KuPoB - H2-betriebener Polizei-Kleingruppenwagen Prelude

Über das Projekt

Das Forschungsprojekt "KuPoB - H2-betriebener Polizei-Kleingruppenwagen Prelude" ist Teil des Projektes "Testregion für mobile Wasserstoffanwendungen in Bremerhaven" und ein Verbundvorhaben der Hochschule Bremerhaven, des Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven (ttz), sowie der Ortspolizeibehörde Bremerhaven. Ziel des Projektes ist die Ausarbeitung eines Konzeptes für die Umrüstung eines Einsatzfahrzeuges der Ortspolizeibehörde Bremerhaven auf einen Brennstoffzellenantrieb unter Berücksichtigung der Anforderungen an die Einsatzbereitschaft, die Sicherheit und die Multifunktionalität des Fahrzeuges. Darüber hinaus wird der Einsatz von Fahrzeug-Prototypen in der Testregion Bremerhaven vorbereitet und das Einsparpotenzial von Ressourcen, Energie, Emissionen, sowie Betriebs- und Investitionskosten ermittelt.

Die Koordination des Gesamtprojektes "Testregion für mobile Wasserstoffanwendungen in Bremerhaven" wird von der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung (BIS) übernommen. Das Projekt "KuPoB" steht an der Hochschule Bremerhaven unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Benjamin Wagner vom Berg und wird unterstützt von den wissenschaftlichen Mitarbeitern Senad Hasanspahic und Dominik Wefering. 

Das Projekt "Testregion für mobile Wasserstoffanwendungen in Bremerhaven" wird mit 5 Mio. € über den Bremen Fonds finanziert. Das Projekt umfasst die Ersteinrichtung eines Technikums, Studien zur Umrüstung eines Unimog und eines Polizei-Kleingruppenwagens, sowie die Beschaffung eines Plasmalyseurs zur Wasserstoffproduktion aus Abwasser des Müllheizkraftwerkes und der Beschaffung einer mobilen Wasserstofftankstelle für nicht-straßenzugelassene Fahrzeuge.

Zeitraum

Das Projekt startete im Juli 2021 und ist geplant bis zum Ende Februar 2022.

Förderkennzeichen

800-260-200-3/2021