Fit4Service

Fit4Service - Entwicklung eines Gütesiegels für Servicequalität im Tourismus

"Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein!"


Nach diesem Grundsatz müssen auch Unternehmen der Tourismusbranche arbeiten. Um sie bei ihren Qualitäts- anstrengungen mit Methoden und Techniken zu unterstützen und dabei Standards zu setzen, wurde im Januar 2005 das Projekt Fit4Service ins Leben gerufen.

Das Projekt dient der Entwicklung eines Gütesiegels für Servicequalität unter Berücksichtigung der Besonderheiten Bremens und Bremerhavens als Städtedestinationen.

Zum Erhalt des Siegels müssen die Betriebe ein festgelegtes Verfahren der Selbstanalyse und -dokumentation durchlaufen und Maßnahmenkataloge erarbeiten und umsetzen.

Das Bremer Gütesiegel basiert auf dem Schweizer Modell und ist inzwischen in dieser oder ähnlicher Form von zahlreichen Landestourismusverbänden übernommen worden. Es ist dreistufig geplant, allerdings werden derzeit nur Schulungen und Prüfungen für die Stufe I angeboten. Stufe II wird 2007 folgen.

Bei Stufe I steht Servicequalität im Vordergrund. Stufe II legt den Schwerpunkt auf Führungsqualität und Qualitätsmessung. Die Stufe III wird das Total Quality Management System (TQM) nach DIN EN ISO 9001:2000 umfassen.

Hinter dem Gütesiegel steht ein breites Netzwerk aus Einrichtungen des touristischen Standortmarketings, von Kammern, Verbänden, Wissenschaft und Wirtschaft. Seine Entwicklung und sein Aufbau werden im Landesprogramm Arbeit und Technik von der Europäischen Union und dem Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales des Landes Bremen gefördert.

Das IMT ist durch Tina Oschmann und Prof. Dr. Michael VogelProf. Dr. Dr. Michael Vogel in diesem Projekt vertreten. Sie werden dabei von der Europäischen Union, der Hochschule Bremerhaven und der Willy Scharnow-Stiftung für Touristik unterstützt.

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