Auf ein Brötchen mit den Professoren

Studentin Caroline Müller und Prof. Dr. Katharina Theis-Bröhl zeigen Henning Matuttis das Labor
Studentin Caroline Müller und Prof. Dr. Katharina Theis-Bröhl zeigen Henning Matuttis das Labor
Quelle: Hochschule Bremerhaven

Nutella-, Käse- oder Wurstbrötchen? Beim Professorenfrühstück an der Hochschule Bremerhaven widmeten sich Professoren und künftige Erstsemester unter anderem auch dieser Frage. Im Haus L verwandelten Studierende, Mitarbeiter und Professoren des Bachelorstudiengangs Nachhaltige Energie- und Umwelttechnologie sowie des Masterstudiengangs Process Engineering and Energy Technology den Seminarraum kurzerhand in ein Café. Insgesamt 35 zugelassene Studieninteressierte waren der Einladung gefolgt und lernten so bereits vor ihrem ersten Studientag bei Kaffee, Tee und Brötchen ihre künftigen Professoren, Betreuer und Kommilitonen kennen. Henning Matuttis (19 Jahre) ist einer von ihnen. Brötchenkauend unterhält er sich mit seiner zukünftigen Physikdozentin, Prof. Dr. Katharina Theis-Bröhl. Die entspannte Atmosphäre überrascht ihn: „Man denkt immer, für Professoren sind Studenten nur eine Matrikelnummer. Hier kennt man jetzt sogar schon meinen Namen.“

Caroline Müller beobachtet den Erstsemester - sie kommt schon ins dritte Semester und hat mit 15 weiteren Studierenden das Professorenfrühstück organisiert. Die 21-Jährige war selbst im vergangenen Jahr selbst als Erstsemester dabei und fand es sehr hilfreich: „Wenn man die Professoren vor dem Studium schon mal gesehen hat, ist man da später auch lockerer. Außerdem bekam ich viele Tipps zur fachlichen Vorbereitung.“ Viele Fragen stellt Henning noch nicht. Für ihn ist alles klar soweit. Seine Heimat Loxstedt ist gleich um die Ecke, seine Familie und Freunde leben in der Umgebung. Physik und Mathematik waren in der Oberstufe seine Lieblingsfächer, deshalb reizt ihn die Verfahrenstechnik.

Während eines Rundgangs durch die Labore erklären Professoren und Mitarbeiter den potentiellen Erstsemestern die technischen Geräte, mit denen sie bereits in einigen Wochen arbeiten werden. Henning Matuttis zeigt sich beeindruckt von der technischen Ausstattung. „Jetzt weiß ich auch, warum die Hochschule Bremerhaven für technische Studiengänge so einen guten Ruf hat.“

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