Praxisphase und Auslandsaufenthalt

Forschung und Netzwerke

Das Studium ist durch anwendungsorientierte Entwicklungs- und Forschungsprojekte geprägt. Neben technisch sehr gut ausgestatteten Laboren sorgen Institute für die Praxisorientierung im Studium: das Institut für Riskmanagement und Logistikrecht (ILRM), das Gefahrgut- und Gefahrstoff-Informationszentrum (GGIZ), das Institute for Safety and Security Studies (ISaSS) sowie das Institut für Transportwesen und Logistik (ITL-Bremerhaven), das in den Steinbeis Verbund integriert ist. Eine enge Kooperation besteht mit dem Institut für Seeverkehr und Logistik (ISL) an der Uni Bremen und seiner Niederlassung in Bremerhaven.

Der Verein der Wirtschaftsingenieure für Transportwesen/Logistik (VdWT) mit seinen rund 800 Mitgliedern ist eine Plattform für die Kommunikation und Kooperation zwischen Alumni, aktiven Studierenden, Professor:innen sowie Unternehmen und Förderern. So entsteht eine enge Verbindung des Studiengangs zur Praxis und zu Ehemaligen.

Internationalität und Kooperationen

Bei der Beantwortung logistischer Fragestellungen spielen internationale Aspekte eine große Rolle. Daher werden Studierende im Studium zum internationalen Austausch angeregt, zum Beispiel im Rahmen eines Auslandssemesters, die durch das Kooperationsnetz der Hochschule ermöglicht werden. Der Studiengang LEM hat spezielle Partnerhochschulen in ganz Europa. Eine Auflistung finden Sie auf den Seiten des International Office und im Studiengang berät Sie Leif Meier als Erasmus-Beauftragter.

Zudem gibt es ein starkes Netz von Kontakten und nationalen Kooperationen mit über 30 Unternehmen, Institutionen und wissenschaftlichen Organisationen. Durch diese Verknüpfungen besteht die Möglichkeit, die Entwicklung in der Praxis zu verfolgen und sie in die Lehre zu transferieren. Diese Kooperationen kommen u.a. aus den Branchen Softwarelösungen, Transportroutenplanung, Tracking and Tracing, Datensysteme der Verkehrswirtschaft, Compliance im Logistikwesen oder Cloud Computing.