Hand in Hand mit der regionalen Wirtschaft

Wenn Sie in diesen Tagen von einem freundlichen Studierenden angesprochen werden, sollten Sie sich nicht wundern. Derzeit laufen elf parallele Projekte von Studierenden der Betriebswirtschaftslehre. Konzept der Lehrveranstaltung „Projektmanagement“ im 2. Semester des Bachelorstudiengangs ist, anhand von praktischen Projekten mit Auftraggeber aus der Wirtschaft zu lernen, wie man Projekte konzipiert und durchführt.

Die Auftraggeber kommen der Region Bremerhaven und Bremen:
•Alfred-Wegener-Institut
•BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH
•Brauns International Moving Services GmbH
•bremenports GmbH & Co. KG
•Flugplatzbetriebsgesellschaft Bremerhaven mbH
•H. H. Nolte GmbH & Co. KG
•Ortspolizeibehörde Bremerhaven
•Stadthalle Bremerhaven GmbH
•swb Beleuchtung GmbH
•Unternehmensverband Cuxhaven Elbe-Weser-Dreieck e.V.
•Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH

Entsprechend breit ist das Spektrum der inhaltlichen Fragestellungen, die allesamt dazu beitragen, spezifische betriebliche Aufgabenstellungen abzuarbeiten. Es handelt sich um das Erfassen von Marktpotenzialen, Vermarktungsinstrumenten oder dem Bekanntheitsgrad von Angeboten, um die Entwicklung eines Assessment Centers für zukünftige Auszubildende, um die Konzeption der variablen Vergütung, die Erstellung eines Gebäudeleit- und Besucherführungssystems oder die Aktualisierung eines Qualitätsmanagementsystems.

Die Studierenden können teilweise vorherige berufliche Erfahrungen aus der Ausbildung einbringen. Meist ist es aber ein Sprung ins kalte Wasser, der Mut, Selbständigkeit und Selbstorganisation erfordert. Die Projektteams bestehen jeweils aus vier Studierenden und werden durch Vorlesungen und in einem spezifischen Projektcoaching vom Dozenten, Prof. Dr. Wolfgang Lukas, unterstützt.

Aufgrund der großen Erfolge, die bereits im vergangenen Jahr mit den studentischen Projekten erzielt werden konnten, ist Prof. Lukas zuversichtlich, dass die Projektauftraggeber auch dieses Jahr wieder mit den Ergebnissen, die Ende Juni vorliegen werden, zufrieden sein werden.

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