Studierende der Hochschule Bremerhaven erhielten „Lloyd’s Register Educational Trust Scholarships“

Prof. Dr.-Ing. Roland Behrens, Enrico Ruppert, Annabell Babilo, Christoph Nicolai und Andreas-Dagobert Will bei der Stipendienübergabe
Prof. Dr.-Ing. Roland Behrens, Enrico Ruppert, Annabell Babilo, Christoph Nicolai und Andreas-Dagobert Will bei der Stipendienübergabe
Quelle: Hochschule Bremerhaven

„Es geht nicht nur um das Geld, sondern auch um Ressourcen, beispielsweise mit Mitarbeitern hier vor Ort ins Gespräch zu kommen“, erläutert Andreas-Dagobert Will. Bei der Stipendienübergabe an zwei Studierende der Hochschule Bremerhaven betonte der Marketing and Communication Manager European Area von Lloyd's Register EMEA, wie wichtig es für seine Firma sei, Nachwuchs zu fördern und gezielt zu unterstützen. Enrico Ruppert und Christoph Nicolai erhielten in diesem Jahr das „Lloyd’s Register Educational Trust Scholarships“. Jedes Stipendium bietet den Studierenden der Schiffsbetriebstechnik bis zu drei Jahre lang für jedes Studienjahr eine finanzielle Beihilfe in Höhe von 2.000 Euro.

In einer Vorauswahl wurden die Bewerbungen beurteilt. Ruppert und Nicolai zeichneten dabei vor allem aus durch hervorragende Prüfungsergebnisse sowie Engagement neben dem Studium – beispielsweise ehrenamtliche Tätigkeiten. „Wir brauchen Ingenieurspersönlichkeiten, die sich sozial engagieren und hervorragende Leistungen im Beruf bringen“, so Will. Die besondere Förderung der Lloyd’s Register Educational Trust nahmen die 26- und 27-Jährigen im Rahmen einer kleinen Feier im Büro Bremerhaven von Lloyds Register Schiffsbetriebstechnik entgegen.

1760 in London gegründet, ist Lloyd’s Register seit 1874 in der maritimen Industrie aktiv in Deutschland tätig und engagiert sich darüber hinaus stark in der maritimen Aus- und Weiterbildung. „Dazu gehört auch die Förderung maritim orientierter und technischer Studienprogramme“, so Will. „Wir freuen uns auf die weiterhin enge und positive Zusammenarbeit mit der Hochschule Bremerhaven und wünschen den Stipendiaten viel Erfolg und das sie ihre Möglichkeiten weiter ausschöpfen.“

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