Vortrag am 24. Februar: „Entwicklung von Chips für Industrie, Wissenschaft und Medizin“

Im Rahmen der Vortragsreihe „In der Welt der kleinen Dimensionen" referiert Prof. Dr. Kai Müller am Mittwoch, den 24. Februar. Der Professor der Hochschule Bremerhaven führt in der PHÄNOMENTA (Fischkai 1 in Bremerhaven) ab 19 Uhr in die „Entwicklung von Chips für Industrie, Wissenschaft und Medizin". Der Eintritt ist frei.

In dem Vortrag stellt Prof. Müller an einem praktischen Beispiel vor, wie sich moderne Steuerungen mit einem einzigen Chip (System-on-Chip) verwirklichen lassen und welche Möglichkeiten und Chancen damit verbunden sind. Denn nicht nur Mikrosensoren oder mikromechanische Komponenten bestimmen vermehrt unseren Alltag - sondern auch die Mikroelektronik in ca. 16 Milliarden Geräten. Beinahe unbemerkt verrichten dabei die sogenannten Embedded Systeme ihren Dienst beispielsweise in Waschmaschinen, Autos, Satelliten sowie in vielen weiteren Geräten und Anlagen.

Dieser Bereich gilt als Schlüsseltechnologie zur Produktinnovation im Maschinen- und Anlagenbau sowie in medizinischen und wissenschaftlichen Geräten. Da Produkte ohne einen steigenden Anteil an Embedded System-Komponenten auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig sind, hat diese Technologie eine erhebliche strategische Bedeutung für die Wirtschaft.

Im Rahmen der Vortragsreihe stellt Dipl.-Ing. Andreas Menslage, Technischer Mitarbeiter der Hochschule Bremerhaven am Mittwoch, 26. Mai, um 19 Uhr das Thema „Mensch gegen Roboter - Wie Mitarbeiter und Studierende der Hochschule Bremerhaven ein halbautomatisches Kickerspiel entwickeln“ vor.

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