„Was machen Sie eigentlich?“ – Bioanalytikerin berichtet am 28. Oktober an der Hochschule Bremerhaven

Wie sieht der Arbeitsalltag einer Bioanalytikerin aus? Welche Perspektiven gibt es nach dem Studium auf dem Arbeitsmarkt? Und wie gut bereitet das Studium auf den Job vor? Mit diesen Fragen können Schüler und Studierende sich am 28. Oktober an Christina Cordes wenden. Die Absolventin der Bioanalytik arbeitet heute als Projektleiterin Molekulargenetik am Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven (ttz). Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Was machen Sie eigentlich? – Absolventen berichten“, zu der die Hochschule und der Verein zur Förderung der Hochschule Bremerhaven e.V. einmal im Monat einladen, referiert sie über ihren Werdegang, beantwortet Fragen und gibt wichtige Karrieretipps. Los geht es um 18 Uhr in Raum L001 (Haus L, An der Karlstadt 8).

Bereits während ihres Studiums lernte Christina Cordes den ttz-Fachbereich der Molekulargenetik kennen und nutzte die Möglichkeit, ihre Masterarbeit in Anlehnung an ein EU-Forschungsprojekt durchzuführen. Bei der anschließenden Tätigkeit im ttz führte die Bioanalytikerin ihren Ansatz für mehr Transparenz in der Lieferkette von Frischeprodukten weiter. Darüber hinaus vermittelt die Projektleiterin in einer eigenen Vorlesung an der Hochschule Bremerhaven mittlerweile selbst Studierenden anwendungsrelevantes Wissen und neueste Methoden. Wie wichtig es in ihrer Arbeit ist, neue Technologien der Molekulargenetik in den verschiedensten Anwendungsfeldern einzusetzen, immer neue Bereiche kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen, verrät Christina Cordes am 28. Oktober bei „Was machen Sie eigentlich?“.

Mit der Veranstaltungsreihe möchte die Hochschule Bremerhaven insbesondere Oberstufenschülern die Möglichkeit bieten, sich bereits vor Studienbeginn über das Studium und Berufsmöglichkeiten zu informieren. In Gesprächen mit Absolventen, die schon mitten im Berufsleben stehen, erfahren die Schüler aus erster Hand, wie man sich in der Arbeitswelt zurechtfindet und behauptet. Jeden Monat steht dabei ein anderer Studiengang im Mittelpunkt. Die Veranstaltung ist Teil des Konzeptes „Früh übt sich! Schüler auf experimentellen Spuren des Studiums“, für das die Hochschule vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung ausgezeichnet worden ist.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

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