Abitur und dann?

Bremer Wissenschaftsportal hilft bei der Orientierung

Noch sind die Schülerinnen und Schüler im Abitur-Stress. Doch wer ab Herbst an einer der Hochschulen im Land Bremen studieren möchte, sollte sich möglichst früh über die Möglichkeiten informieren. Das Wissenschaftsportal www.bremer-wissen.de stellt kompakt und umfassend die gesamte Wissenschaftslandschaft Bremens und Bremerhavens dar. Hier finden nicht nur Studieninteressierte einen schnellen Überblick über die zahlreichen und vielfältigen Studienangebote der Hochschulen in Bremen und Bremerhaven. Auch Forscherinnen und Forscher, die sich über den Wissenschaftsstandort näher informieren möchten, können in dem Portal die umfangreichen Forschungsfelder und -aktivitäten der Wissenschaft im Land Bremen kennenlernen.

Viele Forschungsthemen werden in enger Kooperation von Hochschulen und außeruniversitären Forschungsinstituten und zum Teil mit der Wirtschaft realisiert. Die Zusammenarbeit der Hochschulen mit den überregional finanzierten Forschungseinrichtungen in Bremen ist von der Anzahl und Intensität einzigartig in Deutschland.Das Wissenschaftsportal informiert auch über andere wichtige Fragen: Zum Beispiel, welche Möglichkeiten der Studienfinanzierung es gibt. Oder auch, wie und wo Studierende in Bremen und Bremerhaven gut wohnen können. Zwei Jahre wurde an der Weiterentwicklung und dem Relaunch gearbeitet. Nun steht das Bremer Wissenschaftsportal in seiner neuen Version online.

Zusammen mit der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz haben die fünf staatlichen und zwei privaten Hochschulen des Landes ihre Informationen gebündelt und stellen sie für Interessierte im Portal dar. "Wir haben in Bremen ein hochleistungsfähiges Hochschulsystem", sagt Bremens Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt. "Ich freue mich, dass sich die Hochschulen zusammengetan haben, um mit einem gemeinsamen Webauftritt zu zeigen, wie vielfältig und vernetzt unsere Hochschulen arbeiten." Die Projektleitung für das Portal lag in der Hand der Universität Bremen.

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