Hochschulen und Universitäten des Landes Bremen laden zur internationalen „Staff Week“

Programm der International Staff Week 2013
Programm der International Staff Week 2013
Quelle: Hochschulen und Universitäten des Landes Bremen

Zum Erfahrungsaustausch mit ERASMUS-Partnern aus Ost- und Westeuropa laden von Montag, den 15., bis Freitag, den 19. April, die fünf Hochschulen und Universitäten des Landes Bremen. Beim sprichwörtlichen „Blick über den Tellerrand“ treffen sich rund 30 Verwaltungsmitarbeiter im Rahmen der internationalen „Staff Week“ an der Weser, um Erfahrungen austauschen und Ideen und Konzepte präsentieren. Dabei stehen in diesem Jahr Hoffnungen und Hindernisse bei der Internationalisierung von Hochschulverwaltungen („Hopes and Hurdles - Building Internationalization in University Administration“) im Fokus. Die auf fünf Tage verteilten Workshops werden in den fünf Hochschulen und Universitäten in Bremen und Bremerhaven stattfinden. Am Mittwoch, den 17. April, ist die Hochschule Bremerhaven Gastgeber.

Nach den ersten beiden Tagen an der Hochschule für Künste und der Universität Bremen, reisen die internationalen Gäste morgens mit dem Bus in die Seestadt. Über die Vor- und Nachteile von organisierten und individuellen Austauschmöglichkeiten der Hochschulmitarbeiter sprechen die Teilnehmer zunächst im Rahmen eines Workshops. Dabei präsentieren unter anderem Hochschulmitarbeiter der Hochschule am Meer Erfahrungen, die sie im Rahmen ihrer Staff Mobility an ausländischen Hochschulen gemacht haben. Nach dem Essen wird der Tag mit einer Hochschulführung sowie einem Besuch des Deutschen Auswandererhauses abgerundet, bevor es zurück nach Bremen geht zu den letzten beiden informativen Tagen an der Hochschule Bremen und der Jacobs University.

Gefördert wird das Treffen durch das ERASMUS-Mobilitätsprogramm der Europäischen Union, das Aufenthalte von Hochschulpersonal an europäischen Gastinstitutionen zu Fort- und Weiterbildungszwecken, zum Beispiel an europäischen Hochschulen, fördert. Dabei sollen Einblicke in andere Arbeitsweisen ermöglicht sowie wertvolle Anregungen und neue Ideen für den eigenen Arbeitsbereich vermittelt werden. Das persönliche Kennenlernen von Ansprechpartnern und Arbeitsweisen der Partnerhochschulen erleichtert zudem die künftige Zusammenarbeit.

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