Deutschlandstipendium: FRoSTA ist als erstes Unternehmen dabei!

Als erstes Bremerhavener Unternehmen beteiligt sich die FRoSTA AG am Deutschlandstipendium, das die Hochschule Bremerhaven in diesem Semester erstmals vergibt. Stiftungen und Banken aus der Region haben ebenfalls Verantwortung übernommen, sodass sich insgesamt zehn Studierende über einen Zuschuss von 300 Euro monatlich freuen können. Das Geld kommt jeweils zur Hälfte vom privaten Förderer und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Als bedeutender Arbeitgeber der hiesigen Wirtschaftsregion beteilige sich die FRoSTA AG selbstverständlich am Ausbau des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Bremerhaven, betont der Leiter Human Resources, Ralf Junge. FRoSTA verspricht sich aber auch einen konkreten Nutzen von der Beteiligung am Deutschlandstipendium: „Diese direkte Form der Förderung eröffnet uns die Möglichkeit, einen engeren Kontakt zu potenziellen zukünftigen Mitarbeitern herzustellen und akademischen Nachwuchs an das Unternehmen zu binden“, so Junge.

Prof. Dr. Josef Stockemer, Rektor der Hochschule Bremerhaven, freut sich besonders darüber, dass mit FRoSTA ein Vertreter der regionalen Wirtschaft gewonnen werden konnte: „Wer sich am Deutschlandstipendium beteiligt, zeigt nicht nur soziale Verantwortung, sondern stärkt auch den Wirtschaftsstandort Bremerhaven.“ Für einen gelingenden Strukturwandel werde auch qualifizierter Nachwuchs benötigt. Mit der Beteiligung am Deutschlandstipendium sollen Region und Hochschule noch attraktiver für die besten Studienanfänger werden.

Nach Plänen des BMBF sollen langfristig acht Prozent der Studierenden in Deutschland mit dem Deutschlandstipendium gefördert werden – in Bremerhaven werden dann mehr als 200 Stipendien vergeben. „FRoSTA hat als erstes Unternehmen erkannt, was eine neue Stipendienkultur für den Wirtschaftsstandort Bremerhaven bedeutet“, meint Prof. Stockemer und hofft, dass noch viele diesem Beispiel folgen werden.

Zurück zur Übersicht