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Interessante rechtliche Grundlagen für Praktiker und Studierende

26. Februar 2021. Interessant für Praktiker wie auch für Studierende im Transport- und Logistikbereich: die Veröffentlichungen von Prof. Dr. Thomas Wieske, die eine Sammlung von nationalen und internationalen Gesetzes- und AGB Texten des Transport- und Logistikrechts, einen Praktiker-Kommentar zu den Logistik-AGB 2019 und ein „Lernbuch“ zum Thema Transportrecht umfassen. Diese Texte enthalten auch die rechtlichen Grundlagen für die Digitalisierung von Transportdokumenten, z. B. wie dem Bill of Lading, und damit für das Forschungsprojekt eCONBiL.

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Artikel im Logistics Pilot

19. Februar 2021. In der aktuellen Ausgabe des Logistik- und Hafenmagazins „Logistics Pilot“ erschien ein interessanter Artikel über das Forschungsprojekt eCONBiL, der unter folgendem Link aufgerufen werden kann: https://www.logistics-pilot.com/neue-wege-fuer-konnossemente/

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Wie funktioniert die Blockchain-Technologie?

12. Februar 2021. Julian Neugebauer, wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter des Forschungsprojekts eCONBiL, gibt auf unserer LinkedIn Seite einen Einblick in die Funktionsweise der Blockchain-Technologie.

Schauen Sie doch gerne mal vorbei: linkedin.com/company/econbil

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Internationale Zusammenarbeit

5. Februar 2021. Letzte Woche hatten wir die Möglichkeit uns mit Thomas E. Fernandez über die Umsetzung von digitalen Bill of Lading (B/L) im südostasiatischen Raum auszutauschen. Als Dozent an der University of the Thai Chamber of Commerce (UTCC) in Bangkok mit langjährigen Erfahrungen im Logistik- und Transportbereich konnte er uns interessante Einblicke in aktuelle Blockchain-basierte Projekte in Asien geben.

Das eCONBiL-Team freut sich auf die Zusammenarbeit in den kommenden Monaten, um weiterhin Ideen und Erfahrungen miteinander zu teilen.

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Gründe für die Nutzung von Hyperledger

29. Januar 2021. Das Forschungsprojekt eCONBiL hat sich zum Ziel gesetzt die Anforderungen an die Digitalisierung von Seefrachtdokumente zu identifizieren, analysieren und zu adaptieren. Dieses Ziel soll mittels der Blockchain-Technologie, um genauer zu sein mit Hyperledger Fabric, erreicht werden.

Die Abbildung zeigt die Vorteile, die sich durch die Nutzung des Frameworks Hyperledger Fabric ergeben.

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Enge Zusammenarbeit mit der abat AG

22. Januar 2021. Das Forschungsprojekt eCONBiL arbeitet weiterhin eng zusammen mit der abat AG an der Digitalisierung des Seefrachtkonnossements (eng. Bill of Lading, B/L). Die abat AG unterstützt das Projekt bei der technischen Umsetzung, die mit Hilfe der Blockchain-Technologie Hyperledger Fabric realisiert werden soll. Aktuelle Themen sind unter anderem die Entwicklung einer Weboberfläche sowie das Deployment des Chaincodes auf die Server, um in den weiteren Entwicklungsschritten einen Transaktionsgenerator implementieren zu können.

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Juristische Grundlage

15. Januar 2021. Mit § 516 Abs. 2 HGB wurde im Rahmen der Seerechtsreform im Jahr 2013 die juristische Grundlage für den Einsatz elektronischer Konnossemente geschaffen. Danach kann dem Konnossement eine jede elektronische Aufzeichnung gleichgestellt werden, die dieselben Funktionen wie ein Wertpapier erfüllt. Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Authentizität und die Integrität der Aufzeichnung gewahrt bleiben, d.h. sie muss ihren Aussteller erkennen lassen und nicht manipulierbar sein. Ferner sollte das elektronische Dokument möglichst einfach weltweit übertragbar sein.

