Hochschule Bremerhaven in Estland

Sarah Niemeyer, Prof. Dr. Petra Milde, Lisa Wiethe, Anna-Lena Rohm und Sarah Pingel vor Messestand in Tallinn
Sarah Niemeyer, Prof. Dr. Petra Milde, Lisa Wiethe, Anna-Lena Rohm und Sarah Pingel vor Messestand in Tallinn
Quelle: Sarah Niemeyer

Studierende präsentieren Hochschule und Bachelorstudiengang Cruise Tourism Management auf Messe in Tallinn

"Wie kriegen wir internationale Studierende dazu, Cruise Tourism Management zu studieren?", fragten sich Sarah Niemeyer, Sarah Pingel, Lisa Wiethe und Anna-Lena Rohm. Um auf ihren Studiengang auch international aufmerksam zu machen, entwickelten die vier Studierenden im Modul "Consulting Project" ein Marketingkonzept. Anschließend fuhren sie mit Prof. Dr. Petra Milde zur Baltic International Recruitment Tour nach Tallinn und präsentierten dort die Hochschule und den Studiengang Cruise Tourism Management (CTM).

Für die Messe in Tallinn entschieden sich die Studierenden, weil die Stadt ein zentraler Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe ist. "Bei unserer Recherche ist uns aufgefallen, dass in Estland kaum Tourismusstudiengänge angeboten werden und auch, dass Deutschland als attraktiver Standort für ein Auslandsstudium gilt. Das war eine perfekte Gelegenheit, um Interessierte für ein Studium an der Hochschule Bremerhaven zu begeistern", erzählt Niemeyer. Zudem sind die Zulassungsbedingungen für CTM noch besser für internationale Studierende geworden: Statt Deutsch auf C1 Niveau reicht mittlerweile B1 für ein Studium aus. Alle Pflichtseminare im Studiengang werden ab kommendem Wintersemester komplett auf Englisch gehalten.

Tatsächlich gab es in früheren Jahren des Studiengangs schon einmal zwei CTM-Studentinnen aus Tallinn. "Glücklicherweise hatte eine von ihnen auch Zeit und hat uns herzlich willkommen geheißen. Das Beste daran war, dass sie uns bei der Messe unterstützt hat", so Niemeyer.

Das Studiengangsmarketing begrenzt sich jedoch keinesfalls nur auf das einjährige Projekt der Studierenden, sondern wird auch in den kommenden Jahren Früchte tragen. "Teilweise waren die Studieninteressierten auf der Messe in Tallinn noch etwas jung. Das heißt, dass sie sich erst in ein oder zwei Jahren an der Hochschule Bremerhaven bewerben können", so Niemeyer. Wieder in Deutschland geht die Arbeit weiter, damit die Hochschule sich auf immer mehr motivierte Studierende - auch aus Deutschland - freuen kann. So wird im Mai in U-Bahnen und in IC-Zügen Werbung für die Hochschule gemacht.

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