Wirtschaftsjunioren unterstützen Schullabor der Hochschule Bremerhaven

Maria Groß und Claudia Haake von den Wirtschaftsjunioren Bremerhaven (mitte) überreichen Stefanie Uhe von der Hochschule Bremerhaven (links) und Sabine Bartel, Lehrerin des Lloyd Gymnasiums, die gespendeten Verbrauchsmaterialien im Schullabor
Maria Groß und Claudia Haake von den Wirtschaftsjunioren Bremerhaven (mitte) überreichen Stefanie Uhe von der Hochschule Bremerhaven (links) und Sabine Bartel, Lehrerin des Lloyd Gymnasiums, die gespendeten Verbrauchsmaterialien im Schullabor
Quelle: Hochschule Bremerhaven

Bepackt mit Kichererbsen, Natronlauge und Rapsöl und vielem mehr kamen Claudia Haake und Maria Groß ins Schullabor der Hochschule Bremerhaven. Durch regelmäßige Sachspenden wollen die Wirtschaftsjunioren Bremerhaven die schulische Nachwuchsarbeit der Hochschule am Meer ab sofort immer wieder unterstützen. Damit Kinder und Jugendliche naturwissenschaftliche und technische Phänomene experimentell erforschen können, werden immer wieder Verbrauchsmaterialien benötigt. Dank der Unterstützung können nun weitere Fortbildungen nach dem Konzept „Haus der kleinen Forscher“, sowie zusätzliche Experimentiertage angeboten werden. „Wir engagieren uns bereits für Schüler und Studierende und möchten nun auch im Rahmen unserer Vereinsarbeit bei den noch Jüngeren ansetzen und dort erste Ansatzpunkte zur Wirtschaft knüpfen“, sagt Maria Groß, Sprecherin der Wirtschaftsjunioren Bremerhaven in diesem Jahr.

Stefanie Uhe, Mitarbeiterin der Kontaktstelle Schule-Hochschule in der Stabsstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Bremerhaven, präsentierte dem Arbeitskreis Bildung der WJ Bremerhaven in einem Experimentalvortrag die Arbeit des Schullabors. Um aber ein praktisches Gefühl der Forschungsarbeit zu bekommen, verabredeten beide Seiten einen Experimentiervormittag für die Wirtschaftsjunioren und deren Kinder. Insgesamt zehn Mitglieder mit vier Kindern konnten sich durch eigenes Experimentieren im Schullabor der Hochschule Bremerhaven von der Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik anstecken lassen.

Insgesamt ist es die Aufgabe der Kontaktstelle Schule-Hochschule, junge Menschen für die naturwissenschaftliche und technische Fächer zu begeistern und Projekte für alle Altersklassen anzubieten. Zusätzlich werden in Kooperation mit anderen Einrichtungen in Bremerhaven vielfältige Veranstaltungen durchgeführt: So beispielsweise Workshops für Erzieher, Grundschullehrer sowie Betreuungskräfte an Grundschulen nach dem Konzept „Haus der kleinen Forscher“ in Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, der Phänomenta Bremerhaven und engagierten Lehrern fortgebildet. Auf diese Weise soll schon frühzeitig in Kindergärten und Grundschulen experimentiert werden und auf die Phänomene neugierig gemacht werden. Und einen Wunsch für die nächste Lieferung hat Stefanie Uhe bereits: „Wir brauchen dringend einen Akkuschrauber, für unseren Technik-Workshop.“ Vielleicht ist dieser ja beim nächsten Mal im Gepäck, wenn die Wirtschaftsjunioren wieder voll bepackt ins Schullabor kommen.

Zugehörige Dokumente

Zurück zur Übersicht