In § 516 Abs. 3 HGB wird das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ermächtigt, die Einzelheiten der Ausstellung, Vorlage, Rückgabe und Übertragung eines elektronischen Konnossements zu regeln. Bislang hat das BMJV noch nicht von dieser Ermächtigung Gebrauch gemacht, sodass damit dem blockbasierten Ansatz, den das Forschungsprojekt eCONBiL verfolgt, aus juristischer Sicht nichts im Wege steht. Hierbei kann eCONBiL auf die Arbeit von David Saive im Projekt HAPTIK der Uni Oldenburg anknüpfen.

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Forschung zum Thema Blockchain-Sicherheit

08. Januar 2021. Nach einer kurzen Pause starten wir frisch ins neue Jahr 2021. Aktuell arbeiten wir weiter an der Gestaltung des digitalen Bill of Lading (B/L). Ein wichtiger Faktor ist für uns dabei die Gewährleistung der Sicherheit bei der Umsetzung mit der Blockchain-Technik Hyperledger Fabric. Das klassische analoge B/L hat unter anderem den Nachteil, dass es bei der Versendung per Post zu vielen Schnittstellen kommt, wodurch die Fälschungs- und Manipulationssicherheit nicht vollständig gewährleistet werden kann. Die Blockchain-Technologie inklusive der verteilten Datenbanken gilt aufgrund ihres Aufbaus als eine sehr sichere Technologie, die eine Unveränderbarkeit weitgehend garantiert. Dennoch kann es auch hier zu Fehlern oder möglichen Angriffspunkten kommen. Diese zu identifizieren und zu vermeiden, ist neben der Effizienz des digitalen B/L, ein wichtiges Ziel. Dazu werden wir in Austausch mit unseren Pilotanwendern treten.

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Weihnachtsgrüße

Digitalisierung des Bill of Lading mit Hilfe der Blockchain-Technologie - Ist das eine gute Idee?

Neuigkeiten von der Blockchain

11. Dezember 2020. Als Basis für die Tests zum Energieverbrauch eines blockchainbasierten Bill of Lading (B/L) haben wir zum Ende dieser Woche die erste Beta Version unseres digitalen B/L fertiggestellt. Zu den Funktionen der Version gehören unter anderen das Abfragen aller bisher angelegten und individueller B/L sowie die Generierung neuer B/L.

Bisher fand die Entwicklung hauptsächlich in lokalen Testumgebungen statt, als nächster Schritt erfolgt die Migration auf ein Server-Cluster. Auf den Servern kann dann die Nutzung verschiedener Netzwerkteilnehmer simuliert werden.

In den kommenden Wochen werden wir nun mögliche auftretende Fehler beheben und die ersten Tests durchführen.

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Artikel im Newsletter des VdWT

04. Dezember 2020. Im aktuellen Newsletter des Vereins der Wirtschaftsingenieure für Transportwesen e.V. (VdWT) erschien ein interessanter Artikel über das Forschungsprojekt eCONBiL.

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Podcast Folge in Planung

30. Oktober 2020. Letzte Woche hatten wir die Möglichkeit uns mit Rainer Müller, Projektmanager am Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) über das Thema Blockchain im Bereich der maritimen Logistik auszutauschen. Um auch Sie an dem Thema teilhaben zu lassen, planen das Projekt eCONBiL und das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Bremen eine gemeinsame Podcast Folge. Näheres dazu wird es voraussichtlich Anfang nächsten Jahres geben. Bis dahin halten wir Sie hier und auf LinkedIn auf dem Laufenden.

Nähere Informationen zum Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Bremen finden Sie unter folgendem Link: https://kompetenzzentrum-bremen.digital/

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Neuigkeiten im eCONBiL-Team

23. Oktober 2020. Nicht nur die Entwicklung der Blockchain schreitet voran, auch personell hat sich einiges in dem Projekt getan. So konnten wir diese Woche Donna Kuhn in unserem Team willkommen heißen.

Auf dem Foto ist das gesamte eCONBiL-Team zu sehen (v. l. n. r.): Prof. Dr. Thomas Wieske (Projektleiter), Donna Kuhn (Verwaltungsangestellte), Julian Neugebauer (wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter), Konstanze Kröhn (studentische Mitarbeiterin), Malte Garmhausen (studentischer Mitarbeiter) und Nathaly Jimenez Martinez (studentische Mitarbeiterin).

