Podiumsdiskussion „Relevanz von Netzwerken für berufstätige Frauen am Standort Bremerhaven“

Studierende des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Bremerhaven zeigen am Freitag, den 22. Februar ab 18 Uhr ihre Projektergebnisse und diskutieren mit namhaften Frauen.

Wie wichtig sind Netzwerke für beruftätige Frauen? Und wie zufrieden sind Frauen mit den vorhandenen Strukturen am Standort Bremerhaven? Solchen Fragen gingen Studierende der Hochschule Bremerhaven im Studienschwerpunkt „Unternehmensführung“ auf den Grund. Im Rahmen der Vorlesung „Mittelstandsökonomie“ untersuchten 25 Fünft- und Siebtsemester des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre, die „Relevanz von Netzwerken für berufstätige Frauen in Bremerhaven“.
Hintergrund dieser Studie ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem zuständigen Fachdozenten Prof. Dr. Gerhard Feldmeier, und dem Business and Professional Women Club Bremerhaven e. V. (BPW). Das Ziel dieser Studie besteht in der Herausstellung der allgemeinen Chancen und Schwierigkeiten berufstätiger Frauen am Standort Bremerhaven und Umgebung.
Vier Monate lang befragten die Studierenden Mitglieder des BPW Bremerhaven, sowie Frauen in Führungspositionen, selbstständige Frauen und Studentinnen. Die Ergebnisse der Studie präsentiert die Gruppe am Freitag, den 22. Februar, im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Namhafte Frauen aus unterschiedlichen Bereichen werden ab 18 Uhr in der Alten Mensa (Am der Karlstadt 8, Haus K) allen Interessierten Rede und Antwort stehen, darunter unter anderem Daniela Krause-Behrens (Mitglied des niedersächsischen Landtags und ehemalige Pressesprecherin der Hochschule Bremerhaven), Dipl.-Pädagogin Monika Kotte (Arbeitsförderungszentrum im Lande Bremen und Leiterin Leitung ZiB Frau und Beruf), Stefanie Bressel (Rechtsanwältin und Vorsitzende BPW Bremerhaven), Dr. Anette Koch-Wegener (Assistentin des Vorstands der Städtischen Sparkasse Bremerhaven), Dr. Ursula Warnke (Direktorin des Deutschen Schiffahrtsmuseum) sowie Dr. Anne Röhm (Leiterin des Bremerhavener Büros der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau).

Alle Interessierten sind herzlich zur Podiumsdiskussion eingeladen.

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