Neues

Projektverlängerung genehmigt

Diese positive Nachricht von der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS), die einer unserer Förderer ist, ermöglicht es uns das Projekt bis zum September 2021 fortzuführen. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Diese Verlängerung um vier Monate erlaubt es uns, unsere Forschungen zur Ermittlung von Emissionen bei der Digitalisierung des Seefrachtkonnossements (engl. Bill of Lading) auf Grundlage der Blockchain-Technologie zu intensivieren.

Treffen mit dem Schwesterprojekt in Oldenburg

Wir hatten die Gelegenheit, uns mit dem Team von HAPTIK aus Oldenburg zu treffen. Da sie sehr umfangreich die juristischen Problematiken eines elektronischen B/L analysieren, haben wir sehr ähnliche Forschungsbereiche. Wir nutzten die Gelegenheit, unsere Ideen und Erfahrungen, die wir bisher gemacht haben, zu teilen, um Kräfte zu bündeln.

Wir freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit und sind gespannt auf das nächste Treffen im Herbst! Besuchen Sie ihre Website für weitere Details: https://haptik.io/

Projekttreffen in Hamburg mit der DZ Bank, Kühne & Nagel, MSC und den R+V Versicherungen (Kravag)

Anfang Februar 2020 fand in Hamburg ein Treffen mit Projektpartnern und interessierten Unternehmen in den Räumlichkeiten der KRAVAG AG statt. Teilgenommen haben, neben Herrn Salzmann von der KRAVAG AG, unter anderem Mitarbeiter der abat AG, Herr Arendt und Herr Bruns von der DZ Bank, die bei dieser für das Dokumentengeschäft verantwortlich sind, Herr Wessalowski von der Kühne + Nagel KG, der CIO Herr Hoffmann von der MSC Mediterranean Shipping Company und Herr David Saive des Projekts HAPTIK der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Neben der Vorstellung unserer bisherigen Projektergebnisse, ging es vor allem um den Austausch mit den anwesenden Personen über die inhaltlichen Prozessschritte bei der Verwendung des Bill of Lading in den jeweiligen Unternehmen und den rechtlichen Einsatz dieser. Zudem wurden aktuelle Problemstellungen angemerkt und gemeinsam diskutiert.

Es wurde vereinbart, dass auch in Zukunft die bereits gute Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden soll, um das Projekt möglichst realitäts- und praxisnah umsetzen zu können. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, für den interessanten und hilfreichen Austausch.

 
 
 
 

Bezug der neuen Büros

Am 05. Dezember 2019 konnten wir Herrn Guido Ketschau in unseren neuen Räumlichkeiten willkommen heißen. Gemeinsam mit den Kollegen der abat AG stellten wir dem Verantwortlichen für Umweltförderung und Investitionsförderung der BIS Bremerhaven den bisherigen Projektstand vor. Dabei konnten wir insbesondere zeigen, wie tiefgehend die Berechnungen zu den CO2-Emissionen bezüglich der analogen Transporte von Konnossementen bereits sind.

Das Treffen in der Hochschule Bremerhaven gab außerdem allen die Möglichkeit sich besser kennenzulernen und es konnten viele Fragen, nicht nur zum Forschungsprojekt, sondern auch zur Förderung und den nächsten Projektschritten geklärt werden. Alles in allem ein wirklich erfolgreiches erstes Treffen.

Im Januar findet das nächste Treffen, diesmal mit allen beteiligten und interessierten Unternehmen, in Hamburg statt. Bei diesem wird es, neben der Vorstellung der bisherigen Projektergebnisse, vor allem um die inhaltlichen Prozessschritte bei der Verwendung des Bill of Lading in den verschiedenen Unternehmen gehen.