„Logistik von morgen“ gewinnt Fotowettbewerb

Sieger des Fotowettbewerbs v.l.n.r.: Jakub Seehafer, Ken Jessen, Matthias Mählitz, Tim Stelling
Sieger des Fotowettbewerbs v.l.n.r.: Jakub Seehafer, Ken Jessen, Matthias Mählitz, Tim Stelling
Quelle: Hochschule Bremerhaven

Eine pfiffige Collage führte vier Studierenden des Studiengangs Transportwesen/Logistik zum Sieg. Beim Fotowettbewerb zum „Tag der Logistik“ überzeugten Matthias Mählitz, Jakub Seehafer, Ken Jessen und Tim Stelling mit ihrem Bild zum Thema „Logistik von morgen“. Mit einem klaren Vorsprung wählten die Online-User von www.verkehrsrundschau.de die Idee der Studierenden der Hochschule Bremerhaven auf den ersten Platz.

Gemeinsam mit der LOGISTIK inside, der Bundesvereinigung Logistik und Fiege hatte die VerkehrsRundschau den Fotowettbewerb zum „Tag der Logistik“ ausgeschrieben. Zunächst trafen die Vertreter der Initiatoren aus über 60 abwechslungsreichen Bildern eine Vorauswahl. Ihre Entscheidung fiel dabei auf 15 Bilder, die im Finale noch einmal gegeneinander antraten. Imponiert hatte die Jury vor allem die große Bandbreite der eingereichten Fotos: Vom Kinderbild über phantasievolle Collagen bis hin zu Aufnahmen von Containerschiffen fehlte nichts.

„Mit unserem Bild wollten wir den vereinfachten Ablauf einer Logistikkette von der Bestellung bis zur Anlieferung nachstellen“, erklärt Matthias Mählitz. Durch die Entscheidung, dies mit Kindern zu tun, sollte zum Ausdruck gebracht werden, dass Logistik nur mit guten und qualifizierten Fachkräften funktionieren kann, deren Motivation nach Ansicht der Studenten so früh wie möglich beginnen sollte. Alle kleinen Fotomodelle – Nichten und Neffen von Jakub Seehafer – seien mit Spaß bei der Sache gewesen. Doch damit nicht genug: Sogar der örtliche Briefträger brachte sich in das Projekt ein, stellte für das Shooting spontan seine Briefträgerjacke und seinen Postwagen zur Verfügung.

Dabei ging es den vier kreativen Logistikern nicht nur um den persönlichen Sieg: „Um ein Zeichen gegen Kinderarmut zu setzen, spenden wir die Hälfte des Gewinns dem Verein Rückenwind e.V.“, so Mählitz. Den Rest des Preisgeldes in Höhe von 3.000 Euro investieren die Studierenden in ihr Studium.

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