmen in den Räumlichkeiten der KRAVAG AG statt. Teilgenommen haben, neben Herrn Salzmann von der KRAVAG AG, unter anderem Mitarbeiter der abat AG, Herr Arendt und Herr Bruns von der DZ Bank, die bei dieser für das Dokumentengeschäft verantwortlich sind, Herr Wessalowski von der Kühne + Nagel KG, der CIO Herr Hoffmann von der MSC Mediterranean Shipping Company und Herr David Saive des Projekts HAPTIK der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Neben der Vorstellung unserer bisherigen Projektergebnisse, ging es vor allem um den Austausch mit den anwesenden Personen über die inhaltlichen Prozessschritte bei der Verwendung des Bill of Lading in den jeweiligen Unternehmen und den rechtlichen Einsatz dieser. Zudem wurden aktuelle Problemstellungen angemerkt und gemeinsam diskutiert.

Es wurde vereinbart, dass auch in Zukunft die bereits gute Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden soll, um das Projekt möglichst realitäts- und praxisnah umsetzen zu können. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, für den interessanten und hilfreichen Austausch.

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Bezug der neuen Büros

Am 05. Dezember 2019 konnten wir Herrn Guido Ketschau in unseren neuen Räumlichkeiten willkommen heißen. Gemeinsam mit den Kollegen der abat AG stellten wir dem Verantwortlichen für Umweltförderung und Investitionsförderung der BIS Bremerhaven den bisherigen Projektstand vor. Dabei konnten wir insbesondere zeigen, wie tiefgehend die Berechnungen zu den CO2-Emissionen bezüglich der analogen Transporte von Konnossementen bereits sind.

Das Treffen in der Hochschule Bremerhaven gab außerdem allen die Möglichkeit sich besser kennenzulernen und es konnten viele Fragen, nicht nur zum Forschungsprojekt, sondern auch zur Förderung und den nächsten Projektschritten geklärt werden. Alles in allem ein wirklich erfolgreiches erstes Treffen.

Im Januar findet das nächste Treffen, diesmal mit allen beteiligten und interessierten Unternehmen, in Hamburg statt. Bei diesem wird es, neben der Vorstellung der bisherigen Projektergebnisse, vor allem um die inhaltlichen Prozessschritte bei der Verwendung des Bill of Lading in den verschiedenen Unternehmen gehen.