Kultureller Mix bei 8. Bremerhaven International Summer School

Freuen sich auf eine spannende Zeit in der Seestadt: Die Teilnehmer der 8. Bremerhaven International Summer School.
Freuen sich auf eine spannende Zeit in der Seestadt: Die Teilnehmer der 8. Bremerhaven International Summer School.
Quelle: Hochschule Bremerhaven

„Ich freue mich auf eine aufregende Zeit hier in Bremerhaven“, stellt sich David Correa Agudelo den anderen Teilnehmern der 8. Bremerhaven International Summer School bei der offiziellen Eröffnung vor. Für den Kolumbianer und 27 weitere Studierende aus zehn Nationen beginnen zwei spannende Wochen an der Hochschule Bremerhaven. Dabei steht das gemeinsame Lernen genauso auf dem Programm wie der interkulturelle Austausch und ein vielseitiges Freizeitangebot.

Dr. Rainer Paulenz, Schul- und Kulturdezernent der Stadt Bremerhaven, machte in seiner Begrüßungsrede auch direkt Lust auf die Seestadt und die geplanten Exkursionen: „Bei dem Besuch der Lloyd Werft und der Beck`s Brauerei sowie Ihrem Trip nach Helgoland erfahren Sie viel über unsere Region und die Menschen“, so der Dezernent. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer der Bremerhaven International Summer School das internationale Miteinander kennen. „Die Idee, die hinter der Summer School steckt ist, dass Sie Urlaubserlebnisse und Studium im internationalen Kontext verbinden“, erläutert Prof. Dr. Josef Stockemer, Rektor der Hochschule Bremerhaven. Er sei stolz, wieder eine solch gemischte Gruppe an der Hochschule Bremerhaven begrüßen zu dürfen.

In ihren Kursen befassen sich die internationalen Studierenden in diesem Jahr mit den Themen „Changes and Change Management in International Economics, Finance and Businesses“ sowie „International Banking and Finance“. Dabei setzen die Dozenten, die aus der ganzen Welt zu dem Sommerprogramm anreisen, großen Wert auf aktuelle Trends und Entwicklungen.

Insgesamt richtet sich das englischsprachige Programm der Bremerhaven International Summer School an Studierende, Hochschulabsolventen sowie junge Berufstätige aus der ganzen Welt. Für den Workload in Höhe von 90 Stunden können jedem Teilnehmer drei Credit Points nach dem European Credit Transfer and Accumulation System angerechnet werden.

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