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Zentrale Kommission für Frauenfragen (ZKfF)

Infobox: Neues aus der ZKfF

Termin nächste Sitzung: t.b.a.

Ort: t.b.a. 


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Die ZKfF stellt sich vor

Zusammenfassung: Was ist die ZKfF?

Die Zentrale Kommission für Frauenfragen (ZKfF) ist das ständige Gremium der Frauen aus Forschung und Lehre an der Hochschule Bremerhaven. Sie unterstützt die Hochschulleitung im Rahmen ihrer Aufgaben zur Erhöhung der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Sie erarbeitet Vorschläge für Maßnahmen zum Abbau von Nachteilen für Frauen in der Wissenschaft und nimmt Stellung gegenüber den zuständigen Stellen der Hochschule. Zudem berichtet sie dem Akademischen Senat regelmäßig über ihre Arbeit. Gebildet wird sie ebenfalls vom Akademischen Senat. Neben der Frauenbeauftragten nach dem Landesgleichstellungsgesetz (LGG) sind alle Statusgruppen der Hochschule angemessen in der ZKfF vertreten. 

Aktuelle Mitglieder: Wer steckt hinter der ZKfF?

In der ZKfF sind alle Statusgruppen der Hochschule angemessen vertreten. Die Mitglieder werden in regelmäßigen Abständen gewählt: Die Amtszeiten betragen je nach Statusgruppe 1-2 Jahre. Vor jeder Wahl werden alle Hochschulangehörigen per Rundmail informiert, ob sie Chance kandidieren können.  

Kontakt: Zentrale Frauenbeauftragte nach BremHG

                                                                  

Sie möchten Kontakt zur ZKfF aufnehmen? Dann erreichen Sie uns am besten über die zentralen Frauenbeauftragten nach BremHG: 

frauenbeauftragte.bremhg@hs-bremerhaven.de

Die gewählten Sprecherinnen der ZKfF sind die zentralen Frauenbeauftragten der Hochschule.               

Frauen- und Mädchenförderung: Aktuelle und abgeschlossene Projekte  

Professorinnen-Programm III: Ziele und Wirkung 

Die Hochschule Bremerhaven hat sich 2018 erfolgreich mit ihrem Gleichstellungskonzept um eine Förderung durch das Professorinnen-Programm III des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beworben. Dank dieser Förderung kann sie eine Reihe von gleichstellungsrelevanten Maßnahmen umsetzen, die im Folgenden vorgestellt werden.

Projekt  Open:MINT

Das BMBF-geförderte Projekt Open:MINT (FKZ: 01FP1801) setzte sich das Ziel, das Studien- und Berufsfeld MINT in den Regionen Bremerhaven und Wismar stärker für Frauen und ihre Potentiale zu öffnen. In dem Verbundprojekt entwickelten die Hochschule Bremerhaven und die Hochschule Wismar gemeinsam Maßnahmen für eine Erhöhung des Frauenanteils in MINT-Berufen in strukturschwachen Regionen. Drei verschiedene Projektbausteine wurden an beiden Hochschulen durchgeführt und in einer ausführlichen Begleitforschung vergleichend ausgewertet. Durch die Verzahnung der Maßnahmen trug Open:MINT zur Modellbildung an den Schnittstellen Schule – Studium und Hochschule – Beruf bei. Dadurch war es möglich, (junge) Frauen in unterschiedlichen Lebens- und Berufsphasen an MINT-Karrieren heranzuführen. Das Projekt wurde zum 31.12.2021 erfolgreich beendet. Vertiefte Informationen zum Projekt, Anregungen zur Gestaltung von Maßnahmen, hilfreiche Praxistipps und Ergebnisse der Begleitforschung finden sich in der Abschlussbroschüre des Projektes Open:MINT (siehe unten).

Mut zu MINT 2016-2019

MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik: Ein Studien- und Berufsfeld, das Frauen - und Männern - mit seinem Zukunftspotential enorme Karriere- und Entfaltungsmöglichkeiten bietet.  Die Frauenanteile im MINT-Bereich sind allerdings traditionell gering, wie sich auch an der Hochschule zeigt. Doch wie kommt es, dass nur wenige Studentinnen sich für einen technischen oder informationstechnologischen Studiengang der Hochschule entscheiden? Und wie kann das geändert werden? Von 2016 bis 2019 setzte sich das Projekte Mut zu MINT mit diesen Fragestellungen auseinander. Mit dem Ziel, in den Technik- und Informatik-Studiengängen der Hochschule ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis zu erreichen, wurden Maßnahmen entwickelt und während der Projektlaufzeit umgesetzt. Ein Schwerpunkt dieser Aktivitäten war es, die Vielfalt der Berufsfelder und Akteur:innen im MINT-Bereich aufzuzeigen. Weiterhin wurden in der Curriculumsentwicklung und Lehrgestaltung Impulse gesetzt, um Frauen und Männer in ihrer Vielfalt anzusprechen und die Fachkulturen stärker für Heterogenität zu öffnen. Darüber hinaus wurden zielgruppenspezifische Angebote für Studentinnen und Studieninteressentinnen realisiert.