Projekt „NORDSEE goes Mobile“

Inwieweit lässt sich das Handy als Marketinginstrument für das Unternehmen NORDSEE nutzen? Diese Frage wird zurzeit in einem Projekt des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Bremerhaven untersucht. Im Studienschwerpunkt Marketing unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Simmet erarbeiten Studierende des sechsten Semesters neue Ansätze. Eine enge Begleitung erfolgt durch die NORDSEE. Mit über 400 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Slowenien ist NORDSEE - was den Fisch betrifft - in Europa die Nummer eins. In den Lehrplan eingebunden sind von NORDSEE Maren Ullrich, Leiterin Werbung und Verkaufsförderung sowie Peter Wagener, Leiter Vertriebscontrolling. Die Ergebnisse des Projektes werden am 29. Juni in der Hochschule Bremerhaven präsentiert.

"Von der engen Zusammenarbeit mit der Wirtschaft profitieren sowohl die Studierenden als auch die beteiligten Unternehmen", sagt Prof. Dr. Heike Simmet. Durch die konkrete Projektarbeit vertiefte der Studiengang Betriebswirtschaftslehre auch den Kontakt in Fragen der Praxissemestervermittlung und der Diplomarbeiten. "Diese beiden Bereiche sind entscheidend für den Abschluss eines erfolgreichen Studiums."

Prof. Simmet, die das Labor Multimedia-Marketing an der Hochschule leitet, setzt auf die intensive Kooperation mit Unternehmen aus der Stadt Bremerhaven und dem Landkreis Cuxhaven. So konnte schon eine Vielzahl von Projekten durchgeführt werden, wie z.B. die Entwicklung einer Website für swb Bremerhaven, Marketing im Health Care Bereich für ein Marktforschungsinstitut, die City Bremerhaven als Marke, erlebnisorientiertes Marketing für die Museumseisenbahn Bad Bederkesa, Marketingkonzept für den Unternehmensverband Cuxhaven, Marktforschung für das Marktforschungsinstitut Trend Research sowie ein Online-Shopping-Konzept für einen Anbieter von Holzspielzeugen. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Bremerhaven und das Projekt "NORDSEE goes Mobile" ist für NORDSEE ein weiterer wichtiger Schritt, um Lehre/Forschung und Wirtschaft enger zu verbinden und Synergien zu nutzen.

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