Summer School bringt internationales Flair an die Hochschule

Alle Teilnehmer der Summer School freuen sich auf einen internationalen Austausch.
Alle Teilnehmer der Summer School freuen sich auf einen internationalen Austausch.
Quelle: Hochschule Bremerhaven

Bereits zum elften Mal findet sie statt: die International Summer School an der Hochschule Bremerhaven. Gekommen zu diesem besonderen Austausch sind Studierende, aber auch Dozenten aus der ganzen Welt. Insgesamt 55 Studierende von Partnerhochschulen aus Usbekistan, China, Russland und Polen werden zwei Wochen lang an der Hochschule am Meer lernen. "Neben der Arbeit in den wirtschaftlichen Kursen soll aber auch die Freizeit genutzt werden, um Bremerhaven und den deutschen Lebensstil besser kennenzulernen. Das tolle an der Summer School ist, dass sie Urlaub und Bildung miteinander verbindet", erklärt der Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Josef Stockemer.

Es sind zwölf Dozenten aus der ganzen Welt angereist, um die Studierenden in den vier englischsprachigen Kursen "Changes in International Economics and Finance", "Change Management - Transforming Organisations", "International Finance" und "Training Course Pension Fund" zu unterrichten. Aber auch die Lehrenden können bei der International Summer School noch etwas lernen: Erstmals gibt Prof. Dr. Wolfgang Lukas, der das GUUGLE-Konzept an der Hochschule Bremerhaven mit konzipierte, einen Workshop für die internationalen Dozenten mit dem Titel "Guugle - Innovations in Teaching and Learning".

Zusätzlich zu den Vorlesungen steht für alle Teilnehmer ein ausführliches Sight-Seeing-Programm durch Bremerhaven und das Umland auf dem Plan: Neben dem Deutschen Auswandererhaus und dem Klimahaus 8°Ost werden beispielsweise die Brauerei Beck & Co in Bremen oder auch die Hochseeinsel Helgoland besucht. Die 19-jährige Studentin Irene Pervushina aus Russland schwärmt von den ersten Eindrücken: "Oh Bremerhaven ist wirklich toll, diese Kirche inmitten der Stadt ist sehr eindrucksvoll und es ist auch gar nicht so kalt und regnerisch wie ich dachte.

"Ein Wissenszuwachs in wirtschaftlichen Bereichen ist nur ein positiver Aspekt der Summer School. Insbesondere bietet das Sommerprogramm natürlich auch eine Menge Spielraum für interkulturellen Austausch. Viele Teilnehmer sind stolz auf ihre Heimat und möchten diesen den anderen Studierenden näher bringen. Deshalb haben Studierende und Dozenten aus Usbekistan für die anderen Teilnehmer das traditionelle Reisgericht "Pilav" gekocht, um diesen ihr Herkunftsland und ihre Kultur näherzubringen. So können bei diesem internationalen Austausch alle Teilnehmer in vielen Bereichen dazulernen.

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