Telemarketing-Pionier Günther Greff referierte über Erfolgsfaktoren in der Communication Center Branche

Telemarketing-Pionier und Call-Center-Experte Günther Greff stellte den Teilnehmern des Weiterbildungsstudiums Communication Center Management an der Hochschule Bremerhaven die Erfolgsfaktoren der Planung und Steuerung eines modernen Communication Centers vor. Eine zentrale Rolle spielen dabei der systematische Einsatz eines modernen Management-Know hows, die Verwendung neuer Technologien wie E-Learning und Sprachdialogsysteme. Greff verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in der Communication Center Branche und gilt zugleich als Vordenker der gesamten Branche.

Die Teilnehmer des Weiterbildungsstudiums, allesamt selber erfolgreiche Call Center-Führungskräfte, konnten in der Veranstaltung Erfahrungen aus unterschiedlichsten Branchen beisteuern. Das Branchenspektrum umfasst zum Beispiel Sparkassen, Softwarehäuser, Verlage, Krankenkassen sowie Call-Dienstleister. Durch diesen Branchen-Mix erhalten die Teilnehmer zugleich wertvolle Einblicke in branchenübergreifende Strukturen und Prozesse. Ein Jahr lang werden die Teilnehmer berufsbegleitend an insgesamt 18 Wochenenden Management-Know-how zur erfolgreichen Führung von Communication Centern studieren, bevor sie den staatlich anerkannten Abschluss zum „Fachwirt für Communication Center Management (IHK)“ und ein Zertifikat der Hochschule Bremerhaven erhalten.

Günther Greff äußerte sich anerkennend über das hohe Qualifikationsniveau der Teilnehmer des Weiterbildungsstudiums Communication Center Management. „Wir verstehen uns als eine hochkarätige Führungskräfteschmiede für die gesamte Communication Center Branche“, sagt Prof. Dr. Heike Simmet, die zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang sowie Rolf Lohrmann, Geschäftsführer der qualitycube GmbH Bremerhaven und Hamburg, das Studium leitet. „Wir garantieren eine effiziente Weiterbildung für Führungskräfte der Communication Center Branche mit einer konsequenten Praxisorientierung auf hohem wissenschaftlichem Niveau. Die Einbindung von Top-Referenten wie Günther Greff gehört für uns daher zum Studienkonzept.“

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