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16. Oktober 2020. Raum für Innovation an der Hochschule Bremerhaven. Auf dem Foto ist neben dem Plakat der Hochschule Bremerhaven sowie des eCONBiL-Projekts unser wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter Julian Neugebauer zu sehen.

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Bachelorarbeit von Julian Neugebauer als eine der Grundlagen des Projektes eCONBiL

9. Oktober 2020. Julian Neugebauer, wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter innerhalb des Projekts eCONBiL, hatte sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit an der Hochschule Bremerhaven mit der „Analyse der ökologischen Auswirkungen einer elektronischen Ersetzung von Seefrachtkonnossementen mittels Blockchain, insbesondere bezogen auf den CO2-Fußabdruck“ beschäftigt.

In Bezug auf den Wertpapiercharakter der B/L und den damit verbundenen hohen Anforderungen an die Fälschungssicherheit und der Transparenz des Prozesses sind die Vorteile der Blockchain unverkennbar. Jedoch werden mit einer Umsetzung mittels Blockchain, wie auch beim Transport der analogen Dokumente, Emissionen verursacht.

Herr Neugebauer hatte deshalb Berechnungsverfahren der Emissionen sowohl für die analogen als auch für blockchainbasierte Übertragung erarbeitet. Diese bilden eine der Grundlagen für die Forschungen innerhalb des Projekts eCONBiL.

Die Bachelorarbeit kann unter folgendem Link aufgerufen werden: https://media.suub.uni-bremen.de/handle/elib/4202

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Zusammenarbeit mit der abat AG

02. Oktober 2020. Gemeinsam mit der abat AG arbeiten wir an einer ökologisch nachhaltigen Alternative des analogen Seefrachtdokuments. abat unterstützt uns vor allem bei der technischen Umsetzung der Digitalisierung.

Anfang dieser Woche hatten wir die Möglichkeit uns in den Räumen von abat in Bremen persönlich zu treffen und uns über den aktuellen Projektstand auszutauschen.

 

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Austausch mit Haptik

18. September 2020. Obwohl persönliche Treffen in den letzten Monaten aufgrund von Covid-19 nicht möglich waren, pflegen wir nach wie vor einen guten Austausch mit dem Team von Haptik aus Oldenburg, das sich vor allem mit den juristischen Problematiken des elektronischen B/L beschäftigt.

So konnten wir uns bei unserem letzten Gespräch über verschiedene Themen innerhalb der Entwicklung austauschen. Im Fokus stand dabei die technische Basis des digitalen B/L.

Das eCONBiL Team freut sich auf weitere Gespräche in den kommenden Monaten, um weiterhin Ideen und Erfahrungen miteinander zu teilen.

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Vorstellungsvideo ILRM und eCONBiL

11. September 2020. Schauen Sie sich unser Vorstellungsvideo an, um mehr über das Projekt eCONBiL und die Mitwirkenden zu erfahren.

Über folgenden Link können Sie auf das Video zugreifen: https://www.youtube.com/watch?v=tZ8c9qGQoCE

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Jetzt auch auf LinkedIn!

31. August 2020. Möchten Sie über den aktuellen Stand des Projekts auf dem Laufenden gehalten werden, sich über den aktuellen Forschungsstand informieren oder einfach mal schauen, was sich sonst so tut in der Welt der Digitalisierung mit Hilfe der Blockchain-Technologie?

Dann folgen Sie uns gerne auf LinkedIn. Über den folgenden Link gelangen Sie direkt auf unsere LinkedIn Seite „eCONBiL – electronical Consignment Note and Bill of Lading“: linkedin.com/company/econbil 

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Treffen mit unserem Projektpartner R+V Versicherung (Kravag)

31. August 2020. Anfang August hatten wir die Gelegenheit, uns mit unserem Projektpartner der R+V Versicherung über die elektronische Schadensabwicklung sowie über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie in Anbetracht der damit zusammenhängenden Kosten auszutauschen.

