Bremerhaven hat gewählt – Präsentation der Symbolfigur am 27. April in der Hochschule

Poster Kunstparade
Poster Kunstparade
Quelle: Hochschule Bremerhaven

Pinguin „Kralli“, Hein Mück, ein Eisbär oder ein Auswanderer – für eine Symbolfigur haben sich die Bremerhavener entschieden. Bei einer stadtweiten Umfrage, die Studierende der Hochschule Bremerhaven durchführten, wählten die Bürger ihr neues Stadtmaskottchen. Oberbürgermeister Jörg Schulz lüftet am Dienstag, den 27. April, als Schirmherr feierlich das große Geheimnis in der Alten Mensa der Hochschule Bremerhaven (Haus K, An der Karlstadt 8). Ab 19 Uhr informiert die studentische Projektgruppe „Kunstparade“ zudem über die neue Symbolfigur der Seestadt. Firmen, Vereine oder Privatpersonen, die sich für den Kauf einer Figur interessieren, sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen vorab per Mail an kunstparade@hs-bremerhaven.de notwendig.

Wer eine Patenschaft übernimmt, hat die Möglichkeit, seine eigene Fieberglasfigur individuell zu bemalen und an einem Ort seiner Wahl auszustellen. Mit den bunten Symbolfiguren möchten die vier Studentinnen des Studiengangs International Cruise Industry Management der Hochschule Bremerhaven, die das Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Petra Milde entwickelt haben, ein unverwechselbares und abwechslungsreiches Stadtbild schaffen. „Wir freuen uns auf viele bunte Figuren“, sagt Projektmanagerin Julia Schneeberger. Langfristig ist es der Projektgruppe ein Anliegen, die Stadt zu verschönern und so auch mehr Touristen anzulocken. Zudem sollen die Symbolfiguren bei den Bremerhavener Bürgern die Identifikation mit dem eigenen Wohnort steigern. Auf Grund der großen Relevanz für Bremerhaven hat Oberbürgermeister Jörg Schulz die Schirmherrschaft übernommen.

Etwa einen Monat lang hatten die Bremerhavener die Möglichkeit über ihr Stadtmaskottchen abzustimmen. Insgesamt 1600 Bürger haben an der Umfrage teilgenommen und mit 40 Prozent der Stimmen ihren Favoriten gewählt. „Wir sind mit der Beteiligung sehr zufrieden“, so Julia Schneeberger. „Jetzt hoffen wir natürlich, dass auch viele Patenschaften entstehen.“

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