„Offshore“ mal anders kennenlernen

Organisatoren des Workshops und Studierende der Hochschule Bremerhaven (v.l.n.r): Malte Wiedmann, Rohan Henkel, Jochen Seifert, Dr. Eberhard Sauter, Steffen Schleicher, Monika Mazur und Tobias Kaddig
Organisatoren des Workshops und Studierende der Hochschule Bremerhaven (v.l.n.r): Malte Wiedmann, Rohan Henkel, Jochen Seifert, Dr. Eberhard Sauter, Steffen Schleicher, Monika Mazur und Tobias Kaddig
Quelle: Hochschule Bremerhaven

Einen Einblick in die marine Biologie und deren mögliches Zusammenspiel mit der zukünftigen Offshore- Technologie erhielten jetzt fünf Studierende der Hochschule Bremerhaven. Im Rahmen eines Workshops des Instituts für Marine Ressourcen(IMARE) und des Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung (AWI), in enger Kooperation mit der Windenergie-Agentur (WAB), blickten die angehenden Ingenieure des Masterstudiengangs Windenergietechnik über den Tellerrand ihres Fachgebietes hinaus.

„Vor der Veranstaltung war mir nicht bewusst, wie viel Potential generell noch im Offshore-Bereich steckt und welche Möglichkeiten sich uns in der Zukunft bieten, wie z.B. Biokorrosion und Leichtbautechnik.“, sagte Monika Mazur, teilnehmende Studentin. Insgesamt war es für alle Beteiligten ein aufschlussreicher Tag, bei dem mehr als die technische Seite der Offshore-Branche im Mittelpunkt stand. Die Teilnahme an dem Workshop ermöglichten den Studierenden die Organisatoren Dr. Eberhard Sauter (AWI), Steffen Schleicher (WAB) und Prof. Dr. Oliver Zielinski (Hochschule Bremerhaven).

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