Ein weiterer Gegenstand unseres Treffens war das Aufzeigen von Zusammenhängen zwischen Kosten und Emissionen sowohl bei der Digitalisierung des Konnossements als auch bei anderen Transportdokumenten.

Daneben hat uns Kolja Mischok der Kravag Versicherung die blockchainbasierte Abwicklung von Schadensfällen vorgestellt.

Wir freuen uns über die neuen Impulse, die wir aus den Gesprächen mitnehmen konnten und sind gespannt auf weitere interessante Treffen.

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Projektverlängerung genehmigt

13. August 2020. Projektverlängerung genehmigt. Diese positive Nachricht von der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS), die einer unserer Förderer ist, ermöglicht es uns das Projekt bis zum September 2021 fortzuführen. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Diese Verlängerung um vier Monate erlaubt es uns, unsere Forschungen zur Ermittlung von Emissionen bei der Digitalisierung des Seefrachtkonnossements (engl. Bill of Lading) auf Grundlage der Blockchain-Technologie zu intensivieren.

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Treffen mit dem Schwesterprojekt in Oldenburg

Wir hatten die Gelegenheit, uns mit dem Team von HAPTIK aus Oldenburg zu treffen. Da sie sehr umfangreich die juristischen Problematiken eines elektronischen B/L analysieren, haben wir sehr ähnliche Forschungsbereiche. Wir nutzten die Gelegenheit, unsere Ideen und Erfahrungen, die wir bisher gemacht haben, zu teilen, um Kräfte zu bündeln.

Wir freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit und sind gespannt auf das nächste Treffen im Herbst! Besuchen Sie ihre Website für weitere Details: https://haptik.io/

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Projekttreffen in Hamburg mit der DZ Bank, Kühne & Nagel, MSC und den R+V Versicherungen (Kravag)

Anfang Februar 2020 fand in Hamburg ein Treffen mit Projektpartnern und interessierten Unternehmen in den Räumlichkeiten der KRAVAG AG statt. Teilgenommen haben, neben Herrn Salzmann von der KRAVAG AG, unter anderem Mitarbeiter der abat AG, Herr Arendt und Herr Bruns von der DZ Bank, die bei dieser für das Dokumentengeschäft verantwortlich sind, Herr Wessalowski von der Kühne + Nagel KG, der CIO Herr Hoffmann von der MSC Mediterranean Shipping Company und Herr David Saive des Projekts HAPTIK der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Neben der Vorstellung unserer bisherigen Projektergebnisse, ging es vor allem um den Austausch mit den anwesenden Personen über die inhaltlichen Prozessschritte bei der Verwendung des Bill of Lading in den jeweiligen Unternehmen und den rechtlichen Einsatz dieser. Zudem wurden aktuelle Problemstellungen angemerkt und gemeinsam diskutiert.

Es wurde vereinbart, dass auch in Zukunft die bereits gute Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden soll, um das Projekt möglichst realitäts- und praxisnah umsetzen zu können. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, für den interessanten und hilfreichen Austausch.

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Bezug der neuen Büros

Am 05. Dezember 2019 konnten wir Herrn Guido Ketschau in unseren neuen Räumlichkeiten willkommen heißen. Gemeinsam mit den Kollegen der abat AG stellten wir dem Verantwortlichen für Umweltförderung und Investitionsförderung der BIS Bremerhaven den bisherigen Projektstand vor. Dabei konnten wir insbesondere zeigen, wie tiefgehend die Berechnungen zu den CO2-Emissionen bezüglich der analogen Transporte von Konnossementen bereits sind.

Das Treffen in der Hochschule Bremerhaven gab außerdem allen die Möglichkeit sich besser kennenzulernen und es konnten viele Fragen, nicht nur zum Forschungsprojekt, sondern auch zur Förderung und den nächsten Projektschritten geklärt werden. Alles in allem ein wirklich erfolgreiches erstes Treffen.

Im Januar findet das nächste Treffen, diesmal mit allen beteiligten und interessierten Unternehmen, in Hamburg statt. Bei diesem wird es, neben der Vorstellung der bisherigen Projektergebnisse, vor allem um die inhaltlichen Prozessschritte bei der Verwendung des Bill of Lading in den verschiedenen Unternehmen gehen.